Leistungsbeschreibung

Gartenabfälle sind ausschließlich organische Pflanzenabfälle, die bei der Unterhaltung und Bewirtschaftung des Gartens anfallen. Diese können Sie entweder in der Biotonne entsorgen oder bei der nächstgelegenen Annahmestelle für Gartenabfälle oder bei der Kompostierungsanlage direkt anliefern.

Darüber hinaus ist unter bestimmten Voraussetzungen auch eine Verwertung auf dem eigenen Grundstück möglich, beispielsweise wenn damit gleichzeitig eine Freistellung von der Benutzung der Biotonne bezweckt werden soll. Bei dieser Form der Eigenkompostierung müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden, die am besten mit der jeweils zuständigen unteren Abfallentsorgungsbehörde abzuklären sind.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

 

Rechtsgrundlage

 

Was sollte ich noch wissen?

Die zuständigen Ansprechpartner für den Bereich der Abfallwirtschaft finden Sie auf den Internetseiten der Landesregierung Schleswig-Holstein.

Ansprechpartner für Abfallwirtschaft in Schleswig-Holstein

Leistungsbeschreibung

Wilder Müll wird achtlos, oftmals auch vorsätzlich, in der freien Natur entsorgt. Dieser Müll kann durch seine Art beziehungsweise Zusammensetzung zu einer Gefährdung von Boden, Grundwasser, Gewässern oder sogar der Luft führen. Wilder Müll beeinträchtigt zudem auch stark das Landschaftsbild und kann häufig zu Geruchsbelästigungen führen.

Durch wilden Müll entsteht ökologischer und ökonomischer Schaden, der am Ende von allen Bürgern über Steuern und Gebühren beglichen wird. Die illegale Beseitigung solcher Abfälle stellt einen Verstoß gegen das Abfallrecht dar und wird, soweit der Verursacher ermittelt werden kann, neben den anfallenden Entsorgungskosten mit einem entsprechenden Bußgeld geahndet.


An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde(dot)de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125
Mirjam BrollBürgeramt040-710 02 234127
Karina MillerBürgeramt040-710 02 235126
Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Rechtsgrundlage

 

 

 

Was sollte ich noch wissen?

Grundstückseigentümer müssen sich grundsätzlich auch um die Beseitigung von aufgedrängtem Abfall auf dem eigenen Grundstück kümmern, der gegen ihren Willen darauf abgelagert worden ist.
 

 

 

Leistungsbeschreibung

Ob und wo die Abwasserbeseitigung durch Kleinkläranlagen zu erfolgen hat, legen die Gemeinden in ihrem Abwasserbeseitigungskonzept für einzelne Grundstücke oder für bestimmte Teile des Gemeindegebietes fest. Die Abwasserbeseitigungspflicht wird in diesen Fällen von der Gemeinde auf den Grundstückseigentümer übertragen.

Der Kleinkläranlagenbetreiber muss eine wasserrechtliche Einleitungserlaubnis bei der zuständigen Stelle beantragen.

Die Gemeinde ist aber weiterhin für die Beseitigung des in den Kleinkläranlagen anfallenden Schlamms verantwortlich.


An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 129
E-Mail: info(at)glinde(dot)de


Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Rechtsgrundlage

 

 

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen zur Wasserwirtschaft und eine Adressübersicht der speziell fachlich zuständigen Behörden finden Sie im Landesportal "Landwirtschaft und Umwelt Schleswig-Holstein".

 

Ansprechpersonen für den Bereich "Wasser"

Leistungsbeschreibung

Die Abwassergebühr ist laufend für die erbrachte Leistung (Ableitung und Reinigung des Abwassers) zu zahlen. Sie betrifft die Kosten für die Beseitigung von Schmutzwasser und Niederschlagswasser.

Abwassergebühren werden auf der Grundlage kommunaler Satzungen erhoben. Die Höhe ist lokal unterschiedlich.

Wird die Abwassergebühr satzungsrechtlich in eine Schmutzwasser- und eine Niederschlagswassergebühr gesplittet, so bemisst sich die Niederschlagswassergebühr im Wesentlichen nach der versiegelten Grundstücksfläche. Daneben erheben viele Verbände zur Deckung der verbrauchsunabhängigen Kosten eine Grundgebühr.

 

 

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 129
E-Mail: info(at)glinde(dot)de

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr



Rechtsgrundlage

  

 

Was sollte ich noch wissen?

Im Gegensatz zur Abwassergebühr ist der Abwasserbeitrag einmalig zu leisten. Mit dem Abwasserbeitrag zahlen Sie als Grundstückseigentümer/in einen Kostenanteil für die Herstellung oder Verbesserung der Gesamtanlagen der Gemeinde oder des Abwasserzweckverbandes.

Weitere Informationen zur Wasserwirtschaft und eine Übersicht über die fachlich zuständigen Behörden sowie Ansprechpartner finden Sie im Landesportal "Landwirtschaft und Umwelt Schleswig-Holstein".

Ansprechpartner für den Bereich Wasser in Schleswig-Holstein

Leistungsbeschreibung

Im Rahmen der Altenhilfe erhalten Sie als älterer Mensch vielfältige Informationen und Unterstützung:

  • Beratung in allen Lebensfragen

  • Aufzeigen von Hilfsangeboten

  • Angebote in der Ehrenamtarbeit

  • Aufzeigen von Möglichkeiten der Betätigung

  • Beratung zur Wohnungsanpassung (baulich und finanziell) bei Behinderung oder

  • Information über Begegnungsstätten

 

An wen muss ich mich wenden?


Stadt Glinde
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 129
E-Mail: info(at)glinde(dot)de

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr


oder wenden Sie sich an

 

  • das Landesamt für soziale Dienste oder

  • an die Seniorenvertretung (Seniorenbeirat/Seniorenrat) Ihrer Gemeinde, Stadt oder Ihres Kreises

 

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen zum Landesseniorenrat Schleswig-Holstein (LSR-SH e.V.), dem Zusammenschluss der Gemeinden, Städte und Kreise in Schleswig-Holstein, die durch Satzung oder Beschluss des Vertretungsorgans einen Seniorenbeirat/Seniorenrat eingerichtet haben sowie Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände, finden Sie auf den Seiten des Landesseniorenrates SH e.V.

Leistungsbeschreibung

Anliegerbescheinigungen sind Erklärungen über öffentliche Lasten (Straßenausbaubeiträge), das heißt eine möglicherweise bestehende Beitragspflicht für Erschließungsleistungen sowie zur Lage eines Grundstücks an einem öffentlichen Weg (Zugang des Grundstücks zu einer öffentlichen Straße).

Wenn Sie ein Grundstück erwerben wollen, verschaffen Sie sich mit einer Anliegerbescheinigung eine größere finanzielle Planungssicherheit.

Dabei kommen folgende Abgaben beziehungsweise Beiträge in Betracht:

  • Erschließungsbeiträge (§§ 124 ff. BauGB), einschließlich Leistungen der Erweiterung und Verbesserung der Erschließungsanlagen

  • naturschutzrechtliche Kostenerstattungsbeträge (§ 135 a BauGB)

  • Umlegungsausgleichsleistungen (§ 64 BauGB)

  • Ausgleichsbeiträge in städtebaulichen Sanierungsgebieten (§§ 154 f BauGB)

  • bodenschutzrechtliche Ausgleichsbeträge für Grundstücke, die von Altlasten bereinigt wurden (§ 25 BBodSchG)

  • Beiträge auf Grund von Leistungen der Wasser- beziehungsweise Abwasserzweckverbände

  • Versiegelungsabgaben

  • Walderhaltungsabgaben

 

 

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Markt1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 129
E-Mail: info(at)glinde(dot)de

 

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr



Welche Unterlagen werden benötigt?

 

  • Formloser Antrag mit der Anschrift des Bauherrn und der Anschrift des zu bebauenden Grundstückes

  • Eigentumsnachweis für das Grundstück (Kopie der Grundbucheintragung)

  • Bauvoranfrage (Kopie, wenn vorhanden)

  • Flurkartenauszug (Kopie)

 

Was für Gebühren fallen an?

Für das Ausstellen einer Anliegerbescheinigung fallen Verwaltungsgebühren an. Die Höhe richtet sich nach der in der jeweils gültigen Verwaltungsgebührensatzung.


Rechtsgrundlage

Verordnung über die Grundsätze für die Ermittlung der Verkehrswerte von Grundstücken (Immobilienwertermittlungsverordnung - ImmoWertV)

Baugesetzbuch (BauGB)

Gesetz zum Schutz vor schädlichen Bodenveränderungen und zur Sanierung von Altlasten (Bundes-Bodenschutzgesetz - BBodSchG)

§ 8 Kommunalabgabengesetz des Landes Schleswig-Holstein (KAG)

Leistungsbeschreibung

Archive in Schleswig-Holstein stehen jedermann offen. Zu wissenschaftlichen Zwecken, für heimatkundliche Fragestellungen, zur Erforschung der eigenen Familie oder zur Klärung von Rechtsfragen können Sie im jeweils zuständigen Archiv Archivgut auswerten. Archivgut können Akten sein, aber auch Karten, Urkunden, Fotos, Filme oder digitale Daten. Viele Archive unterhalten Bibliotheken mit lokal- und regionalhistorischen Veröffentlichungen.

Das Landesarchiv Schleswig-Holstein in Schleswig übernimmt und sichert zentral die historischen Unterlagen der Landesverwaltung und ihrer Vorgängerbehörden. Die Städte, Kreise, Ämter und Gemeinden unterhalten eigene Archive. Neben dem Landesarchiv und den Kommunalarchiven können Sie auch kirchliche Archive für Ihre Recherchen heranziehen. Das Archiv der Christian-Albrechts-Universität wird im Landesarchiv verwaltet.

Archive erschließen historische Dokumente in Datenbanken und Verzeichnissen, die in den Lesesälen der Archive und teilweise im Internet zur Verfügung stehen. Das Archivpersonal unterstützt Sie bei Ihrer Recherche.

Eine Einsichtnahme ist nur vor Ort in den Lesesälen zu den Öffnungszeiten möglich. Die wertvollen Unterlagen können nicht entliehen werden. In der Regel können aber Reproduktionen in Auftrag gegeben werden. Eine vorherige Anmeldung kann erforderlich sein.

An wen muss ich mich wenden?


Stadt Glinde
Archivar Dr. Carsten Walczok
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 215
E-Mail: Carsten.Walczok(at)glinde(dot)de
erreichbar donnerstags


Welche Unterlagen werden benötigt?

Einige Archive verlangen die Vorlage Ihres Personalausweises. Genaue Auskünfte hierzu erteilt das jeweilige Archiv.

Welche Gebühren fallen an?

Über die Erhebung von Gebühren entscheiden die Archivträger. Setzen Sie sich diesbezüglich mit dem jeweiligen Archiv in Verbindung.


Rechtsgrundlage

Gesetz über die Sicherung und Nutzung öffentlichen Archivgutes in Schleswig-Holstein (Landesarchivgesetz - LArchG).

Was sollte ich noch wissen?

Nähere Informationen finden Sie auch auf den Internetseiten der Schleswig-Holsteinischen Archive.

 

 

Leistungsbeschreibung

Mit dem Aufgrabeschein erhält die Baufirma die Zustimmung des Straßenbaulastträgers, das Bauvorhaben auf seinem Grund durchzuführen. Der Baulastträger registriert das Bauvorhaben und hat damit die Möglichkeit, während oder nach Abschluss der Baumaßnahme sowie nach Ende der Gewährleistungsfrist die ordnungsgemäße Wiederherstellung zu überprüfen.

Mit jeder Aufgrabung werden Zustand und Qualität des Verkehrsraumes verändert. Zur Minimierung von Folgekosten für die Allgemeinheit ist die Koordinierung von Aufgrabungen wichtig und zur Feststellung von Gewährleistungsansprüchen muss der Auftraggeber der Aufgrabung bekannt sein.

Für alle Beteiligten wird mehr Rechtssicherheit geschaffen, da für den Aufgrabungsort eine Dokumentation der Eingriffe vorliegt, aus der Rechte und Pflichten der Beteiligten abgeleitet werden können.

Aufgrabungen in öffentlichen Verkehrsflächen sind daher grundsätzlich genehmigungspflichtig.

Der Aufgrabeschein ist von der bauausführenden Firma auf der Arbeitsstelle zu Kontrollzwecken bereitzuhalten.

Hinweis:

Im Rahmen von Leitungsverlegungen auf Straßengebiet sind auch entsprechende Nutzungsverträge abzuschließen.


An wen muss ich mich wenden?

An das Tiefbauamt Ihrer Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung 

Stadt Glinde
Tiefbau
Diana Uphagen
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 340
Telefax: 040-710 02 566
E-Mail: diana.uphagen@glinde.de


Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 oder

 

  • an den Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV-SH) für die in seinem Zuständigkeitsbereich liegenden Straßen:

  • Bundesfern- und Landesstraßen außerhalb der Ortsdurchfahrt (OD)

  • Bundesfernstraßen innerhalb der OD bei einer Einwohnerzahl von weniger als 80.000 Einwohner

  • innerhalb der OD für Landesstraßen bei einer Einwohnerzahl von weniger als 20.000 Einwohner

  • für Kreisstraßen gemäß Auftragsverwaltung in den Kreisen Dithmarschen, Nordfriesland, Oldesloe, Ostholstein, Plön, Rendsburg und Schleswig-Flensburg

LBV-SH - Organisation und Adressen


Welche Unterlagen werden benötigt?

Das örtliche Tiefbauamt benötigt einen Antrag auf Genehmigung einer Aufgrabung und ggf. einen Lageplanauschnitt.

Das LBV-SH benötigt je nach dem, wo die Aufgrabung durchgeführt werden soll, unterschiedliche Unterlagen. Daher wird empfohlen, sich diesbezüglich mit dem LBV-SH in Verbindung zu setzen.

Welche Gebühren fallen an?

Grundsätzlich keine.

Welche Fristen muss ich beachten?

Der Aufgrabeschein ist mindestens 14 Tage vor Beginn der Aufgrabung von der bauausführenden Firma beim örtlichen Tiefbauamt oder bei einer anderen zuständigen Stelle (zum Beispiel beim LBV-SH) zu beantragen.

Rechtsgrundlage

 

 

 

Anträge/Formulare

Die Aufgrabgenehmigung kann formlos beim örtlichen Tiefbauamt beantragt werden.

 

 

Was sollte ich noch wissen?

Der Aufgrabeschein ersetzt nicht weitere erforderliche Genehmigungen, wie zum Beispiel eine verkehrsrechtliche Anordnung oder Trassengenehmigungen nach dem Telekommunikationsgesetz (TKG).

Leistungsbeschreibung

Das Gewerberegister wird bei den Gemeinden geführt und enthält alle gemäß Gewerbeordnung (GewO) angezeigten Unternehmen und Betriebe, die in der jeweiligen Gemeinde ihren Sitz haben.

Öffentliche Stellen und Privatpersonen können auf Antrag einen Auszug aus dem Gewerberegister erhalten. Eine Einwilligung des Betroffenen für die Weitergabe seiner Daten ist nicht erforderlich.

Der Name des Betriebs oder Inhabers, die betriebliche Anschrift und die angezeigte Tätigkeit sind allgemein zugänglich. Für eine darüber hinausgehende erweiterte Gewerberegisterauskunft müssen Sie ein rechtliches Interesse nachweisen (zum Beispiel zur Geltendmachung von Rechtsansprüchen; Kreditvergaben an den Gewerbetreibenden).

Ein Rechtsanspruch Dritter auf Mitteilung der Daten besteht nicht. Das Gewerberegister ist kein öffentliches Register (wie zum Beispiel das Handels-, Genossenschafts- oder Vereinsregister). Die Erteilung der Auskünfte steht im Ermessen der zuständigen Stelle.

Die Auskünfte aus der Gewerbekartei entsprechen dem, was der Gewerbemeldestelle bis zum Zeitpunkt der Auskunftserteilung angezeigt wurde. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben übernimmt die Behörde keine Gewähr.

