Glinde wird Mitglied bei der RAD.SH

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Die Stadt Glinde feiert ihre Mitgliedschaft in der RAD.SH, der kommunalen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs in Schleswig-Holstein. Gemeinden, Städte und Kreise aus ganz Schleswig-Holstein sind Teil dieses Netzwerkes.

Bürgermeister Rainhard Zug: „Wir freuen uns sehr, dass wir Teil dieses Netzwerkes geworden sind. Mit der Erarbeitung des Radverkehrskonzeptes im vergangenen Jahr wurde ein wichtiger Grundstein für den Radverkehr gelegt. Nun möchten wir uns verstärkt für den Fuß- und Radverkehr einsetzen. Die Mitgliedschaft in der Rad.SH wird bei der Umsetzung eine große Hilfe sein.

Glinde bietet mit der kompakten Stadtstruktur und dem nahezu mittig gelegenen Stadtzentrum eine gute Voraussetzung für den Radverkehr. Mit dem Fahrrad ist das Zentrum innerhalb von maximal neun bis zwölf Minuten erreichbar. Auch die Strecken zwischen den einzelnen Wohngebieten und den Gewerbegebieten können innerhalb von maximal 15 bis 20 Minuten mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Dieses Potential soll künftig stärker genutzt werden. In diesem Jahr wird mit der Umsetzung des Radverkehrskonzepts begonnen.

Schirmherr der RAD.SH ist Dr. Bernd Buchholz, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein. Er begrüßt das Engagement der Stadt und hofft, dass noch viele weitere Kommunen in Schleswig-Holstein Mitglied werden: „Immer mehr Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner steigen auf das Fahrrad um. Wir brauchen solche Institutionen, um den Radverkehr in unserem Land zu fördern und den Kommunen eine gemeinsame Plattform zur Information, Austausch und Motivation anzubieten.“ Das Land Schleswig-Holstein fördert und unterstützt die RAD.SH.

Vorsitzender des Vereins ist Dr. Olaf Tauras, Oberbürgermeister von Neumünster: „Radverkehr macht an Stadtgrenzen nicht halt. Vernetzung und gegenseitiger Austausch guter Erfahrungen sind wichtige Bausteine für mehr Radverkehr.“ Seit 2017 gibt es die RAD.SH als Verein. Im Vordergrund steht der Austausch von Informationen, die Erstellung gemeinsamer Materialien, gegenseitige Hilfe und vieles mehr. Ziel ist, gemeinsam für mehr Fuß- und Radverkehr in den Gemeinden, Städten und Kreisen Schleswig-Holsteins zu sorgen.

Derzeit sind über 57 Kommunen aus Schleswig–Holstein Mitglied, darunter neun von elf Kreisen und alle kreisfreien Städte. Landesarbeitsgemeinschaften zum Fuß- und Radverkehr gibt es auch in zwölf anderen Bundesländern. Mehr Informationen finden sich auf der Website des Vereins unter www.rad.sh.

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