Kunst-im-Gutshaus-Reihe nimmt wieder Fahrt auf

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Im Rahmen der traditionellen Ausstellungsreihe ‚Kunst-im-Gutshaus‘ zeigen unter dem Titel „transience of life“ die Veranstalter Kunstverein Glinde und Sönke-Nissen-Park Stiftung in der Zeit vom 5. August bis 3. Oktober in den Erdgeschossräumen des historischen Guthauses Glinde faszinierende Mixed-Media-Arbeiten der Hamburger Künstlerin Susanne Helmert. Foto: privat
Im Rahmen der traditionellen Ausstellungsreihe ‚Kunst-im-Gutshaus‘ zeigen unter dem Titel „transience of life“ die Veranstalter Kunstverein Glinde und Sönke-Nissen-Park Stiftung in der Zeit vom 5. August bis 3. Oktober in den Erdgeschossräumen des historischen Guthauses Glinde faszinierende Mixed-Media-Arbeiten der Hamburger Künstlerin Susanne Helmert. Foto: privat

Die Veranstalter der Kunstausstellungsreihe „Kunst im Gutshaus“, der Kunstverein Glinde und die Sönke-Nissen-Park Stiftung, stellen in den Monaten August und September in den Erdgeschossräumen des Gutshauses Glinde verschiedene Mixed-Media-Arbeiten der Hamburger Künstlerin Susanne Helmert aus.

Die Kunstausstellung unter dem Titel „transcience of life„ der Künstlerin Susanne Helmert aus Hamburg wird am Donnerstag, 5. August 2021, um 19:30 Uhr mit einer Vernissage im Gutshauses Glinde in der Möllner Landstraße 53 in Glinde eröffnet werden. Während der Vernissage müssen aufgrund von pandemiebedingten Auflagen selbstverständlich die AHA-Regeln eingehalten werden und alle Besucher ihre Kontaktdaten hinterlassen (digital oder Eintrag in eine Liste). Bei hohem Besucheraufkommen bitten wir um Verständnis, falls es zu Wartezeiten kommen kann.

Nach der Vernissage kann die Ausstellung bis zum 3. Oktober 2021 jeden Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr besucht werden. Ausstellungsbesucher werden gebeten, ihren Besuchswunsch zuerst telefonisch dem Stiftungsbüro unter 040–710 00 415 bzw. E-Mail verwaltung(at)gutshaus-glinde.de vorzutragen, um eine, die Hygiene- und Kontaktbeschränkungen der Pandemie gerecht werdende Verabredung zu treffen. Sollten die geltenden Beschränkungen bis zum Ende der Ausstellungsdauer gelockert oder aufgehoben werden, werden die Veranstalter dies unverzüglich bekannt geben. 

Sonderöffnungstermine stehen derzeit noch nicht fest. Sobald diese bekannt sein werden, erfolgt unverzüglich eine entsprechende Bekanntgabe. Der Eintritt ist frei! Für allgemeine Informationen zur Ausstellung steht das Stiftungsbüro im Gutshaus Glinde unter Telefon 040–710 00 425 bzw per E-Mail an verwaltung(at)gutshaus-glinde.de oder gemeinwesen(at)gutshaus-glinde.de sowie im Internet auf www.gutshaus-glinde.de/kunstausstellungen zur Verfügung. Mehr Information über die Künstlerin Susanne Helmert sind zu erhalten unter: http://www.susannehelmert.com oder https://co-atelier.de/susanne-helmert

Die Fotografin und Mixed-Media-Künstlerin nimmt uns in ihren Fotografien mit auf eine Reise in die einsamsten Gegenden der USA. Während ihres Aufenthalts in den USA hat Susanne Helmert viele Gegenden des Landes bereist, doch keine hat sie so sehr inspiriert und bewegt wie die Great Plains. Immer wieder reist die Künstlerin in diese Gegend zurück und fotografiert leer stehende Farmhäuser, Schulen und Kirchen, die einsam und verlassen in einer nahezu menschenleeren Gegend stehen. Was wir sehen, sind alte, verlassene Farmhäuser, heruntergekommene Kirchen und Schulgebäude. Die Menschen, die diese Gebäude einst erbaut, benutzt und mit Leben gefüllt haben, sind offensichtlich schon seit Jahrzehnten fort. Was zurückgelassen wurde, ist nun dem natürlichen Lauf der Dinge überlassen. Susanne Helmert ist fasziniert von dem Zusammenspiel von Zeit und dem Rhythmus der Natur. An den Veränderungen in der physischen Welt wird für sie deutlich, dass nichts so sein wird, wie es einmal war. Für die Künstlerin geht diese Tatsache mit einer einzigartigen melancholischen Schönheit einher, die sie in ihren Fotografien gekonnt einfängt. 

"Transience of life" oder auch die Vergänglichkeit des Lebens, lautet der Titel der Ausstellung, welcher sich wie ein roter Faden durch die Werke Susanne Helmerts zieht. Viele ihrer Arbeiten sind wie ein Memento Mori – eine Erinnerung daran, dass auch wir irgendwann nicht mehr sein werden. Ihre Fotografien sind für die Künstlerin nur eines von vielen Ausdrucksmitteln, die in den Werken zu finden sind. In ihren Collagen verwendet die Künstlerin zu dem auch Bienenwachs, sowie Ölfarbe als Malmittel und kombiniert diese mit Fundstücken und anderen alten Gegenständen, die uns an bereits vergangene Zeiten erinnern. Insgesamt werden über 40 Mixed-Media-Arbeiten der Künstlerin zu sehen sein. Die Künstlerin Susanne Helmert wurde 1974 in Braunschweig geboren. Nach einer klassischen Berufsausbildung im kaufmännischen Bereich erlangt sie im Abendgymnasium ihre Fachhochschulreife und absolviert ein Studium der Sozialpädagogik. Neben ihrer Arbeit als Sozialpädagogin beschäftigt Susanne Helmert sich intensiv mit der Fotografie. Durch einen Umzug nach Chicago (USA) in 2010 eröffnet sich die Möglichkeit einer professionellen Karriere als Künstlerin. Seit 2012 lebt Susanne Helmert in Hamburg. 

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