Über abgemeldete Betriebe wird keine Auskunft erteilt.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt@glinde.de


Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125
Mirjam BrollBürgeramt040-710 02 234127
Karina MillerBürgeramt040-710 02 235126
Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr



 

Welche Gebühren fallen an?

Für die Auskunft fallen Gebühren in Höhe von 10,00 bis 25,00 Euro an. Genaue Informationen hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Hinweis:

Es fallen auch dann Gebühren an, wenn der gesuchte Gewerbebetrieb/Gewerbetreibende nicht ermittelt werden konnte.

Rechtsgrundlage

 

  • § 14 Gewerbeordnung (GewO)

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif), Tarifstelle 11.1 - VwGebV

 

Anträge/Formulare

Formloser, schriftlicher Antrag mit folgenden Angaben:

 

  • Name der Firma oder des Gewerbetreibenden
  • Ihnen zuletzt bekannte Anschrift
  • Angaben zur eigenen Person

Bei erweiterten Auskünften:

  • Glaubhaftmachung des rechtlichen Interesses durch Schilderung des Sachverhalts sowie Beifügung vorhandener Dokumente (zum Beispiel Schuldtitel, Vertragskopien, Rechnungen)

Hinweis: Mündliche Anträge sind nicht zulässig

Über den Schleswig-Holstein-Service haben Sie die Möglichkeit, eine Auskunft bei den örtlichen Gewerbeämtern der teilnehmenden Gemeinden abzurufen.

Schleswig-Holstein-Servive - Elektronische Auskunft aus der Gewerbekartei Schleswig-Holstein


Was sollte ich noch wissen?

Im Gewerberegister sind Firmen und Wirtschaftsunternehmen geführt; wollen Sie Auskünfte über Privatpersonen erhalten, so müssen Sie einen Auszug aus dem Melderegister beantragen.

 







Leistungsbeschreibung

Grundsätzlich kann jedermann über eine bestimmte Person auf Antrag eine Melderegisterauskunft erhalten. Sie können jedoch eine Auskunftssperre ins Melderegister eintragen lassen, wenn Ihnen als Betroffene/r oder einer anderen Person durch Bekanntgabe Ihrer Anschrift eine Gefahr für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit oder ähnliche schutzwürdige Interessen erwachsen könnte.

Die Auskunftssperre hat nur Auswirkungen gegenüber Anfragen aus dem privaten Bereich (Privatpersonen, Firmen, Rechtsanwälte und ähnliche). Behörden und sonstige öffentliche Stellen erhalten weiterhin Auskunft, sie werden jedoch auf diesen Umstand ausdrücklich hingewiesen.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt der Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Markt 1, 1. Etage, Raum  124-127
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 230 und 233-237
E-Mail: buergeramt(at)glinde(dot)de

 

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

 

  • Formloser Antrag schriftlich oder zur Niederschrift

  • Nachweise zur Glaubhaftmachung der Angaben zur Gefahrensituation

 

Welche Gebühren fallen an?

Keine


Welche Fristen muss ich beachten?

 

  • Auskunftssperren werden in der Regel sofort bearbeitet

  • Die Auskunftssperre endet mit Ablauf des zweiten auf die Antragstellung folgenden Kalenderjahres. Für die Verlängerung der Auskunftssperre ist ein erneuter Antrag erforderlich.

 

Rechtsgrundlage

  • § 51 Bundesmeldegesetz (BMG)

Leistungsbeschreibung

Unter Außenwerbung werden die Werbeformen verstanden, bei denen sich der Werbeträger im öffentlichen Raum befindet. Das Anbringen von Außenwerbung ist in der Regel genehmigungspflichtig (Sondernutzungserlaubnis). Dies gilt unter anderem auch für Wahlwerbung.

Außerhalb der Ortsdurchfahrten ist das Anbringen von Außenwerbung in der Regel nicht zulässig. Ausnahmen können im Einzelfall nur unter bestimmten Voraussetzungen erteilt werden, zum Beispiel bei Werbeanlagen für die eigene Leistung am Ort der eigenen Leistung.

An wen muss ich mich wenden?

An Ihre Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung, wenn es um Außenwerbung innerhalb von Ortsdurchfahrten geht

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 230 und 233-237
E-Mail: buergeramt(at)glinde(dot)de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr



oder an

an den Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, wenn es um Ausnahmen hinsichtlich Außenwerbung außerhalb von Ortsdurchfahrten geht.

Welche Gebühren fallen an?

Das Anbringen von Außenwerbung kann gebührenpflichtig sein. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Rechtsgrundlage

  

  • §§ 8 ff. Bundesfernstraßengesetz (FStrG)

  • § 33 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO)

  • §§ 21 ff. Straßen- und Wegegesetz des Landes Schleswig-Holstein (StrWG)

 

 

Was sollte ich noch wissen?

Alle Auskünfte werden vorbehaltlich einer gegebenenfalls erforderlichen baurechtlichen Prüfung erteilt. Nähere Angaben finden Sie in den Leistungsbeschreibungen zum Baurecht (Bauantrag).

Leistungsbeschreibung

Die Automatensteuer beziehungsweise Spielapparatesteuer ist eine Vergnügungssteuer, die von den Gemeinden in eigener Zuständigkeit auf der Grundlage einer entsprechenden Satzung erhoben werden kann. Sie ist als Aufwandssteuer anzusehen. Besteuert wird der Aufwand des Spielers für sein Spielvergnügen. Steuerschuldner ist der Halter von Spielapparaten. Das ist entweder der Eigentümer oder derjenige, dem der Apparat vom Eigentümer zur Nutzung überlassen wird. Der Steuerschuldner ist verpflichtet, die Steuer selbst zu errechnen.

Die Festlegung der Steuersätze ist ausschließlich den Gemeinden überlassen. Die Bemessung der Steuer richtet sich bei Apparaten mit Gewinnmöglichkeit in der Regel nach dem Einspielergebnis der Apparate (Bruttokasse). Bei Spielautomaten ohne Gewinnmöglichkeit kann der Stückzahlmaßstab zu Grunde gelegt werden, wenn die Apparate nicht über manipulationssichere Zählwerke verfügen.

 


An wen muss ich mich wenden?


Stadt Glinde
Amt für Finanzen, Steueramt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 140 und 141

 

Amt für Finanzen - Steueramt
NameFunktionTelefonRaum
S. von FintelAmt für Finanzen - Steueramt040-710 02 140211
Kirstin JaniakAmt für Finanzen - Steueramt040-710 02 141211
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Anträge/Formular

Die notwendigen Vordrucke/Formulare erhalten Sie bei der zuständigen Stelle.

 

 

Leistungsbeschreibung

Die Bauleitpläne sind der Flächennutzungsplan (vorbereitender Bauleitplan) und der Bebauungsplan (verbindlicher Bauleitplan). Planungsträger ist die Gemeinde. Die Gemeinde ist im Rahmen ihrer grundgesetzlich gesicherten Planungshoheit für ihre städtebauliche Entwicklung selbst verantwortlich.

Der Flächennutzungsplan (= vorbereitender Bauleitplan) enthält die von der planenden Gemeinde gewollten und für die einzelnen Flächen differenzierten städtebaulichen Nutzungen.

Die Darstellungen des Flächennutzungsplans sind Grundlage für die Erstellung der Bebauungspläne. Ein Bebauungsplan (= verbindlicher Bauleitplan), der jeweils für einzelne Baugebiete aufgestellt ist, ist für die Erfüllung der Bauwünsche der Bürger/innen entscheidend. Er enthält die rechtsverbindlichen Festsetzungen, die die Art und das Maß der baulichen Nutzung, des überbaubaren Bereiches und der Verkehrsflächen betreffen.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Bauamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 566
E-Mail: www.info(at)glinde(dot)de

 

Bauamt
NameFunktionTelefonRaum
Frank ThiemannAmtsleiter040-710 02 300233
Sandra BergerBaubetriebshof/Öffentliches Grün040-710 02 352227
Andreas Gostomczyk
Heiko Koller
Baubetriebshof/Öffentliches Grün/SGL
Bauverwaltung/SGL
040-710 02 350
040-710 02 310
230
232
Matthias SchlommUmweltschutz und Stadtplanung040-710 02 321216
Nicole SkrivanekBauverwaltung/Friedhof040-710 02 311234
Diana Uphagen
Verena Wilmes
Tiefbau/SGL
Stadtplanung/SGL
040-710 02 340
040-710 02 320
228
215
Heiko WisserWegewart040-710 02 342226
Erik WulfZIG, Brandschutz/SGL040-710 02 330222

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr




Rechtsgrundlage

 

  • §§ 1 bis 4c Baugesetzbuch (BauGB)

  • Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung (BauNVO)

Leistungsbeschreibung

Arbeitsstellen, die sich auf den Straßenverkehr auswirken (zum Beispiel Aufgrabungen im Straßenraum, Straßenbau, Arbeiten im Seitenraum, Aufstellung eines Gerüstes) müssen gesichert werden.

Vor Beginn der Arbeiten muss der Unternehmer von der zuständigen Behörde Anordnungen darüber einholen, wie die Arbeitsstelle abzusperren und zu kennzeichnen ist und wie der Verkehr zu beschränken, zu regeln und zu leiten ist.

Voraussetzungen:

Welche verkehrlichen Maßnahmen zur Sicherung der Arbeitsstelle erforderlich sind, ist immer im Einzelfall zu prüfen. Dem Bauunternehmer und der Straßenverkehrsbehörde stehen dabei die Richtlinien zur Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA) zur Verfügung sowie Regelpläne für alle möglichen Sicherungsmaßnahmen.

Verfahrensablauf:

Der Unternehmer hat bereits in der Planungsphase der Arbeitsstelle anhand der örtlichen Gegebenheiten zu prüfen, welche Verkehrssicherungsmaßnahmen erforderlich und angemessen sind. Im Anschluss daran ist bei der Verkehrsbehörde ein schriftlicher Antrag auf Anordnung der Verkehrssicherungsmaßnahmen zu stellen. Die zuständige Behörde prüft den Antrag sowie die eingereichten Unterlagen und hört die zu beteiligenden Stellen (unter anderem Polizei und Straßenbaubehörde) an. Gegebenenfalls wird mit allen Beteiligten eine Ortsbesichtigung durchgeführt, um vor Ort die notwendigen Maßnahmen abzustimmen. Die erforderlichen Maßnahmen werden anschließend gegenüber dem Bauunternehmer angeordnet, der diese Maßnahmen auszuführen hat.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

 

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

  

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

 

  • Schriftlicher Antrag

  • Verkehrszeichenplan (entweder Regelplan der RSA oder individuell)

  • gegebenenfalls Umleitungsplan


Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen Gebühren zwischen 10,20 Euro und 767,00 Euro an. Genauere Informationen hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Welche Fristen muss ich beachten?

Der Antrag ist mindestens zwei Wochen vor Beginn der Bauarbeiten zu stellen.
Umfangreiche Baumaßnahmen erfordern eine wesentlich längere Vorlaufzeit.

Rechtsgrundlage

 

 

  • §§ 44, 45 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO)

  • Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt), Gebühren-Nr. 261



Leistungsbeschreibung

Der Bebauungsplan enthält Festsetzungen, die die Art und das Maß der baulichen Nutzung, des überbaubaren Bereiches und der Verkehrsflächen betreffen.

Der qualifizierte Bebauungsplan setzt rechtsverbindlich fest, welche baulichen und sonstigen Anlagen auf einem Grundstück zulässig sind. Festsetzungen werden unter anderem getroffen:

  • zur Art der baulichen Nutzung (zum Beispiel Wohn-, Misch-, Gewerbegebiet),

  • zum Maß der baulichen Nutzung (zum Beispiel Geschoss- und Grundflächenzahl, Höhe, Zahl der Vollgeschosse),

  • zur Bauweise (offene oder geschlossene Bauweise),

  • zur überbaubaren Grundstücksfläche sowie

  • zu den Verkehrsflächen.

Der einfache Bebauungsplan, der nicht die Voraussetzungen eines qualifizierten Bebauungsplans erfüllt, enthält nur einzelne Festsetzungen als verbindliche Regelungen und wird durch die Regelungen der unterstützend anzuwendenden §§ 34 und 35 Baugesetzbuch (BauGB) ergänzt.

Ein Bebauungsplan wird von der Gemeinde als Satzung beschlossen. Danach wird er durch Bekanntmachung rechtsverbindlich.

Die Wirkung des rechtskräftigen Bebauungsplans für den Bauherrn ist zweifach: Einerseits gibt er die einzelnen Baugrundstücke "zur Bebauung frei", andererseits enthält er die rechtlichen, allgemein verbindlichen Schranken für die Bebauung der Grundstücke.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Bauamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 566
E-Mail: www.info(at)glinde(dot)de

 

 

Bauamt
NameFunktionTelefonRaum
Frank ThiemannAmtsleiter040-710 02 300233
Sandra BergerBaubetriebshof/Öffentliches Grün040-710 02 352227
Andreas Gostomczyk
Heiko Koller
Baubetriebshof/Öffentliches Grün/SGL
Bauverwaltung/SGL
040-710 02 350
040-710 02 310
230
232
Matthias SchlommUmweltschutz und Stadtplanung040-710 02 321216
Nicole SkrivanekBauverwaltung/Friedhof040-710 02 311234
Diana Uphagen
Verena Wilmes
Tiefbau/SGL
Stadtplanung/SGL
040-710 02 340
040-710 02 320
228
215
Heiko WisserWegewart040-710 02 342226
Erik WulfZIG, Brandschutz/SGL040-710 02 330222


  

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Rechtsgrundlage

  • §§ 8 bis 10 Baugesetzbuch (BauGB) - Verbindlicher Bauleitplan (Bebauungsplan)

  • Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung - BauNVO)

Leistungsbeschreibung

Mit einer Beglaubigung wird die Übereinstimmung von Abschriften, Ablichtungen, Vervielfältigungen, Negativen, Ausdrucken elektronischer Dokumente oder elektronischen Dokumenten mit dem Original bestätigt.

Behörden können Beglaubigungen vornehmen, wenn:

sie die Urkunde selbst erstellt haben oder

wenn die Urschrift von einer Behörde ausgestellt ist oder

die Abschrift zur Vorlage bei einer Behörde benötigt wird,

sofern nicht durch Rechtsvorschrift die Erteilung beglaubigter Abschriften aus amtlichen Registern und Archiven anderen Behörden ausschließlich vorbehalten ist.

Unterschriften und Handzeichen auf Schriftstücken werden von Behörden beglaubigt, wenn das unterzeichnete Schriftstück zur Vorlage bei einer Behörde oder bei einer sonstigen Stelle, der auf Grund einer Rechtsvorschrift das unterzeichnete Schriftstück vorzulegen ist, benötigt wird.

Wird eine Beglaubigung zur Verwendung im Ausland benötigt, reicht eine einfache Beglaubigung nicht aus. Vielmehr wird hier eine Apostille verlangt.

 

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

 

 

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

  

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Das Originaldokument, von dem Sie eine beglaubigte Kopie benötigen

Bei der Beglaubigung von Unterschriften oder Handzeichen zusätzlich:

  • Nachweis der Identität (zum Beispiel Personalausweis oder Reisepass),

  • Schriftstück, auf dem die zu leistende Unterschrift oder das Handzeichen beglaubigt werden soll.

Welche Gebühren fallen an?

Beglaubigungen sind grundsätzlich gebührenpflichtig. Über die Höhe der Gebühr erteilt die zuständige Behörde Auskunft.

Rechtsgrundlage

 

Was sollte ich noch wissen?

 

 

  • wenn eine öffentliche Beurkundung oder eine öffentliche Beglaubigung (durch Notare, Gerichte oder bestimmte Behörden, zum Beispiel dem Jugendamt) erforderlich ist oder

  • wenn die ausschließliche Zuständigkeit einer bestimmten Behörde gegeben ist (zum Beispiel dürfen Auszüge aus dem Liegenschaftskataster nur von den Kataster- und Vermessungsbehörden beglaubigt werden).

  • Personenstandsurkunden ( Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunden) dürfen grundsätzlich nicht beglaubigt werden, da diese fortlaufend geführt werden.

