Radfahren mit Konzept in Glinde: Zahlreiche Radler beteiligen sich

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Mit Startpunkt vor dem Glinder Rathaus ging es auf eine öffentliche Planungsradtour zum Radverkehrskonzept quer durch die Stadt. Foto Stadt Glinde
Mit Startpunkt vor dem Glinder Rathaus ging es auf eine öffentliche Planungsradtour zum Radverkehrskonzept quer durch die Stadt. Foto Stadt Glinde

Die Stadt Glinde möchte in den nächsten Jahren die Bedingungen für den Radverkehr im Stadtgebiet weiter verbessern, um so noch mehr Bürgerinnen und Bürger zur Nutzung des Fahrrades zu motivieren. Die Stadt hat daher unter Beteiligung von Öffentlichkeit, Verbänden und Politik ein Radverkehrskonzept erarbeitet. Dieses Konzept wurde im letzten Jahr im Bauausschuss öffentlich vorgestellt und durch die Stadtvertretung beschlossen. Um das Radverkehrskonzept weiter bekannt und auch vor dem Hintergrund der konkreten Örtlichkeiten erlebbar zu machen, veranstaltete die Stadt vor wenigen Tagen eine öffentliche Planungsradtour.

Der Einladung waren insgesamt 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Bürgerschaft, Politik und Verwaltung gefolgt, darunter auch ein Lastenrad sowie eine Familie mit Fahrradanhänger. Zusammen mit Bürgermeister Rainhard Zug, Sabrina Guder, die in der Stadtverwaltung für das Radverkehrskonzept zuständig ist, sowie Expertinnen und Experten eines externen Planungsbüros ging es mit dem Fahrrad zwei Stunden quer durch die Stadt.

Die Routen verlief über die Mühlenstraße, den Kupfermühlenweg, den Papendieker Redder, den Willinghusener Weg, die Möllner Landstraße, die Avenue, den Holstenkamp und den Kreisverkehr Oher Weg zurück zum Glinder Rathaus. Besonders beim Papendieker Redder wurden die Optionen und Handlungsmöglichkeiten diskutiert und häufig wurde der Konflikt zwischen Radverkehr und Pkw angesprochen, insbesondere auch der ruhende Verkehr. Der ruhende Autoverkehr im öffentlichen Raum stelle in vielfacher Weise ein Hindernis dar und sorge für Konflikte, der letztendlich auch ein gesellschaftlicher und politischer Konflikt sei. Alle Teilnehmer waren sich nach Abschluss der sehr gelungenen Tour beim gemeinsamen Gespräch auf dem Marktplatz einig, dass in Glinde noch mehr für den Radverkehr getan werden kann und muss, um ihn sicherer und angenehmer zu machen.

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