  • Eine Ausnahme in diesem Fall gibt es nur, wenn die Personenstandsurkunde für die Verwendung im Ausland benötigt wird. (Apostille /Legalisation)

  • Es können neue Urkunden bei dem Standesamt angefordert werden, welche diese Urkunde erstmalig ausgestellt hat.

Leistungsbeschreibung

Die „Bescheinigung in Steuersachen“ (früher: „steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung“) kann in allen Fällen erteilt werden, in denen andere Behörden oder Auftraggeber im Rahmen ihrer Entscheidung in Genehmigungs- bzw. Vergabeverfahren auf die steuerliche Zuverlässigkeit des Steuerpflichtigen abstellen.

Der Inhalt der Bescheinigung beschränkt sich auf die wertungsfreie Angabe steuerlicher Fakten, wie vorhandene Steuerrückstände, Zahlungsweise und Abgabeverhalten des Steuerpflichtigen. Die Bescheinigung bezieht sich dabei auf den aktuellen Sachstand unter Berücksichtigung des Verhaltens des Antragstellers in der Vergangenheit. Eine Prognose über das zukünftige Verhalten des Antragstellers erfolgt insoweit nicht.

Die Wertung des bescheinigten steuerlichen Verhaltens bleibt demjenigen überlassen, der die vom Steuerpflichtigen begehrte Maßnahme treffen soll (z.B. Erteilung einer Gewerbeerlaubnis, einer Güterkraftverkehrskonzession oder eines Auftrags).

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

 

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

  

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Beim Erwerb von Grundstücken (dazu zählen auch Eigentumswohnungen, Erbbaurechte und ähnliches) informiert der den Kaufvertrag beurkundende Notar über die grunderwerbsteuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung.

 

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

  

  • Ein amtliches Identitätsdokument (Personalausweis, Reisepass), sofern Sie eine „Bescheinigung in Steuersachen“ von Ihrer Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung benötigen.

  • Keine weiteren Unterlagen, sofern Sie eine „Bescheinigung in Steuersachen“ vom Finanzamt benötigen, da das Finanzamt die steuerlichen Fakten anhand der dort vorliegenden Kenntnisse über das Zahlungs- und Abgabeverhalten des Antragstellers bescheinigt.

 

Welche Gebühren fallen an?

Es können Gebühren anfallen. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Welche Fristen muss ich beachten?

Für einen Antrag auf Ausstellung einer „Bescheinigung in Steuersachen“ gelten keine Fristen.

Da es sich bei der „Bescheinigung in Steuersachen“ nicht um einen Verwaltungsakt handelt, besteht insoweit keine Einspruchsmöglichkeit, d.h. es existiert folglich auch keine Rechtsbehelfsfrist.

Eine Beschränkung der Gültigkeitsdauer ist für die „Bescheinigung in Steuersachen“ nicht vorgesehen; es werden lediglich die aktuellen steuerlichen Fakten im Zeitpunkt der Erteilung bescheinigt. Es ist Sache der entgegennehmenden Behörde bzw. des Auftraggebers zu entscheiden, für welchen Zeitraum sie die Bescheinigung als Grundlage ihrer Entscheidung gelten lassen.

Rechtsgrundlage


Anwendungserlass zur Abgabenordnung (AEAO) zu § 1 Nr. 4.

Anträge/Formulare

Einige Gemeinden, Ämter und Städte haben entsprechende Formulare auf ihren Internetseiten zum Herunterladen eingestellt.

Anderenfalls genügt ein formloser Antrag, persönlich oder telefonisch, unter Angabe des vollständigen Vor- und Nachnamens beziehungsweise der Firmenbezeichnung und der Anschrift sowie der Steuernummer/Identifikationsnummer. Es sollte mit angegeben werden, für welchen Zweck die Bescheinigung benötigt wird.

Leistungsbeschreibung

Folgende Tätigkeiten im Bewachungsgewerbe dürfen nur nach bestandener Sachkundeprüfung bei der IHK ausgeübt werden:

  • Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum oder in Hausrechtsbereichen mit tatsächlich öffentlichem Verkehr,

  • Schutz vor Ladendieben,

  • Bewachung im Einlassbereich von gastgewerblichen Diskotheken.

 

Voraussetzungen:

  • Sie besitzen die für den Gewerbebetrieb erforderliche Zuverlässigkeit,

  • Nachweis der für den Gewerbebetrieb erforderlichen Mittel oder entsprechenden Sicherheiten,

  • Nachweis der persönlichen Sachkunde (Sachkundenachweis).



An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Personalausweis,

  • Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes,

  • Bescheinigung in Steuersachen der Gemeinde,

  • Auszug aus der Schuldnerkartei des für den Wohnort zuständigen Amtsgerichts,

  • Auszug aus dem Gewerbezentralregister,

  • Nachweis über die erfolgreiche Ablegung einer Sachkundeprüfung bei der IHK,

  • Nachweis über ein ausreichendes Betriebsvermögen,

  • Nachweis über den Abschluss der erforderlichen Haftpflichtversicherungen.

Die Bescheinigungen in Steuersachen und der Auszug aus der Schuldnerkartei sind vom Antragsteller von den zuständigen Stellen aller Orte vorzulegen, in denen er in den letzten drei Jahren gewohnt beziehungsweise ein Gewerbe betrieben hat.

Handelt es sich bei dem Antragsteller um eine juristische Person (zum Beispiel AG, GmbH, e.V.), sind die Zuverlässigkeitsnachweise sowohl für die juristische Person (mit Ausnahme der Personalpapiere) als auch für die vertretungsberechtigten natürlichen Personen (Geschäftsführer, Vorstandsmitglied und Vorsitzende) bei der Antragstellung vorzulegen. Dasselbe gilt für Gesellschafter, die über 50 Prozent und mehr des Stammkapitals halten oder die über 50 Prozent der Stimmen oder mehr verfügen.

Welche Gebühren fallen an?

Je nach Beantragungsumfang und Gemeinde fallen unterschiedliche Gebühren beziehungsweise Kosten an. Diese liegen derzeit zwischen 150,00 und 550,00 Euro (gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren.

 

Rechtsgrundlage

  • § 34a Gewerbeordnung (GewO),

  • Allgemeine Verwaltungsvorschrift zu § 34a der GewO und zur Bewachungsverordnung (BewachVwV),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) Tarifstelle 11.2.1 - VwGebV.

Leistungsbeschreibung

Alle Tätigkeiten im Bewachungsgewerbe (zum Beispiel Objekt- oder Personenschutz) bedürfen einer besonderen Erlaubnis. Unter "Bewachung" wird die auf den Schutz des Lebens oder Eigentums fremder Personen vor Eingriffen Dritter gerichtete Tätigkeit verstanden.

Die unter den Begriff "Bewachung" fallenden konkreten Tätigkeiten sind breit gefächert. Sie reichen

  • von der herkömmlichen Fahrrad-, Kraftfahrzeug- und Gebäudebewachung
     
  • über den Veranstaltungsdienst,
     
  • die Fluggastkontrolle,
     
  • die Durchführung von Geld- und Werttransporten, den Personenschutz
     
  • bis hin zur Bewachung von Industrie- und militärischen Anlagen sowie von Kernkraftwerken.
     

Voraussetzungen:

Sie besitzen die für den Gewerbebetrieb erforderliche Zuverlässigkeit und die erforderlichen Mittel oder entsprechenden Sicherheiten.

Eine erfolgreich abgelegte Sachkundeprüfung der IHK (Sachkundenachweis) benötigen Sie für

  • Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum oder in Hausrechtsbereichen mit tatsächlich öffentlichem Verkehr,

  • den Schutz vor Ladendieben sowie
     
  • die Bewachung im Einlassbereich gastgewerblicher Diskotheken.
     

Für sonstige Tätigkeiten im Bewachungsgewerbe genügt ein Unterrichtungsnachweis der IHK.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Wichtiger Hinweis:

Für die Beantragung einer Erlaubnis zum Betrieb eines Bewachungsgewerbes gemäß § 34a GewO über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein steht Ihnen ein  elektronischer Antragsassistent  zur Verfügung

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Personalausweis,

  • Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes,

  • Bescheinigung in Steuersachen der Gemeinde,

  • Auszug aus der Schuldnerkartei des für den Wohnort zuständigen Amtsgerichts,

  • Auszug aus dem Gewerbezentralregister,

  • Nachweis über ein ausreichendes Betriebsvermögen,

  • Nachweis über den Abschluss der erforderlichen Haftpflichtversicherungen,

  • Nachweis über die erfolgreiche Ablegung einer Sachkundeprüfung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) oder gegebenenfalls Unterrichtungsnachweis der IHK.

 

Welche Gebühren fallen an?

Je nach Beantragungsumfang und Gemeinde fallen unterschiedliche Gebühren beziehungsweise Kosten an. Diese liegen derzeit zwischen 150,00 und 550,00 Euro gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren.

Rechtsgrundlage

§ 34a Gewerbeordnung (GewO)

Allgemeine Verwaltungsvorschrift zu § 34a der GewO und zur Bewachungsverordnung (BewachVwV)

Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) Tarifstelle 11.2.1 - VwGebV

 

Anträge / Formulare


Was sollte ich noch wissen?

Bezüglich der Voraussetzungen für die Erlaubnis zur Tätigkeit im Bewachungsgewerbe wird zwischen folgenden Bewachungsaufgaben unterschieden:

  • bestimmte Bewachungsaufgaben, zum Beispiel bestimmte Kontrollgänge, Überwachung von Diskotheken, Schutz vor Ladendieben, die eine Sachkundeprüfung der IHK verlangen sowie

  • sonstige Bewachungsaufgaben, die sich von den oben genannten unterscheiden, für deren Ausübung ein Unterrichtungsnachweis (IHK) ausreicht.

Leistungsbeschreibung

Für Tätigkeiten im Bewachungsgewerbe, die nicht in folgenden Bereichen ausgeübt werden:

  • Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum oder in Hausrechtsbereichen mit tatsächlich öffentlichem Verkehr,

  • Schutz vor Ladendieben,

  • Bewachung im Einlassbereich von gastgewerblichen Diskotheken,

  • gilt ein vereinfachtes Erlaubnisverfahren. Für die sonstigen Bereiche ist keine Sachkundeprüfung, sondern lediglich ein Unterrichtungsnachweis der IHK erforderlich.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Ordnungsamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 240-242
E-Mai:  info(at)glinde(dot)de

Ordnungsamt
NameFunktionTelefonRaum
Bernd MahnsAmtsleiter040-710 02 200116
Andrea KöhlerOrdnungsamt/Brandschutz/SGL040-710 02 240115
Alice Hegemer-BastiaoOrdnungsamt/Wochenmarkt040-710 02 242114
Rolf UrbanOrdnungsamt/Öffentliche Sicherheit040-710 02 241122

 




Öffnungszeiten
geöffnetVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Personalausweis,

  • Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes,

  • Bescheinigung in Steuersachen der Gemeinde,

  • Auszug aus der Schuldnerkartei des für den Wohnort zuständigen Amtsgerichts,

  • Auszug aus dem Gewerbezentralregister,

  • Unterrichtungsnachweis der Industrie- und Handelskammer (IHK), auch für die Angestellten,

  • Nachweis über ein ausreichendes Betriebsvermögen,

  • Nachweis über den Abschluss der erforderlichen Haftpflichtversicherungen.

Der Unterrichtungsnachweis kann auch durch für das Bewachungsgewerbe einschlägige Abschlüsse erbracht werden.

Die Bescheinigungen in Steuersachen und der Auszug aus der Schuldnerkartei sind vom Antragsteller von den zuständigen Stellen aller Orte vorzulegen, in denen er in den letzten drei Jahren gewohnt beziehungsweise ein Gewerbe betrieben hat.

Handelt es sich bei dem Antragsteller um eine juristische Person (zum Beispiel AG, GmbH, e.V.), sind die Zuverlässigkeitsnachweise sowohl für die juristische Person (mit Ausnahme der Personalpapiere) als auch für die vertretungsberechtigten natürlichen Personen (Geschäftsführer, Vorstandsmitglied und Vorsitzende) bei der Antragstellung vorzulegen. Dasselbe gilt für Gesellschafter, die über 50 Prozent und mehr des Stammkapitals halten oder die über 50 Prozent der Stimmen oder mehr verfügen.

Welche Gebühren fallen an?

Je nach Beantragungsumfang und Gemeinde fallen unterschiedliche Gebühren beziehungsweise Kosten an. Diese liegen derzeit zwischen 150,00 und 550,00 Euro gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren.

Rechtsgrundlage

 

  • § 34a Gewerbeordnung (GewO),
  • Allgemeine Verwaltungsvorschrift zu § 34a der GewO und zur Bewachungsverordnung (BewachVwV),
  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) Tarifstelle 11.2.1 - VwGebV.

Leistungsbeschreibung

Ziel des Bildungspaketes ist es, Kindern aus finanziell schwachen Familien die Teilnahme an notwendigen Bildungsangeboten zu ermöglichen und soziale Teilhabe sicherzustellen. Eltern haben die Möglichkeit, vom Staat eine zusätzliche finanzielle Förderung für ihre Kinder zu beantragen. Einen Rechtsanspruch auf diese Unterstützung haben Empfängerinnen und Empfänger von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Wohngeld,  Kinderzuschlag oder von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.

Folgende Bereiche werden gefördert/bezuschusst:

  • Die Teilhabe der Kinder am sozialen und kulturellen Leben, z. B. im Sportverein oder in der Musikschule, wird mit monatlich 10 Euro gefördert.

  • Die Ausstattung mit persönlichem Schulbedarf wird mit 100 Euro jährlich (70 Euro für das erste, 30 Euro für das zweite Schulhalbjahr) gefördert.

  • Für ergänzende angemessene Lernförderung werden Kosten übernommen, soweit diese für die Erreichung festgelegter Lernziele erforderlich ist.

  • Für eintägige Ausflüge in Schulen und Kindertagesstätten werden die Kosten in tatsächlicher Höhe erstattet.

  • Für mehrtägige Klassenfahrten im Rahmen schulrechtlicher Bestimmungen werden die Kosten in tatsächlicher Höhe übernommen.

  • Für die gemeinschaftliche Mittagsverpflegung von Schülerinnen und Schülern sowie Kindern in Schulen, Kindertagesstätten oder Horten wird ein Zuschuss gezahlt.

  • Die erforderlichen tatsächlichen Aufwendungen für Schülermonatskarten werden übernommen, soweit sie nicht von Dritten übernommen werden.



An wen muss ich mich wenden?




Stadt Glinde
Jugend, Soziales, Soziale Sicherung
Rathaus
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 224-226
Telefax: 040-710 02 129
E-Mail: info(at)glinde(dot)de

Jugend, Soziales, Soziale Sicherung
NameFunktionTelefonRaum
Carina LentzSG Jugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 226109
Anke OlszewskiSG Jugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 225110
Matthias RechterSG Jugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 224111
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr



Auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales finden Sie alle Anlaufstellen in Schleswig-Holstein für die Beantragung von Leistungen des Bildungspaketes.

Anlaufstellen in Schleswig-Holstein

Welche Unterlagen werden benötigt?

Auskunft über eventuell erforderliche Unterlagen erteilt die zuständige Stelle.

Welche Gebühren fallen an?

Keine

Welche Fristen muss ich beachten?

Die Leistungen, die nach dem Bundeskindergeldgesetz erbracht werden, können rückwirkend erbracht werden.

Der Antrag auf Leistungen des Bildungs- und Teilhabepaket in der Grundsicherung für Arbeitsuchende wirkt, soweit daneben auch Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts erbracht werden, auf den Beginn des aktuellen Bewilligungszeitraums zurück. Werden daneben keine Grundleistungen erbracht, wirkt der Antrag auf den Monatsersten des Monats, in dem der Antrag gestellt wurde, zurück.

Rechtsgrundlage

  • § 28 Sozialgesetzbuch (SGB) Zweites Buch (II) - Grundsicherung für Arbeitsuchende,

  • § 34 Sozialgesetzbuch (SGB) Zwölftes Buch (XII) - Sozialhilfe,

  • § 6b Bundeskindergeldgesetz (BKGG) und

  • § 3 Abs. 3 Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG).

Anträge / Formulare

Anträge bzw. Formulare erhalten Sie bei der zuständigen Stelle.

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen zum Bildungspaket finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).

Leistungsbeschreibung

In vielen Regionen Deutschlands werden traditionelle Brauchtumsfeuer zu festen Terminen veranstaltet. Dazu zählen Osterfeuer oder das „Biikebrennen“ genauso wie Brauchtumsfeuer zum Frühlingsanfang, an Walpurgis, Johanni, Erntedank oder zur Sommersonnenwende/Wintersonnenwende.

Planen Sie ein solches Brauchtumsfeuer auszurichten, müssen Sie dieses anmelden.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Ordnungsamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 240-242
E-Mai:  info(at)glinde(dot)de

Ordnungsamt
NameFunktionTelefonRaum
Bernd MahnsAmtsleiter040-710 02 200116
Andrea KöhlerOrdnungsamt/Brandschutz/SGL040-710 02 240115
Alice Hegemer-BastiaoOrdnungsamt/Wochenmarkt040-710 02 242114
Rolf UrbanOrdnungsamt/Öffentliche Sicherheit040-710 02 241122

 





Öffnungszeiten
geöffnetVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

 

Leistungsbeschreibung

Viele Menschen haben im Umgang mit Behörden und Institutionen Berührungsängste. Oftmals kommen sie mit für sie unklaren Bescheiden in Kontakt, sind unzufrieden oder finden sich im "Behördendschungel" nicht oder nur unzureichend zurecht. Aus diesem Grund haben zahlreiche Kommunen eine Bürgerberatung eingerichtet.

Die Bürgerberatung hilft Bürgerinnen und Bürgern in allen Bereichen des täglichen Lebens. Sie ist Mittler zur städtischen Verwaltung und zu anderen Behörden und Institutionen. Die Bürgerberatung bietet jedoch keine Rechtsberatung.


An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 129
E-Mail: info(at)glinde(dot)de


Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Leistungsbeschreibung

Die Möglichkeiten der Mitwirkung durch Bürger/innen ergeben sich aus Art. 20 Abs. 2 und Art. 28 Abs. 1 Grundgesetz. Demnach gilt für die Bundesrepublik Deutschland das Prinzip der repräsentativen Demokratie. Die Willensbildung erfolgt in erster Linie durch gewählte Vertreter/innen und nicht direkt durch das Volk.

Jede Bürgerin und jeder Bürger hat umfassende Möglichkeiten, in ihrer/seiner Gemeinde oder in ihrem/seinem Kreis aktiv mitzuwirken. Dazu gehört die Wahl der Gemeinde- oder Stadtvertretung und in Kreisen auch die des Kreistags. Auch hauptamtliche Bürgermeister/innen werden direkt gewählt.

Daneben bieten die Gemeinde- und die Kreisordnung auch noch weitere Wege zur Mitgestaltung an:

  • Bürgerbegehren und Bürgerentscheide,

  • Einwohnerversammlungen, -fragestunden und -anträge,

  • Beiräte

Auch Kinder und Jugendliche haben die Chance zur Mitwirkung.

Ferner existieren über verschiedene Anhörungs-, Einwendungs-, und Beschwerderechte weitere Elemente der Bürgermitwirkung. Auf staatlicher Ebene können die Bürger/innen zudem ihr Petitionsrecht (eine Petition ist zum Beispiel eine Anregung oder Beschwerde) gegenüber dem Petitionsausschuss des Landtages ausüben.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 129
E-Mail: info(at)glinde(dot)de


Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr


Mit Ihren Petitionen wenden Sie sich bitte an den Petitionsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtages.

Rechtsgrundlage

Art. 20 Abs. 2, Art. 28 Abs. 1, Art. 17 Grundgesetz.

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen zu Bürgerrechten erfahren Sie auf den Internetseiten des Ministeriums für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein (MIB).

Bürgerrechte in Schleswig-Holstein: Mitsprache in den Kommunen

Leistungsbeschreibung

Für Hinweise, Ideen und Anregungen, Wünsche, Fragen oder Kritik steht Ihnen Ihre Gemeinde, Ihr Amt oder Ihre Stadt immer gern zur Verfügung. Zu diesem Zweck sind unter anderem Bürgerbüros oder auch Stadtteilbüros als zentrale Anlaufstellen eingerichtet worden. Sie können aber auch telefonisch oder per Mail mit der betroffenen Gemeinde, des betroffenen Amtes oder der betroffenen Stadt Kontakt aufnehmen.

Wissenswertes und Fakten, einschließlich Informationen zur Geschichte einer Gemeinde, eines Amts oder einer Stadt finden Sie oft auch in Imagebroschüren oder Chroniken.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Internetauftritt
NameFunktionTelefonRaum
Christina Kriegs-SchmidtÖffentlichkeitsarbeit, Internet und Theater040-710 02 213410

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

 

 

Leistungsbeschreibung

Wenn Sie ein persönliches Anliegen haben und einmal mit Ihrer (Ober-)bürgermeisterin, Ihrem (Ober-)Bürgermeister, Bürgervorsteherin/Bürgervorsteher oder Ihrer Landrätin oder Ihrem Landrat direkt sprechen möchten, haben Sie dazu in einer Bürgersprechstunde Gelegenheit.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Vorzimmer Bürgermeister
Martina Taby
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 501
Telefax: 040-710 02129
E-Mail: martina.taby(at)glinde(dot)de

 

 

Bürgervorsteher Rolf Budde
NameFunktionTelefonRaumSprechzeiten
Rolf BuddeBürgervorsteher040-710 02 530 309mittwochs 10.00 - 11.00 Uhr
040-710 51 43donnerstags 17.00 - 18.30 Uhr

Leistungsbeschreibung

Mit Beginn eines Schuljahres werden alle dann neu schulpflichtigen Kinder eingeschult, das heißt in eine Schule aufgenommen. Auch jüngere Kinder können auf Antrag der Eltern eingeschult werden.

Aus gesundheitlichen Gründen können Kinder für eine im jeweiligen Einzelfall zu bestimmende Dauer vom Schulbesuch beurlaubt werden - dies kommt zum Beispiel bei zu früh geborenen Kindern, deren errechneter Geburtstermin nach dem Schulpflicht-Datum gelegen hätte, in Frage.

Die Termine für die Anmeldungen der Schulanfänger erfahren die Eltern aus der Presse oder durch die für sie zuständige Grundschule in ihrem Wohnbezirk.

Verfahrensablauf:

Die Grundschule erfragt bei der Anmeldung die Personalien des Kindes und Angaben, die für den Schulalltag wichtig sind. Es folgt eine Einschulungsuntersuchung sowie ein Einschulungsgespräch in der Regel zwischen der Schulleitung und dem Kind. Dabei wird auch festgestellt, ob die Deutschkenntnisse ausreichen, um erfolgreich am Unterricht teilnehmen zu können. Ist dies nicht der Fall, wird das Kind verpflichtet, vor der Einschulung an einem Sprachförderkurs teilzunehmen.

An wen muss ich mich wenden?

Grundschule Tannenweg
Tannenweg 10
21509 Glinde
Telefon: 040-710 62 04
E-Mail: grundschule-tannenweg.glinde(at)schule.landsh(dot)de
grundschule-tannenweg.lernnetz.de


Grundschule Wiesenfeld
Holstenkamp 29
21509 Glinde
Telefon: 040-710 74 09
E-Mail: grundschule-wiesenfeld.glinde(at)schule.landsh(dot)de
www.grundschule-wiesenfeld.de


Stadt Glinde
Sachgebiet Schulen und Kultur
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 210
E-Mail: Ole.joensson(at)glinde(dot)de

Amt für Bürgerservice - Sachgebiet Schulen und Kultur
NameFunktionTelefonRaum
Ole JönssonSachgebietsleitung Schulen und Kultur040-710 02 210320
Ann-Christin MeyerSchulangelegenheiten, stv. Sachgebietsleitung040-710 02 211319

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr


Sollte es Ihr Wunsch sein, dass Ihr Kind eine andere Grundschule, als die örtlich zuständige besucht, so erklären Sie im Rahmen der dortigen Anmeldung, an welcher Schule Ihr Kind eingeschult werden soll. Sofern die von Ihnen ausgewählte Schule noch Aufnahmekapazitäten besitzen sollte, regeln die beiden betroffenen Schulen das Verfahren untereinander und setzen sich anschließend mit Ihnen in Verbindung.

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen erteilt die Schulleiterin/der Schulleiter der jeweiligen Schule (unter anderem zu Aufnahmemöglichkeiten, Aufnahmebedingungen).

Leistungsbeschreibung

Als Nachbar einer Anlage, das kann ein Betrieb oder auch nur ein Grundstück sein, müssen Sie Immissionen in gewissen Maßen dulden, wenn Sie hiervon nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt werden. Wie viel Beeinträchtigung Sie hinnehmen müssen, richtet sich in der Regel danach, ob eine erhebliche Belästigung, schädliche Umwelteinwirkungen oder sonstige Gefahren vorliegen oder nicht (zum Beispiel bei Fabriklärm in der Nachbarschaft von Industriestandorten oder Schadstoffemissionen aus Industriebetrieben).

Eine unwesentliche Beeinträchtigung liegt zum Beispiel vor, wenn die Immissionswerte der TA-Lärm („Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm“) oder der TA-Luft („Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft“) nicht überschritten und an den Anlagen die Emissionswerte zur Vorsorge gegen schädliche Umwelteinwirkungen eingehalten werden. Dabei werden an genehmigungsbedürftige Anlagen höhere Anforderungen gestellt als an nicht genehmigungsbedürftige Anlagen.

An wen muss ich mich wenden?

An Ihre Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung, wenn es um die immissionsschutzrechtliche Überwachung von Privathaushaltungen, Gaststätten, Anlagen auf Märkten, Sport- oder Volksfesten sowie für die nicht nach dem Immissionsschutzrecht genehmigungsbedürftigen Anlagen der Land- und Forstwirtschaft geht.

Stadt Glinde
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 129
E-Mail: info(at)glinde(dot)de


Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

An das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR), wenn es um die Überwachung von gewerblichen Anlagen (unter anderem Kraftwerke, Tierintensivhaltungen, Handwerksbetriebe; immissionsschutzrechtliche Genehmigungen) geht.

 

Rechtsgrundlage

Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz - BImSchG),

Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft - TA Luft,

Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm - TA Lärm,

Gesetz zum Schutz vor Luftverunreinigungen, Geräuschen und ähnlichen Umwelteinwirkungen (Landes-Immissionsschutzgesetz - LImSchG).

Was sollte ich noch wissen?

Zu vielen grundsätzlichen Immissionsschutzfragen finden Sie Hinweise und Erläuterungen im Landesportal "Landwirtschaft und Umwelt Schleswig-Holstein".

Leistungsbeschreibung

Um eine Fläche als Baugebiet nutzen zu können, muss diese zunächst "erschlossen" werden. Dazu gehört die Anbindung an Wasser- und Energieversorgungsnetze, Abwasserbeseitigung, Kommunikationsleitungen sowie die Herstellung von Straßen und/oder Wegen. Die Kosten hierfür tragen größtenteils die Anlieger.

Wenn Sie selbst bauen wollen, sollten Sie in Ihrer Finanzplanung einen ausreichend hohen Betrag (nicht unter 5% der Baukosten) für diese Leistungen einplanen. Wenn Sie mit einem Bauträger bauen beziehungsweise ein neu gebautes Haus erwerben, klären Sie, ob und welche Erschließungskosten mit dem Kaufpreis schon abgedeckt sind und welche nicht.

Sie können dazu eine Anliegerbescheinigung, das heißt eine Erklärung über öffentliche Lasten, beantragen.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Bauamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 566
E-Mail: www.info(at)glinde(dot)de

 

Bauamt
NameFunktionTelefonRaum
Frank ThiemannAmtsleiter040-710 02 300233
Sandra BergerBaubetriebshof/Öffentliches Grün040-710 02 352227
Andreas Gostomczyk
Heiko Koller
Baubetriebshof/Öffentliches Grün/SGL
Bauverwaltung/SGL
040-710 02 350
040-710 02 310
230
232
Matthias SchlommUmweltschutz und Stadtplanung040-710 02 321216
Nicole SkrivanekBauverwaltung/Friedhof040-710 02 311234
Diana Uphagen
Verena Wilmes
Tiefbau/SGL
Stadtplanung/SGL
040-710 02 340
040-710 02 320
228
215
Heiko WisserWegewart040-710 02 342226
Erik WulfZIG, Brandschutz/SGL040-710 02 330222
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Rechtsgrundlage

  • §§ 127 - 135 Baugesetzbuch (BauGB)

Leistungsbeschreibung

Diese Fahrberechtigungen berechtigen zum Führen von Einsatzfahrzeugen bis zu einer bestimmten zulässigen Gesamtmasse. Sie können Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren, der anerkannten Rettungsdienste sowie der technischen Hilfsdienste erteilt werden. Sie müssen bei der zuständigen Stelle beantragt werden.

Es werden Fahrberechtigungen für Einsatzfahrzeuge von 3,5 t bis zu 4,75 t erteilt.

Eine Fahrberechtigung erhalten Sie, wenn

  • Sie seit mindestens zwei Jahren im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis der Klasse B sind und

  • von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehren, der nach Landesrecht anerkannten Rettungsdienste und der technischen Hilfsdienste für das Führen von Einsatzfahrzeugen bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 4,75 t ausgebildet worden sind und

  • nach einer Einweisung in einer Abschlussfahrt von mindestens 45 Minuten Dauer (praktische Prüfung) Ihre Befähigung nachgewiesen haben.

An wen muss ich mich wenden?

An Ihren Kreis oder Ihre kreisfreie Stadt, wenn Sie als Mitglied anerkannter Rettungsdienste sowie technischer Hilfsdienste eine Fahrberechtigung benötigen,

an Ihre Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung, wenn Sie als Mitglied einer freiwilligen Feuerwehr eine Fahrberechtigung benötigen.

 

Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Ordnungsamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 240-242
E-Mai:  info(at)glinde(dot)de

Ordnungsamt
NameFunktionTelefonRaum
Bernd MahnsAmtsleiter040-710 02 200116
Andrea KöhlerOrdnungsamt/Brandschutz/SGL040-710 02 240115
Alice Hegemer-BastiaoOrdnungsamt/Wochenmarkt040-710 02 242114
Rolf UrbanOrdnungsamt/Öffentliche Sicherheit040-710 02 241122

 





Öffnungszeiten
geöffnetVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

Bescheinigung nach § 1 Abs.2 Satz 3 Fahrberechtigungsverordnung (FahrbVO). Sie erhalten diese nach erfolgter Einweisung und Abschlussfahrt.

Welche Gebühren fallen an?

Keine

Welche Fristen muss ich beachten?

Keine

Rechtsgrundlage

  • § 2 Abs. 10 Straßenverkehrsgesetz (StVG),

  • Landesverordnung über die Erteilung von Fahrberechtigungen an Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren, der anerkannten Rettungsdienste und der technischen Hilfsdienste (Fahrberechtigungsverordnung - FahrbVO),

  • Gesetz zur Bestimmung der zuständigen Behörden für die Erteilung von Fahrberechtigungen an Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren, der anerkannten Rettungsdienste und der technischen Hilfsdienste (Fahrberechtigungszuständigkeitsgesetz - FZG).

Was sollte ich noch wissen?

Die Fahrberechtigungen dürfen Sie nur im Rahmen der Aufgabenerfüllung der Freiwilligen Feuerwehren, der nach Landesrecht anerkannten Rettungsdienste und der technischen Hilfsdienste nutzen.

Leistungsbeschreibung

Gerade in den Sommerferien bieten die meisten Gemeinden und Städte umfangreiche Ferienangebote für Schülerinnen und Schüler. Informationen hierüber finden Sie auf den Internetseiten Ihrer Gemeinde, Stadt oder Ihres Amtes, zum Beispiel durch Suche nach den Stichworten „Ferienangebote“, „Angebote für Kinder“, „Freizeitangebote“ oder „Ferienpass“.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Stadtjugendpflege
Angelika Thomsen
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 221
E-Mail: angelika.thomsen(at)glinde(dot)de


 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Was sollte ich noch wissen?

Gegebenenfalls ist Ihre Familie anspruchsberechtigt, Zuwendungen Ihrer Kommune zu Ferienmaßnahmen (Familienferienerholung) zu erhalten.

Leistungsbeschreibung

In Schleswig-Holstein obliegt den Gemeinden die Sicherstellung des abwehrenden Brandschutzes und der Technischen Hilfe in ihrem Gebiet. Sie haben dazu den örtlichen Verhältnissen angemessene leistungsfähige öffentliche Feuerwehren zu unterhalten.

In den aktiven Dienst einer freiwilligen Feuerwehr kann eintreten, wer seinen Wohnsitz im Ausrückbezirk hat oder regelmäßig für den Einsatzdienst zur Verfügung steht. Die Bewerberin oder der Bewerber muss körperlich und geistig für den Feuerwehrdienst tauglich sein und das 16. Lebensjahr vollendet haben. Die Mitgliedschaft endet mit Vollendung des 60. Lebensjahres, auf Wunsch des Mitgliedes spätestens mit dem Ende des Jahres, in dem das 67. Lebensjahr vollendet wird. Sofern in einer freiwilligen Feuerwehr eine Jugendabteilung vorhanden ist, können Jugendliche ab Vollendung des 10. Lebensjahres eintreten.

Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren verrichten ihren Dienst ehrenamtlich. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern dürfen aus dem Dienst in öffentlichen Feuerwehren keine Nachteile im Arbeitsverhältnis, in der Sozial- und Arbeitslosenversicherung sowie in der betrieblichen Altersversorgung erwachsen. Wenn Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer während der Arbeitszeit an Einsätzen, Feuersicherheitswachen, Ausbildungsveranstaltungen oder auf Anforderung der Gemeinde an sonstigen Veranstaltungen teilnehmen, wird für sie das Arbeitsentgelt durch den Arbeitgeber weitergewährt. Angehörige Freiwilliger Feuerwehren haben zum Teil einen Anspruch auf Gewährung einer Aufwandsentschädigung nach kommunaler Satzung.

An wen muss ich mich wenden?

Ordnungsamt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 
Telefon: 040-710 02-0

Ordnungsamt
NameFunktionTelefonRaum
Detlef KlagesOrdnungsamt040-710 02 240115
Andrea KöhlerOrdnungsamt040-710 02 240115

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr


oder an die Freiwillige Feuerwehr Glinde

Rechtsgrundlage

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen erhalten Sie bei der örtlichen Feuerwehr oder beim Stadt-/oder Kreisfeuerwehrverband sowie auf den Internetseiten des Ministeriums für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein (MIB).

Leistungsbeschreibung

Wer in Schleswig-Holstein den Fischfang ausübt, muss einen gültigen Fischereischein besitzen und mit sich führen. Der Fischereischein wird in Schleswig-Holstein auf Lebenszeit erteilt. Voraussetzung für die Ausstellung des Fischereischeins ist eine erfolgreich abgelegte Fischereischeinprüfung oder das Vorliegen von Tatbeständen, die eine Ablegung der Prüfung entbehrlich machen. Gültige Fischereischeine anderer Bundesländer können nach einem Wechsel des Hauptwohnsitzes (bei Umzug) umgeschrieben werden. Kinder, die das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können noch keinen Fischereischein bekommen. Sie dürfen aber angeln, wenn sie von einem Fischereischeininhaber beaufsichtigt werden.

Gültige Fischereischeine anderer Bundesländer werden in Schleswig-Holstein anerkannt. Allerdings ist von deren Inhabern zusätzlich die Fischereiabgabe des Landes SH zu entrichten – unabhängig davon, wie und wo der Fischfang ausgeübt werden soll. Die Abgabemarke ist auf einen Ergänzungsschein zu kleben, der bei allen Ausgabestellen der Marken erhältlich ist oder auf der Internetseite des zuständigen Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (MELUR) als Download frei zur Verfügung steht. Der Ergänzungsschein ist kein amtliches Dokument und kann daher selber ausgefüllt werden; eine persönliche Anwesenheit auf einer Behörde ist nicht erforderlich.

Für den Fischfang in Binnengewässern und in bestimmten Küstengewässern, die einem selbständigen Fischereirecht unterliegen (Eider, Schlei, Lübecker Bucht), wird zusätzlich ein Erlaubnisschein des jeweiligen Fischereirechtsinhabers benötigt. Abgesehen von den o. g. Ausnahmen herrscht in den Küstengewässern Schleswig-Holsteins freier Fischfang.

In Schleswig-Holstein bestehen basierend auf § 5 Landesverordnung zur Durchführung des Fischereigesetzes für das Land Schleswig-Holstein (LFischG-DVO) Ausnahmemöglichkeiten von der Fischereischeinpflicht. Die am häufigsten in Anspruch genommene Ausnahmemöglichkeit ist der so genannte „Urlauberfischereischein“, der von jeder natürlichen Person beantragt werden kann (gültig für 28 aufeinander folgende Tage, kann 1 x im Kalenderjahr verlängert werden). Der Urlauberfischereischein und die Verlängerung kosten je 10,00 Euro Verwaltungsgebühr; außerdem ist auch hier die Fischereiabgabe (1 x je Kalenderjahr) zu entrichten.

An gewerblichen Angelteichen und auf gewerblichen Angelkuttern ist seit dem 15. Juli 2013 kein Fischereischein erforderlich, wenn der gewerbliche Anbieter mittels Aufsichtsführung die Einhaltung von tierschutz- und fischereirechtlichen Bestimmungen gewährleisten kann (Achtung – Kann-Bestimmung, bitte sprechen Sie den jeweiligen Anbieter an). Auch in diesen Fällen ist jedoch die Fischereiabgabe zu entrichten!

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer zeitlich befristeten Ausnahme von der Fischereischeinpflicht für Sonderfälle (z. B. für besondere Veranstaltungen caritativer Einrichtungen, für internationale Veranstaltungen etc.), die im Einzelfall bei der oberen Fischereibehörde schriftlich beantragt und begründet werden muss.

Menschen mit Behinderung, die keine Fischereischeinprüfung ablegen können, erhalten auf Antrag bei der oberen Fischereibehörde eine unbefristete Ausnahmegenehmigung, die sie zum Fischfang in Begleitung eines erwachsenen Fischereischeininhabers berechtigt.

An wen muss ich mich wenden?

An Ihre Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung (Ordnungsamt, Bürgerbüro, Hafenamt), wenn Sie als Angler einen Fischereischein beantragen wollen.

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

An eine Außenstelle des Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR), wenn Sie Berufsfischerin/Berufsfischer sind.

An eine beliebige Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung (Ordnungsamt, Bürgerbüro, Hafenamt), wenn Sie einen Urlauberfischereischein beantragen oder eine Fischereiabgabemarke erwerben möchten.

An den jeweiligen gewerblichen Anbieter, wenn Sie von der Angelregelung ohne Fischereischein auf Angelkuttern und an Angelteichen Gebrauch machen möchten.

Über das Serviceportal des Landes Schleswig-Holstein können Sie die Fischereiabgabe auch online entrichten oder einen Urlaubsfischereischein online kaufen.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Prüfungszeugnis der Fischereischeinprüfung oder Nachweis einer Prüfung als Berufsfischer; bei Umzug:

  • Fischereischein des anderen Bundeslandes,

  • Lichtbild (nach Vollendung des 16. Lebensjahres),

  • Personalausweis.

Welche Gebühren fallen an?

Für die Erteilung des Fischereischeines wird eine einmalige Gebühr von 10,00 Euro erhoben.

Für die Ausstellung oder einmalige Verlängerung des Urlauberfischereischeins wird eine Gebühr von je 10,00 Euro erhoben.

Zusätzlich wird eine Fischereiabgabe in Höhe von 10,00 Euro jährlich erhoben (auch von Inhabern eines Urlauberfischerscheins oder beim Angeln ohne Fischereischein auf Angelkuttern bzw. an Angelteichen).

Welche Fristen muss ich beachten?

Keine

Rechtsgrundlage

Was sollte ich noch wissen?

Fischereischeine anderer Bundesländer gelten auch in Schleswig-Holstein, solange die Inhaberin oder der Inhaber die Hauptwohnung nicht in Schleswig-Holstein hat. Sobald die Inhaberin oder der Inhaber eines Fischereischeines eines anderen Bundeslandes ihren / seinen Hauptsitz nach Schleswig-Holstein verlegt, muss für die Ausübung des Fischfanges ein schleswig-holsteinischer Fischereischein ausgestellt werden.

Seit dem 01. Juli 2012 ist von Fischereischeininhabern anderer Bundesländer auch die Fischereiabgabe zu entrichten.

Die Einhaltung der Fischereischeinpflicht wird von der Fischereiaufsicht kontrolliert.

Weitere Informationen zum Thema Berufs- und Angelfischerei finden Sie im Internetportal „Landwirtschaft und Umwelt in Schleswig-Holstein“.

Leistungsbeschreibung

Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Grundstück überhaupt als Baugrundstück genutzt werden könnte, sollten Sie Einblick in den Flächennutzungsplan Ihrer Gemeinde nehmen.

Der Flächennutzungsplan ist der vorbereitende Bauleitplan (städtebaulicher Rahmenplan) der Gemeinde. Er enthält die von der planenden Gemeinde gewollten und für die einzelnen Flächen differenzierten, städtebaulichen Nutzungen. Das können zum Beispiel sein: Wohnbauflächen, gewerbliche Bauflächen, Versorgungsflächen, Flächen für den Gemeinbedarf, Verkehrsflächen, Grünflächen, Waldflächen und landwirtschaftliche Nutzflächen.

Der Flächennutzungsplan entwickelt keine unmittelbare Rechtswirkung gegenüber den Bürgern. Aus seinen zeichnerischen und textlichen Darstellungen sind keine Rechtsansprüche, insbesondere etwa der Anspruch auf eine Baugenehmigung für ein bestimmtes Grundstück, herzuleiten. Er stellt jedoch für die Verwaltung und andere Behörden ein behördenverbindliches, planungsbindendes Programm dar.

Die Darstellungen des Flächennutzungsplans sind Grundlage für die Erstellung der Bebauungspläne, die die gegenüber allen Bürgern rechtsverbindlichen Festsetzungen enthalten.

Außerdem ergibt sich eine mittelbare Betroffenheit für die Bürger bei Genehmigungen von Vorhaben im "Außenbereich" gemäß § 35 Baugesetzbuch (BauGB), weil hier einem Bauvorhaben in der Regel einer oder mehrere öffentliche Belange entgegenstehen.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Bauamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 566
E-Mail: www.info(at)glinde(dot)de

 

Bauamt
NameFunktionTelefonRaum
Frank ThiemannAmtsleiter040-710 02 300233
Sandra BergerBaubetriebshof/Öffentliches Grün040-710 02 352227
Andreas Gostomczyk
Heiko Koller
Baubetriebshof/Öffentliches Grün/SGL
Bauverwaltung/SGL
040-710 02 350
040-710 02 310
230
232
Matthias SchlommUmweltschutz und Stadtplanung040-710 02 321216
Nicole SkrivanekBauverwaltung/Friedhof040-710 02 311234
Diana Uphagen
Verena Wilmes
Tiefbau/SGL
Stadtplanung/SGL
040-710 02 340
040-710 02 320
228
215
Heiko WisserWegewart040-710 02 342226
Erik WulfZIG, Brandschutz/SGL040-710 02 330222
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr


Rechtsgrundlage

  • §§ 5 - 7 Baugesetzbuch (BauGB),

  • Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung (BauNVO).

Leistungsbeschreibung

Friedhöfe sind Stätten der Erinnerung. Sie sind Orte der Ruhe und Besinnung und auch kulturgeschichtlich bedeutsam.

Grundsätzlich werden auf allen Friedhöfen sowohl Erdgräber für Sargbeisetzungen als auch Urnengräber angeboten. Beide lassen sich jeweils unterscheiden in Wahlgräber (Standortwahl und Verlängerung möglich) und Reihengräber mit fester Laufzeit die nicht verlängert werden können.

An wen muss ich mich wenden?

An die für den Friedhof zuständige Kirchengemeinde oder an die zuständige Gemeinde-, Stadt- oder Amtsverwaltung.

Stadt Glinde
Bauamt
Nicole Skrivanek
Friedhofsangelegenheiten
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 311
Telefax: 040-710 02 566
E-Mail: nicole.skrivanek(at)glinde(dot)de

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

Sollten Sie Nachfragen zu bestimmten Grabfeldern haben, ist die Nennung der Grab- und/oder Feldnummer für die Bearbeitung Ihrer Frage hilfreich.

Bei der Erdbestattung sind vorzulegen: Sterbeurkunde und Anzeige des Sterbefalls beim Standesamt in dessen Zuständigkeit der Todesfall eingetreten ist.

Dafür werden folgende Papiere benötigt:

  • Totenschein,

  • bei ledigen Personen: Geburtsurkunde (Jahrgang > 1958) oder Familienbuch der Eltern,

  • bei verheirateten Personen: Familienstammbuch (Jahrgang > 1958) oder Heiratsurkunde,

  • bei geschiedenen Personen: Scheidungsurkunde,

  • bei verwitweten Personen: Sterbeurkunde der/des verstorbenen Ehegatten,

  • Personalausweis der/des Verstorbenen,

  • Sterbefallanzeige.

 

 

Einäscherungen mit Urnenbeisetzung (Feuerbestattungen) können auf einem Friedhof oder von einem Schiff aus auf See durchgeführt werden. Beim Krematorium sind die folgenden Dokumente vorzulegen:

  • Willensbekundung,

  • Sterbeurkunde,

  • Totenschein,

  • Amtsärztliche Bescheinigung.

 

 

Zur Urnenbeisetzung darf das Krematorium die mit der Totenasche gefüllte Urne nur gegen den Nachweis einer Beisetzungsmöglichkeit aushändigen. Die Beisetzung der Urne muss dem Krematorium ebenfalls formlos nachgewiesen werden.

Die Urnenbeisetzung darf auf einem Friedhof oder auf See (Seebestattung) stattfinden. Die Seebestattung wird üblicherweise vom Bestattungsunternehmer organisiert oder durchgeführt. Bei der Urnenbeisetzung auf See ist ein Mindestabstand von drei Seemeilen zur Küste einzuhalten. Es sind wasserlösliche und biologisch abbaubare Urnen zu verwenden.

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen Gebühren an. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Friedhofsverwaltung.

Rechtsgrundlage

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Internetseiten des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein (MSGWG).

Bestattungsrecht

Leistungsbeschreibung

Das Führungszeugnis ist eine behördliche Bescheinigung über registrierte Vorstrafen und beinhaltet bestimmte über eine Person im Bundeszentralregister enthaltene Angaben. Das können zum Beispiel strafgerichtliche Verurteilungen, gerichtlich angeordnete Sperren der Fahrerlaubnis, Entscheidungen von Verwaltungsbehörden und Gerichten, Vermerke über die Schuldunfähigkeit sowie gewisse Straftaten, die im Zusammenhang mit der Ausübung eines Gewerbes begangen worden sind, sein.

In ein Führungszeugnis werden jedoch nicht alle im Zentralregister vorhandenen Eintragungen aufgenommen. Entscheidend für die Inhalte ist die Art des Führungszeugnisses. Es gibt zwei Arten:

Für private Zwecke (Beleg-Art N):

  • Das Führungszeugnis wird Ihnen direkt per Post nach Hause gesandt.

Zur Vorlage bei einer Behörde (Beleg-Art O):

  • Das Führungszeugnis wird direkt der Behörde zugesandt, die Sie angeben.

Als Antragsteller können Sie verlangen, dass das Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde zunächst einem Amtsgericht zu Ihrer Einsichtnahme übersandt wird, sofern es Eintragungen enthält.

Ein erweitertes Führungszeugnis wird auf Antrag erteilt, wenn die Erteilung in einer gesetzlichen Bestimmung vorgesehen ist oder wenn dieses Führungszeugnis benötigt wird:

  • für die Prüfung der persönlichen Eignung nach § 72 a des Achten Buches Sozialgesetzbuch – Kinder- und Jugendhilfe-, 

  • für eine sonstige berufliche oder ehrenamtliche Beaufsichtigung, Betreuung, Erziehung oder Ausbildung Minderjähriger oder
     
  • für eine Tätigkeit, die in vergleichbarer Weise geeignet ist, Kontakt zu Minderjährigen aufzunehmen.

In Deutschland lebende Staatsangehörige anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union können ein sogenanntes „Europäisches Führungszeugnis“ beantragen. Neben dem Inhalt des Bundeszentralregisters gibt es auch Auskunft über den Inhalt des Strafregisters des Herkunftsstaates.

Ein Führungszeugnis kann jeder beantragen, der das 14. Lebensjahr vollendet hat. Hat die/der Betroffene eine/n gesetzliche/n Vertreter/in, so ist auch diese/r antragsberechtigt. Der Antrag kann nicht durch eine/n Dritte/n gestellt werden.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de


Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Sofern Sie einen elektronischen Personalausweis besitzen, können Sie das Führungszeugnis online auf den Internetseiten des Bundesamtes für Justiz (BfJ) beantragen und bezahlen.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Personalausweis beziehungsweise Reisepass zum Nachweis der Identität.

  • Beim Führungszeugnis für behördliche Zwecke: Anschrift der Behörde und Angabe des Verwendungszwecks beziehungsweise des Geschäftszeichens.

  • Beim erweiterten Führungszeugnis: Schriftliche Aufforderung der Stelle, die das erweiterte Führungszeugnis verlangt und in der diese bestätigt, dass die Voraussetzungen des § 30 a Abs. 1 des Bundeszentralregistergesetzes für die Erteilung vorliegen.

Welche Gebühren fallen an?

Bei Beantragung ist eine Gebühr in Höhe von 13,00 Euro zu entrichten.

Für ein europäisches Führungszeugnis ist eine Gebühr in Höhe von 17,00 Euro zu entrichten.

Bearbeitungsdauer

Bundeseinheitlich beträgt die Bearbeitung 2 - 6 Wochen

Rechtsgrundlage

Was sollte ich noch wissen?

Informationen zum Bundeszentralregister finden Sie auf den Internetseiten des Bundesamts für Justiz (BfJ).

Leistungsbeschreibung

Wenn Sie einen Wertgegenstand (das heißt mit einem Wert von mehr als 10,00 Euro) gefunden haben, müssen Sie diesen abgeben. Dazu sind Sie nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) sogar verpflichtet. Es wird eine Fundanzeige aufgenommen. Dabei werden die Fundsache, der Fundort und die Fundzeit sowie Ihre Personalien festgehalten.

Das Fundbüro ist verpflichtet, Fundsachen mindestens sechs Monate lang aufzubewahren. Meldet sich der Besitzer innerhalb dieser Zeit nicht, so haben Sie als Finder/in Anspruch auf den gefundenen Gegenstand. Wird dieses Recht von Ihnen nicht wahrgenommen oder handelt es sich bei den Fundsachen um in öffentlichen Gebäuden oder Verkehrsmitteln gefundene Gegenstände, wird die Stadt oder die Gemeinde selbst Eigentümerin der Sachen.

Diese Fundsachen werden dann in größeren zeitlichen Abständen nach vorheriger Ankündigung durch das Fundbüro öffentlich versteigert. Die Einnahmen der Versteigerung fließen in den Haushalt der Gemeinde.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Rechtsgrundlage

  •  §§ 965 bis 984 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)

Leistungsbeschreibung

Haben Sie einen entlaufenen Hund oder ein anderes Tier gefunden, so müssen Sie den Fund der zuständigen Stelle anzeigen.

Bitte geben Sie das Tier in die Obhut der zuständigen Fundbehörde. Diese ist dann für die artgerechte Unterbringung zuständig.

In der Regel werden Fundtiere in Tierheimen untergebracht. Tierheime sorgen für die nach dem Tierschutzgesetz geforderte, artgemäße Unterbringung, für die Pflege und Ernährung sowie notwendige tierärztliche Behandlungen der Tiere.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 230 und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde(dot)de



Bürgeramt
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Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

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040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Fristen muss ich beachten?

Wenn sich nach vier Wochen ein Eigentümer des Tieres nicht gemeldet hat, kann in der Regel angenommen werden, dass der Eigentümer die Suche nach dem Tier aufgegeben oder es unter Verstoß gegen § 3 Nr. 3 Tierschutzgesetz ausgesetzt hat (widerrechtliche Eigentumsaufgabe). Das Tier wird dann in der Regel der bisher beauftragten Person oder Stelle (dem Tierschutzverein) zur weiteren Betreuung überlassen.

Rechtsgrundlage

Was sollte ich noch wissen?

Wollen Sie sich als geeignete Person oder Stelle - in der Regel als Tierheim - anerkennen lassen und finanzielle Zuwendungen zur Verwahrung der Fundtiere beantragen, so wenden Sie sich schriftlich (formlos) an Ihre Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung.

Weitere Informationen finden Sie auch im Landesportal „Landwirtschaft und Umwelt Schleswig-Holstein“.

Leistungsbeschreibung

Eine Benutzung des öffentlichen Straßenraums, die über den Gemeingebrauch hinausgeht beziehungsweise diesen einschränkt, stellt eine Sondernutzung dar. Sie bedarf der Erlaubnis des Straßenbaulastträgers und ist gebührenpflichtig.

Wenn Sie vor Ihrem Restaurant oder Café öffentliche Flächen für die Errichtung einer Außengastronomie in Anspruch nehmen wollen, müssen Sie zuvor eine Erlaubnis zur Sondernutzung beantragen. Die Erlaubnis ergeht durch Bescheid gegenüber dem Antragsteller und kann mit Auflagen, Bedingungen und Befristungen versehen werden. Ob und mit welchen Nebenbestimmungen die Erlaubnis erteilt wird, liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Behörde.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
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Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Maßstabsgerechter Lageplan,

  • Angaben über Standort, Art und Dauer der Sondernutzung sowie die Größe der benötigten Straßenflächen.

Welche Gebühren fallen an?

Für die Erteilung der Sondernutzungserlaubnis wird eine Verwaltungsgebühr erhoben.

Darüber hinaus kann für die Sondernutzung selbst eine Sondernutzungsgebühr erhoben werden, sofern eine entsprechende satzungsrechtliche Grundlage besteht. Auskünfte hierüber erteilt die zuständige Stelle.

Welche Fristen muss ich beachten?

Die Sondernutzungserlaubnis ist rechtzeitig vor Beginn der Außengastronomie zu beantragen.

Sie wird befristet oder auf Widerruf erteilt und kann zugleich Bedingungen und Auflagen enthalten. 

Rechtsgrundlage

  • § 8 Bundesfernstraßengesetz (FStrG),

  • § 21 Straßen- und Wegegesetz des Landes Schleswig-Holstein (StrWG SH).

Anträge / Formulare

Anträge sind formlos zu stellen.

Was sollte ich noch wissen?

Falls Sie ein erlaubnispflichtiges Gaststättengewerbe betreiben, muss die vorhandene Gaststättenerlaubnis für die Außengastronomie erweitert werden. Ab einer bestimmten Sitzplatzanzahl beziehungsweise wenn Bauten, wie Podeste oder Überdachungen, errichtet werden sollen, kann darüber hinaus eine baurechtliche Genehmigung erforderlich sein.

Sollten im Rahmen von Kontrolltätigkeiten ungenehmigte Sondernutzungen beziehungsweise Verstöße gegen Auflagen aus der Sondernutzungserlaubnis festgestellt werden, so werden entsprechende ordnungsbehördliche Maßnahmen eingeleitet (zum Beispiel Verwarn-, Buß- und Zwangsgeld, Ersatzvornahme).

Leistungsbeschreibung

Eine Benutzung des öffentlichen Straßenraums, die über den Gemeingebrauch hinausgeht beziehungsweise diesen einschränkt, stellt eine Sondernutzung dar. Sie bedarf der Erlaubnis des Straßenbaulastträgers.

Wenn Sie einen bestehenden Gaststättenbetrieb übernehmen, dem eine Außengastronomie auf einer öffentlichen Fläche angegliedert ist, geht die bestehende Sondernutzungserlaubnis nicht automatisch auf Sie als neuen Betreiber über. Sie müssen die Übernahme der Sondernutzungserlaubnis beantragen, wenn Sie eine kostenintensive Neubeantragung vermeiden möchten.


An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
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Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Maßstabsgerechter Lageplan,

  • Angaben über Standort, Art und Dauer der Sondernutzung sowie die Größe der benötigten Straßenflächen.

Welche Gebühren fallen an?

Für die Erteilung der Sondernutzungserlaubnis wird eine Verwaltungsgebühr erhoben.

Darüber hinaus kann für die Sondernutzung selbst eine Sondernutzungsgebühr erhoben werden, sofern eine entsprechende satzungsrechtliche Grundlage besteht. Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Welche Fristen muss ich beachten?

Die Sondernutzungserlaubnis ist rechtzeitig vor Beginn der Außengastronomie zu beantragen.

Sie wird befristet oder auf Widerruf erteilt und kann zugleich Bedingungen und Auflagen enthalten. 

Rechtsgrundlage

  • § 8 Bundesfernstraßengesetz (FStrG),

  • § 21 Straßen- und Wegegesetz des Landes Schleswig-Holstein (StrWG).


Anträge / Formulare

Anträge sind formlos zu stellen.

Was sollte ich noch wissen?

Falls Ihrem Geschäftsvorgänger für Bauten im Zusammenhang mit der Außengastronomie (zum Beispiel Podeste oder Überdachungen) eine (befristete) baurechtliche Genehmigung erteilt wurde, müssen Sie diese aktualisieren lassen.

Sollten im Rahmen von Kontrolltätigkeiten ungenehmigte Sondernutzungen beziehungsweise Verstöße gegen Auflagen aus der Sondernutzungserlaubnis festgestellt werden, so werden entsprechende ordnungsbehördliche Maßnahmen eingeleitet (zum Beispiel Verwarn-, Buß- und Zwangsgeld, Ersatzvornahme).

Leistungsbeschreibung

Wer ein erlaubnisbedürftiges Gaststättengewerbe durch eine/n Stellvertreter/in betreiben will, bedarf einer Stellvertretungserlaubnis. Diese wird der/dem Inhaber/in der Gaststättenerlaubnis für eine/n bestimmte/n Stellvertreter/in erteilt und kann befristet werden. Für jede Person, die das Gewerbe als Stellvertreter/in ausüben soll, benötigt der/die Gewerbetreibende eine Stellvertretungserlaubnis.

Die Ausübung des Gewerbes durch die/den Stellvertreter/in kann bis zur Erteilung der Erlaubnis auch auf Widerruf gestattet werden. Wird das Gewerbe nicht mehr durch die/den Stellvertreter/in betrieben, so ist dies unverzüglich der Erlaubnisbehörde anzuzeigen.

Die Stellvertretungserlaubnis kann nur erteilt werden, wenn die Gaststättenerlaubnis schon erteilt ist oder gleichzeitig erteilt wird. Eine vorläufige Gaststättenerlaubnis bildet dagegen noch keine Grundlage für eine Stellvertretungserlaubnis. In diesen Fällen kann eine vorläufige Stellvertretungserlaubnis beantragt werden.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
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Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
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Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Wichtiger Hinweis:

Für die Beantragung einer Stellvertretungserlaubnis gemäß § 9 GastG über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein steht Ihnen ein  elektronischer Antragsassistent zur Verfügung.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Als Inhaber/in der Gaststättenerlaubnis:

  • Formlosen schriftlichen Antrag.

Als zukünftige/r Stellvertreter/in:

Folgende Unterlagen können angefordert werden (bitte wenden Sie sich diesbezüglich an die zuständige Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung):

  • Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes,

  • Steuerunbedenklichkeitsbescheinigung der Wohnortgemeinde,

  • Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis,

  • Bescheinigung des Insolvenzgerichts,

  • Führungszeugnis (Belegart „0“),

  • Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (Belegart 9),

  • Bescheinigung der Industrie- und Handelskammer über die Unterrichtung gemäß § 4 (1) Nr. 4 Gaststättengesetz;

  • bei Abgabe von zubereiteten Speisen: Nachweis des Gesundheitsamtes über die Teilnahme an einem Belehrungsgespräch im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes oder ein gültiges Gesundheitszeugnis.

  • Bei einer GbR ist der GbR-Vertrag vorzulegen.

  • Bei juristischen Personen beziehungsweise Vereinen sind die Auskünfte für alle vertretungsberechtigten Personen beizubringen,

  • außerdem ist gegebenenfalls ein Auszug aus dem Handels- beziehungsweise Genossenschafts- oder Vereinsregister vorzulegen.

Welche Gebühren fallen an?

Die Erteilung einer Stellvertretungserlaubnis ist gebührenpflichtig. Derzeit fallen 200,00 Euro gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren an. Bei Anträgen mit besonders hohem Prüf- oder Bearbeitungsaufwand ist im Einzelfall eine Höchstgebühr bis zu 1.500,00 Euro zulässig. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Behörde.

Rechtsgrundlage

  • § 9 Gaststättengesetz (GastG),

  • Landesverordnung zur Ausführung des Gaststättengesetzes (Gaststättenverordnung - GastVO),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) Tarifstelle 11.4.6 - VwGebV.

Anträge / Formulare

Der Antrag auf eine Stellvertretungserlaubnis ist von der/dem Inhaber/in der Gaststättenerlaubnis persönlich zu stellen.

Die Antragsformulare müssen der Anlage zur Gaststättenverordnung (GastVO) entsprechen.

Elektronischer Antrag Stellvertretungserlaubnis gemäß § 9 GastG (Antragsassistent des Einheitlichen Ansprechpartners Schleswig-Holstein)

Leistungsbeschreibung

Wenn Sie ein erlaubnisbedürftiges Gaststättengewerbe durch eine/n Stellvertreter/in betreiben wollen, obwohl die beantragte Gaststättenerlaubnis noch nicht erteilt ist, benötigen Sie eine vorläufige Stellvertretungserlaubnis.

Die vorläufige Stellvertretungserlaubnis kann nur erteilt werden, wenn zumindest eine vorläufige Gaststättenerlaubnis erteilt wurde.

Die Erteilung der vorläufigen Stellvertretungserlaubnis kann gleichzeitig mit dem Antrag auf eine endgültige Stellvertretungserlaubnis gestellt werden.

Wird das Gewerbe nicht mehr durch die/den Stellvertreter/in betrieben, so ist dies unverzüglich der Erlaubnisbehörde anzuzeigen.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
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Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

Als zukünftige/r Inhaber/in der Gaststättenerlaubnis:

  • Formlosen schriftlichen Antrag.

Als zukünftige/r Stellvertreter/in:

Folgende Unterlagen können angefordert werden (bitte wenden Sie sich diesbezüglich an die zuständige Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung):

  • Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes

  • Steuerunbedenklichkeitsbescheinigung der Wohnortgemeinde,

  • Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis,

  • Bescheinigung des Insolvenzgerichts,

  • ein Führungszeugnis (Belegart „0“),

  • eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (Belegart 9),

  • eine Bescheinigung der Industrie- und Handelskammer über die Unterrichtung gemäß § 4 (1) Nr. 4 Gaststättengesetz.

  • bei Abgabe von zubereiteten Speisen: Nachweis des Gesundheitsamtes über die Teilnahme an einem Belehrungsgespräch im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes oder ein gültiges Gesundheitszeugnis.

Bei einer GbR ist der GbR-Vertrag vorzulegen.

  • Bei juristischen Personen beziehungsweise Vereinen sind die Auskünfte für alle vertretungsberechtigten Personen beizubringen,

  • außerdem ist gegebenenfalls ein Auszug aus dem Handels- beziehungsweise Genossenschafts- oder Vereinsregister vorzulegen.

Welche Gebühren fallen an?

Derzeit fallen 60,00 Euro gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren an.

Welche Fristen muss ich beachten?

Diese Erlaubnis wird für längstens 3 Monate erteilt und kann nur aus wichtigem Grund verlängert werden.

Rechtsgrundlage

  • § 11 Abs. 2 Gaststättengesetz (GastG),

  • Landesverordnung zur Ausführung des Gaststättengesetzes (Gaststättenverordnung - GastVO),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) (Tarifstelle 11.4.7) - VwGebV.

Anträge / Formulare

Der Antrag auf eine vorläufige Stellvertretungserlaubnis ist vom Antragsteller der Gaststättenerlaubnis persönlich zu stellen.

Die Antragsformulare müssen der Anlage zur Gaststättenverordnung (GastVO) entsprechen.

Leistungsbeschreibung

Sie beabsichtigen, während eines besonderen Anlasses (z. B. Volksfest, Musikveranstaltung) kurzfristig einen Gaststättenbetrieb (z. B. Ausschankwagen, Bierzelt) aufzunehmen? Eine vorübergehende Gaststättenerlaubnis (Gestattung) ermöglicht das unter erleichterten Voraussetzungen. Der besondere Anlass darf jedoch nicht lediglich in der gastronomischen Tätigkeit selbst liegen.

Diese Erlaubnis ist nur bei einem erlaubnispflichtigen Gaststättenbetrieb notwendig. Sie benötigen die Erlaubnis nicht, wenn Sie ausschließlich

  • alkoholfreie Getränke,

  • unentgeltliche Kostproben,

  • zubereitete Speisen oder

  • in Verbindung mit einem Beherbergungsbetrieb Getränke und zubereitete Speisen an Hausgäste
  • verabreichen.

Die Gestattung kann nur für eine örtlich bestimmte Stelle erteilt werden. So wird zum Beispiel die Stelle, an der Ihr gestattetes Bierzelt stehen darf, in der Erlaubnis festgelegt. Unabhängig von der Gestattung des Gaststättenbetriebes benötigen Sie in der Regel eine Genehmigung zur Aufstellung des Zeltes/Wagens und ähnliches. Sofern die Veranstaltung in Räumen stattfindet, sind gegebenenfalls baurechtliche Vorschriften zu beachten.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 230 und 233-237
E-Mail: buergeramt(at)glinde(dot)de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125
Mirjam BrollBürgeramt040-710 02 234127
Karina MillerBürgeramt040-710 02 233124
Anke WaukerBürgeramt040-710 02 236125

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.0013.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Wichtiger Hinweis:

Für die Beantragung der Erteilung einer vorübergehenden Gaststättenerlaubnis / Gestattung steht ein elektronischer Antrag (Antragsassistent) zur Verfügung.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Über notwendige Unterlagen entscheidet die zuständige Stelle im Einzelfall.

Welche Gebühren fallen an?

Derzeit fallen gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren in Höhe von 50,00 Euro an.

Bei Anlässen mit erhöhtem Prüf- oder Bearbeitungsaufwand ist im Einzelfall eine Höchstgebühr bis zu 1.000,00 Euro zulässig. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Welche Fristen muss ich beachten?

Keine

Rechtsgrundlage

  • § 12 Gaststättengesetz (GastG),

  • § 56 Abs.3 b Gewerbeordnung (GewO),

  • Landesverordnung zur Ausführung des Gaststättengesetzes (Gaststättenverordnung - GastVO),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) Tarifstelle 11.4.8 - VwGebV.

Formulare

Die Antragsformulare müssen der Anlage zur Gaststättenverordnung (GastVO) entsprechen.

Leistungsbeschreibung

Wenn Sie eine Gaststätte betreiben, können Ihnen jederzeit Auflagen zum Schutze

  • der Gäste gegen Ausbeutung und gegen Gefahren für Leben, Gesundheit oder Sittlichkeit,

  • der im Betrieb Beschäftigten gegen Gefahren für Leben, Gesundheit oder Sittlichkeit oder

  • gegen schädliche Umwelteinwirkungen im Sinne des Bundes-Immissionsschutzgesetzes und

  • sonst gegen erhebliche Nachteile, Gefahren oder Belästigungen für die Bewohner des Betriebsgrundstücks oder der Nachbargrundstücke sowie der Allgemeinheit

erteilt werden.


An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Rechtsgrundlage

§ 5 Gaststättengesetz (GastG)

Leistungsbeschreibung

Wer eine Gaststätte betreiben will, braucht hierfür grundsätzlich eine Erlaubnis (Konzession). Der Erlaubnisvorbehalt soll sicherstellen, dass von dem Betrieb keine Gefahren (zum Beispiel für die Sicherheit und Gesundheit der Gäste, Hygieneschutz) oder unzumutbare Belästigungen (zum Beispiel Geräusch- und Geruchsemissionen) ausgehen.

Eine Gaststätte betreibt, wer gewerbsmäßig Getränke und/oder Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle verabreicht (Schank-/Speisewirtschaft), wenn der Betrieb Jedermann oder bestimmten Personenkreisen zugänglich ist.

Keine Erlaubnis braucht, wer ausschließlich:

  • alkoholfreie Getränke,

  • unentgeltliche Kostproben,

  • zubereitete Speisen oder

  • in Verbindung mit einem Beherbergungsbetrieb Getränke und zubereitete Speisen an Hausgäste verabreicht.

Die Erlaubnisfreiheit entbindet nicht von der Einhaltung sonstiger gewerberechtlicher Vorschriften, wie zum Beispiel der Anzeigepflicht zu lebensmittelrechtlichen Vorschriften oder des Baurechts.

Voraussetzungen:

Die Gaststättenerlaubnis wird für eine bestimmte Person (auch juristische) erteilt. Die Erlaubnis wird außerdem für eine bestimmte Betriebsart (zum Beispiel Schank-, Speise-, Barbetrieb, Diskothek, Tanzcafé) und für bestimmte Räume erteilt.

Eine Erlaubnis wird nicht erteilt, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass der Antragsteller

  • die für den Gewerbebetrieb erforderliche Zuverlässigkeit nicht besitzt, insbesondere "dem Trunke ergeben ist" oder

  • befürchten lässt, dass er Unerfahrene, Leichtsinnige oder Willensschwache ausbeuten wird oder

  • dem Alkoholmissbrauch, verbotenem Glücksspiel, der Hehlerei oder der Unsittlichkeit Vorschub leisten wird oder

  • die Vorschriften des Gesundheits- oder Lebensmittelrechts, des Arbeits- oder Jugendschutzes nicht einhalten wird,

  • die zum Betrieb des Gewerbes oder zum Aufenthalt der Beschäftigten bestimmten Räume wegen ihrer Lage, Beschaffenheit, Ausstattung oder Einteilung für den Betrieb nicht geeignet sind, insbesondere den notwendigen Anforderungen zum Schutze der Gäste und der Beschäftigten gegen Gefahren für Leben, Gesundheit oder Sittlichkeit oder den sonst zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung notwendigen Anforderungen nicht genügen oder

  • die zum Betrieb des Gewerbes für Gäste bestimmten Räume von behinderten Menschen nicht barrierefrei genutzt werden können, soweit diese Räume in einem Gebäude liegen, für das nach dem 1. November 2002 eine Baugenehmigung für die erstmalige Errichtung, für einen wesentlichen Umbau oder eine wesentliche Erweiterung erteilt wurde oder das, für den Fall, dass eine Baugenehmigung nicht erforderlich ist, nach dem 1. Mai 2002 fertig gestellt oder wesentlich umgebaut oder erweitert wurde,

  • der Gewerbebetrieb im Hinblick auf seine örtliche Lage oder auf die Verwendung der Räume dem öffentlichen Interesse widerspricht, insbesondere schädliche Umwelteinwirkungen im Sinne des Bundes-Immissionsschutzgesetzes oder sonst erhebliche Nachteile, Gefahren oder Belästigungen für die Allgemeinheit befürchten lässt,

  • der Antragsteller nicht durch eine Bescheinigung einer Industrie- und Handelskammer nachweist, dass er oder sein Stellvertreter (§ 9 GastG) über die Grundzüge der für den in Aussicht genommenen Betrieb notwendigen lebensmittelrechtlichen Kenntnisse unterrichtet worden ist und mit ihnen als vertraut gelten kann.

Verfahrensablauf:

Die Erteilung der Erlaubnis erfolgt auf Antrag. Hierzu ist das Formular ausgefüllt und unterschrieben persönlich einzureichen. Danach erfolgt die Überprüfung des Antragstellers und der Räumlichkeiten.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Wichtiger Hinweis:

Für die Beantragung einer gaststättenrechtlichen Erlaubnis gemäß § 2 GastG über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein steht Ihnen ein   elektronischer Antragsassistent zur Verfügung.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Folgende Unterlagen können angefordert werden (bitte wenden Sie sich diesbezüglich an die zuständige Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung):

  • Führungszeugnis für Behörden (Belegart 0) und Auszug aus dem Gewerbezentralregister (Belegart 9),

  • Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes,

  • Steuerunbedenklichkeitsbescheinigung der Wohnortgemeinde,

  • Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis,

  • Bescheinigung des Insolvenzgerichts,

  • bei Abgabe von zubereiteten Speisen: Nachweis des Gesundheitsamtes über die Teilnahme an einem Belehrungsgespräch im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes oder ein gültiges Gesundheitszeugnis,

  • Unterrichtungsnachweis einer Industrie- und Handelskammer,

  • bei einer GbR ist der GbR-Vertrag vorzulegen

  • Unterrichtungsnachweis einer Industrie- und Handelskammer

  • Bei juristischen Personen beziehungsweise Vereinen sind die Auskünfte für alle vertretungsberechtigten Personen beizubringen.

  • Grundrisszeichnungen und Lagepläne der für den Betrieb des Gewerbes sowie für den Aufenthalt der Beschäftigten vorgesehenen Räume,

  • außerdem ist gegebenenfalls ein Auszug aus dem Handels- beziehungsweise Genossenschafts- oder Vereinsregister vorzulegen.

Weitere Unterlagen können angefordert werden. Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Welche Gebühren fallen an?

Aktuell beträgt die Gebühr für eine Gaststättenerlaubnis 400,00 Euro. Bei Erlaubnissen mit erhöhtem Prüf- oder Bearbeitungsaufwand ist im Einzelfall eine Höchstgebühr bis zu 3.000,00 Euro zulässig.

Rechtsgrundlage

§§ 1, 2, 3, 4 Gaststättengesetz (GastG),

§ 1 Abs. 1 Nr. 1 Landesverordnung zur Ausführung des Gaststättengesetzes (Gaststättenverordnung - GastVO).

Anträge / Formulare

Elektronischer Antrag gaststättenrechtliche Erlaubnis gemäß § 2 GastG (Antragsassistent des Einheitlichen Ansprechpartners Schleswig-Holstein)

Was sollte ich noch wissen?

Betrieb einer Gaststätte mit Gestattung:

Aus besonderem Anlass kann der Betrieb einer Gaststätte unter erleichterten Voraussetzungen vorübergehend auf Widerruf gestattet werden (Gestattung).

Alle Auskünfte werden vorbehaltlich einer gegebenenfalls erforderlichen baurechtlichen Prüfung erteilt. Nähere Angaben finden Sie in den Leistungsbeschreibungen zum Baurecht (Bauantrag).

Leistungsbeschreibung

Die Erlaubnis zum Betrieb eines Gaststättengewerbes wird zurückgenommen, wenn bekannt wird, dass bei ihrer Erteilung Versagungsgründe nach § 4 Abs. 1 Nr.1 Gaststättengesetz (GastG) vorlagen.

Die Erlaubnis ist danach zu versagen, wenn

  • die/der Antragsteller/in nicht die erforderliche Zuverlässigkeit besitzt,

  • die Räume für den Betrieb nicht geeignet sind,

  • die Räume von behinderten Menschen nicht barrierefrei genutzt werden können,

  • der Betrieb schädliche Umwelteinwirkungen im Sinne des Bundes-Immissionsschutzgesetzes oder sonst erhebliche Nachteile, Gefahren oder Belästigungen für die Allgemeinheit befürchten lässt,

  • die/der Antragsteller/in nicht durch eine Industrie- und Handelskammer-Bescheinigung die Unterrichtung in lebensmittelrechtlichen Kenntnissen nachweisen kann.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
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Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Rechtsgrundlage

  • § 15 Abs. 1 Gaststättengesetz (GastG)

Leistungsbeschreibung

Personen, die einen erlaubnisbedürftigen Gaststättenbetrieb von einer anderen Person übernehmen möchten, kann die Ausübung des Gaststättengewerbes bis zur Erteilung der endgültigen Erlaubnis mit einer vorläufigen Erlaubnis gestattet werden.

Eine vorläufige Gaststättenerlaubnis kann nur für die Übernahme bestehender Betriebe erteilt werden (nicht bei Neueinrichtungen oder Erweiterungen).

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Freitag8.00 - 12.00 Uhr


Welche Unterlagen werden benötigt?

Über die notwendigen Unterlagen entscheidet die zuständige Stelle im Einzelfall.

Welche Gebühren fallen an?

Die Gebühren für die Vorerlaubnis betragen 60,00 Euro.

Welche Fristen muss ich beachten?

Die vorläufige Gaststättenerlaubnis wird im Regelfall auf eine Geltungsdauer von maximal drei Monaten befristet. Sie kann auf Antrag des Inhabers nachträglich – gegebenenfalls auch wiederholt – verlängert werden, sofern hierfür ein wichtiger Grund gegeben ist. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere dann vor, wenn sich die Erteilung der beantragten endgültigen Erlaubnis aus Gründen, die nicht vom Antragsteller zu vertreten sind, verzögert.

Rechtsgrundlage

Leistungsbeschreibung

Nach dem Tod des Erlaubnisinhabers/der Erlaubnisinhaberin eines Gaststättenbetriebs darf dieser vom Ehegatten, Lebenspartner/in oder den minderjährigen Erben während der Minderjährigkeit ohne eigene Erlaubnis weitergeführt werden. Das Gleiche gilt für Nachlassverwalter, Nachlasspfleger oder Testamentsvollstrecker bis zur Dauer von zehn Jahren nach dem Erbfall. Sie müssen es der zuständigen Behörde unverzüglich schriftlich melden, wenn sie den Gaststättenbetrieb weiterführen wollen und den Beginn des Gewerbes bei der zuständigen Gemeinde anzeigen.

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Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Industrie- und Handelskammer-Unterrichtung beziehungsweise Nachweis über einen Berufsabschluss in einem einschlägigen Beruf,

  • Sterbeurkunde des Erlaubnisinhabers/der Erlaubnisinhaberin.

  • Wird die Anzeige (gemäß §14 Gewerbeordnung)  persönlich erstattet, muss der Personalausweis oder Reisepass vorgelegt werden. Bei einer Anzeige durch einen Bevollmächtigten, muss eine Vollmacht vorgelegt werden.

Welche Fristen muss ich beachten?

Die Erlaubnis erlischt, wenn der Betrieb seit einem Jahr nicht mehr ausgeübt wird.

Rechtsgrundlage

  • §§ 8, 10 Gaststättengesetz (GastG),

  • § 14 Gewerbeordnung (GewO).

Anträge / Formulare

Formloser Antrag.

Was sollte ich noch wissen?

Der/die Weiterführungsberechtigte kann aber auch eine Erlaubnis gemäß § 2 GastG einholen. Das würde in Betracht kommen, wenn er/sie bei der Hinzunahme von Räumen ohnehin eine Erlaubnis benötigt.

Gleichzeitig muss eine Anzeige gemäß § 14 GewO erstattet werden.

Leistungsbeschreibung

Eine bereits erteilte Erlaubnis zum Betrieb einer Gaststätte kann von der zuständigen Behörde beim Eintreten entsprechender Tatsachen jederzeit widerrufen werden.

Gründe können sein, dass

  • die/der Gewerbetreibende oder sein Stellvertretung die Betriebsart, für welche die Erlaubnis erteilt worden ist, unbefugt ändert, 

  • andere als die zugelassenen Räume zum Betrieb verwendet oder nicht zugelassene Getränke oder Speisen verabreicht oder sonstige inhaltliche Beschränkungen der Erlaubnis nicht beachtet,

  • die/der Gewerbetreibende oder sein Stellvertretung erteilte Auflagen nicht innerhalb einer gesetzten Frist erfüllt,

  • die/der Gewerbetreibende seinen Betrieb ohne Erlaubnis durch einen Stellvertreter betreiben lässt,

  • die/der Gewerbetreibende oder sein Stellvertretung Personen entgegen einem ergangenen Verbot beschäftigt (nicht zuverlässige Personen),

  • der Unterrichtungsnachweis für Personen, die den Geschäftsbetrieb für den Erlaubnisinhaber führen, nicht innerhalb von sechs Monaten nach der Übernahme erbracht wird.

Der Widerruf der Erlaubnis verpflichtet zum Schließen der Gaststätte.

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Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
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Rechtsgrundlage

  • § 15 Abs. 2 Gaststättengesetz (GastG)

Leistungsbeschreibung

Wenn Sie ein erlaubnisfreies Gaststättengewerbe betreiben, können jederzeit Anordnungen zum Schutze

  • der Gäste gegen Ausbeutung und gegen Gefahren für Leben, Gesundheit oder Sittlichkeit,

  • der im Betrieb Beschäftigten gegen Gefahren für Leben, Gesundheit oder Sittlichkeit oder

  • gegen schädliche Umwelteinwirkungen im Sinne des Bundes-Immissionsschutzgesetzes und sonst gegen erhebliche Nachteile, Gefahren oder Belästigungen für die Bewohner des Betriebsgrundstücks oder der Nachbargrundstücke sowie der Allgemeinheit erlassen werden.


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Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
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Welche Gebühren fallen an?

Derzeit fallen zwischen 60,00 und 750,00 Euro gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren an.

Rechtsgrundlage

  • § 5 Gaststättengesetz (GastG),

  • Landesverordnung zur Ausführung des Gaststättengesetzes (Gaststättenverordnung - GastVO),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) Tarifstelle 11.4.2 - VwGebV.

Was sollte ich noch wissen?

Alle Auskünfte werden vorbehaltlich einer gegebenenfalls erforderlichen baurechtlichen Prüfung erteilt. Nähere Angaben finden Sie in den Leistungsbeschreibungen zum Baurecht (Bauantrag).

Leistungsbeschreibung

Bei Verstößen gegen die Gewerbeordnung, wenn Sie beispielsweise die notwendige Zuverlässigkeit nicht besitzen, kann eine Untersagung für das erlaubnisfreie Gaststättengewerbe erfolgen.

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Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Rechtsgrundlage

  • § 31 Gaststättengesetz (GastG),

  • § 35 Gewerbeordnung (GewO).

Was sollte ich noch wissen?

Die Untersagung kann auch vor Beginn des Betriebes eines erlaubnisfreien Gaststättengewerbes erfolgen.

Alle Auskünfte werden vorbehaltlich einer gegebenenfalls erforderlichen baurechtlichen Prüfung erteilt. Nähere Angaben finden Sie in den Leistungsbeschreibungen zum Baurecht (Bauantrag).

Leistungsbeschreibung

Das zielgerichtete Ausbilden und Abrichten von Hunden zu gefährlichen Hunden ist verboten. In Schleswig-Holstein ist es grundsätzlich verboten, gefährliche Hunde mit dem Ziel einer gesteigerten Aggressivität und Gefährlichkeit auszubilden (gemäß § 3 Gesetz über das Halten von Hunden - Hundegesetz - HundeG).

Ausnahmen vom Aggressionsausbildungsverbot:

  • das Bewachungsgewerbe unterliegt nicht dem Aggressionsausbildungsverbot, sofern eine ordnungsgemäße Schutzdienstausbildung durch Stellen oder Personen, die eine Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Nr. 6 des Tierschutzgesetzes - TierSchG besitzen, erfolgt ist (§ 34a Gewerbeordnung - GewO),

  • die Ausbildung der Schutzhunde der Polizei sind gemäß § 18 HundeG vom Aggressionsausbildungsverbot ausgenommen.

  • Das Abrichten von Hunden ist auch gemäß § 3 TierSchG verboten. Es kann keine Ausnahme von dem Verbot beantragt werden.

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Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 


Rechtsgrundlage

Leistungsbeschreibung

Gefährliche Hunde müssen in Schleswig-Holstein in der Öffentlichkeit an der Leine geführt werden und einen Maulkorb tragen.

Auf dem eigenen Grundstück können gefährliche Hunde frei laufen. Allerdings muss das Grundstück so gesichert sein, dass die Hunde nicht ausbrechen können.

Nach dem Gesetz über das Halten von Hunden (HundeG) sind alle Hunde gefährlich, die einen Menschen oder ein Tier gebissen haben, unkontrolliert Tiere gehetzt oder gerissen haben oder die wiederholt Menschen in gefahrdrohender Weise angesprungen oder ein anderes gefährliches Verhalten gezeigt haben.

Um einen gefährlichen Hund halten zu dürfen, braucht man eine Erlaubnis. Die Erlaubnis wird nur dann erteilt, wenn der Halter volljährig ist und die erforderliche Zuverlässigkeit, persönliche Eignung und Sachkunde hat:

Ein Hundehalter darf beispielsweise nicht wegen erheblicher Straftaten vorbestraft sein.

Ungeeignet zur Führung eines gefährlichen Hundes sind Kinder oder Menschen, die aufgrund ihrer körperlichen Konstitution nicht in der Lage sind, den gefährlichen Hund sicher zu führen.

Ebenfalls ungeeignet sind Alkohol- oder Drogenabhängige sowie Frauen und Männer, die geschäftsunfähig sind.

Sachkundig im Sinne des Gesetzes ist, wer aufgrund seiner Kenntnisse und Fähigkeiten einen gefährlichen Hund sicher halten und führen kann. Die Sachkunde wird durch die erfolgreiche Ablegung einer theoretischen und praktischen Sachkundeprüfung mit dem als gefährlich eingestuften Hund erworben.

Der Hund muss außerdem haftpflichtversichert und mit einem Mikrochip gekennzeichnet sein.


An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
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Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Führungszeugnis,

  • Nachweis über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung,

  • Sachkundebescheinigung und

  • Bescheinigung über die Kennzeichnung mit Mikrochip.

Welche Gebühren fallen an?

  • Anerkennung von Entscheidungen und Bescheinigungen anderer Länder (§ 17 Gesetz über das Halten von Hunden - Hundegesetz - HundeG) = 20,00 Euro,

  • Befreiung von der Maulkorbpflicht (§ 14 Abs. 4 Satz 3 HundeG) = 50,00 Euro,

  • Erteilung einer Bescheinigung über die Eignung zum Führen eines gefährlichen Hundes (§ 14 Abs. 6 HundeG) = 50,00 Euro,

  • Erteilung einer Erlaubnis für die Haltung eines gefährlichen Hundes (§ 8 Abs. 1 HundeG) = 100,00 Euro,

  • Rücknahme einer Einstufung als gefährlicher Hund (§ 7 Abs. 4 HundeG) = 100,00 Euro.

Rechtsgrundlage

Gesetz über das Halten von Hunden (Hundegesetz - HundeG).

Was sollte ich noch wissen?

Die zuständige Behörde kann gemäß § 14 Abs. 4 HundeG für bestimmte gefährliche Hunde auf Antrag eine Befreiung von der Maulkorbpflicht erteilen, wenn die Fähigkeit des Hundes zu sozialverträglichem Verhalten durch einen Wesenstest (§ 13 HundeG) nachgewiesen ist.

Die zuständige Behörde kann auf Antrag feststellen, dass die Voraussetzungen für die Einstufung des Hundes als gefährlich nicht mehr vorliegen und die Einstufung widerrufen (§ 7 Abs. 4 HundeG), wenn eine Tierärztin oder ein Tierarzt feststellt, dass eine Gefährlichkeit nicht mehr vorliegt, die Gefährlichkeit mindestens 2 Jahre rechtskräftig festgestellt ist und ein Wesenstest, der mindestens ein Jahr alt ist, die Sozialverträglichkeit des Hundes festgestellt hat.

Leistungsbeschreibung

Die Gemeinschaftsschule umfasst in der Sekundarstufe I die sechs Jahrgangsstufen 5 bis 10. Gegebenenfalls schließt sich eine gymnasiale Oberstufe mit den Jahrgängen 11 bis 13 an. Die Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe umfassen also die Jahrgangsstufen 5 bis 13.

Herausragendes Merkmal der Gemeinschaftsschulen ist das gemeinsame Lernen.

Gemeinschaftsschulen sind der individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler verpflichtet, unabhängig von den zu erreichenden Schulabschlüssen.

Den unterschiedlichen Leistungsmöglichkeiten wird vor allem durch Formen binnendifferenzierten Unterrichts entsprochen. Die Gemeinschaftsschule führt Schülerinnen und Schüler aller Begabungen in einem gemeinsamen Bildungsgang zu den Schulabschlüssen der Sekundarstufe I oder zur Versetzung in die Oberstufe.

In den Jahrgangsstufen 5 bis 7 erhält die Schülerin oder der Schüler Zeugnisse in Form eines Berichtszeugnisses. Spätestens am Ende der Jahrgangsstufe 8 müssen Notenzeugnisse vergeben werden.

Auf Antrag können Schülerinnen und Schüler, die eine längere Lernzeit benötigen, die Flexible Übergangsphase (FlexPhase) besuchen, bei der die Jahrgangsstufen 8 und 9 in drei Jahren durchlaufen werden.

Am Ende der Jahrgangsstufe 9 kann der Erste allgemeinbildende Schulabschluss (früher: Hauptschulabschluss), am Ende der Jahrgangsstufe 10 der Mittlere Schulabschluss erworben werden. Wie für alle Schulabschlüsse in Schleswig-Holstein müssen dafür Prüfungen abgelegt werden, zu denen zentral gestellte schriftliche Arbeiten in Deutsch, Mathematik und Englisch, mindestens eine mündliche Prüfung sowie eine Projektpräsentation gehören. Die Gemeinschaftsschule führt darüber hinaus auch zu einer Versetzung in die gymnasiale Oberstufe beziehungsweise "Gemeinschaftsschulen mit Oberstufen" in einem 9-jährigen Bildungsgang zum Abitur.

Rechtsgrundlage

  • Schleswig-Holsteinisches Schulgesetz (Schulgesetz - SchulG),

  • Landesverordnung über Gemeinschaftsschulen (GemVO),

  • Landesverordnung über die Gestaltung der Oberstufe und der Abiturprüfung in den Gymnasien und Gemeinschaftsschulen (OAPVO).

Was sollte ich noch wissen?

  • Zum Schuljahr 2010/11 sind alle bestehenden Gesamtschulen in Gemeinschaftsschulen umgewandelt worden.

  • Ab dem Schuljahr 2011/12 sind die Hauptschulen zusammen mit den Realschulen zu Regionalschulen zusammengeführt oder in Gemeinschaftsschulen umgewandelt worden.

  • Ab dem Schuljahr 2014/2015 sind alle Regionalschulen in Gemeinschaftsschulen umgewandelt worden.

  • Weitere Informationen zu Gemeinschaftsschulen in Schleswig-Holstein finden sie im Landesportal "Bildung Schleswig-Holstein".

Leistungsbeschreibung

Nach dem Tode einer/eines Gewerbetreibenden darf das Gewerbe für Rechnung

  • des überlebenden Ehegatten oder Lebenspartners,

  • des minderjährigen Erben während der Minderjährigkeit oder

  • des Nachlassverwalters, Nachlasspflegers oder Testamentsvollstreckers

  • in der Regel nur durch einen nach § 45 der Gewerbeordnung befähigten Stellvertreter betrieben werden.

Auf Antrag kann die zuständige Behörde gestatten, dass das Gewerbe bis zur Dauer eines Jahres nach dem Tode des Gewerbetreibenden auch ohne einen Stellvertreter betrieben wird.

Für einzelne Gewerbe (zum Beispiel Handwerk, Gastgewerbe) bestehende besondere Vorschriften bleiben hiervon unberührt.

An wen muss ich mich wenden?

An die Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung, in deren/dessen Bezirk der Gewerbebetrieb seinen Sitz hat.

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
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Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
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040-710 02 235

127

126

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Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen Gebühren gemäß Landesverordnung über Verwaltungsgebühren an. Auskünfte hierüber erteilt die zuständige Stelle.

Rechtsgrundlage

  • § 46 Abs. 3 Gewerbeordnung (GewO),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) - VwGebV.

Leistungsbeschreibung

Die Aufgabe eines Gewerbebetriebes liegt bei einer vollständigen Aufgabe einer Haupt- oder Zweigniederlassung oder einer unselbständigen Zweigstelle vor. Die Aufgabe eines stehenden Gewerbebetriebes muss ebenfalls bei der zuständigen Stelle angezeigt werden.

An wen muss ich mich wenden?

An die Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung (Ordnungsamt), in deren/dessen Bezirk das Unternehmen oder die Betriebsstätte betrieben beziehungsweise der Beruf oder die Tätigkeit ausgeübt wird/werden soll.

Bürgeramt Stadt Glinde
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Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
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Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

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040-710 02 234

040-710 02 235

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Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Rechtsgrundlage

 

  • § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 Gewerbeordnung (GewO)

Anträge / Formulare

Ein Online-Formular für die Gewerbeabmeldung finden Sie auf den Internetseiten des Einheitlichen Ansprechpartners Schleswig-Holstein (EASH).

Wichtiger Hinweis:

Für die Gewerbeabmeldung über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein steht Ihnen ein elektronischer Antrag (Antragsassistent) zur Verfügung.

 

Leistungsbeschreibung

Der Beginn eines selbständigen Betriebes des stehenden Gewerbes oder der Betrieb einer Zweigniederlassung oder einer unselbständigen Zweigstelle muss bei der zuständigen Behörde angemeldet werden. Diese kann entweder durch den Gewerbetreibenden selbst oder durch einen vertretungsberechtigten Geschäftsführer erfolgen.

Ein Gewerbe ist

  • jede erlaubte (das heißt nicht sozial unwertige), selbständige (das heißt insbesondere im eigenen Namen und in der Regel auf eigene Rechnung) ausgeübte Tätigkeit,

  • die auf Gewinnerzielung gerichtet und

  • auf Dauer angelegt ist.

Nicht zum Gewerbe zählen unter anderem:

  • nicht erlaubte Tätigkeiten (sozial unwertige und damit generell verbotene Tätigkeiten),

  • Urproduktion, zum Beispiel Land- und Forstwirtschaft,

  • freie Berufe, zum Beispiel Ärzte, Rechtsanwälte, Steuerberater, Künstler oder

  • die bloße Verwaltung und Nutzung eigenen Vermögens.

An wen muss ich mich wenden?

An die Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung (Ordnungsamt), in deren/dessen Bezirk das Unternehmen die Betriebsstätte betreiben beziehungsweise der Beruf oder die Tätigkeit ausgeübt werden soll, oder an den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein.

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040-710 02 235

127

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Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung,

  • Aufenthaltsgenehmigung bei Nicht-EU-Bürgerinnen und Bürgern. 

Bei Anmeldung durch Dritte:

  • Vertretungsvollmacht und Personalausweiskopie des Meldenden.

Bei Gesellschaften oder Vereinen:

  • Aktueller Auszug aus dem Handels-, Genossenschafts- oder Vereinsregister, Kopie des Gesellschaftervertrages oder der Vereinssatzung.

Bei handwerklichen Tätigkeiten:

  • Nachweis der Eintragung in die Handwerksrolle.

Bei erlaubnispflichtigem Gewerbe:

  • Erlaubnis, sofern bereits vorhanden (z. B. bei Betrieb des Maklergewerbes,
    Bewachungsgewerbes, etc.) sowie gegebenenfalls

  • Auszug aus dem Gewerbezentralregister,

  • Führungszeugnis,

  • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes,

  • Auskunft aus dem Schuldnerverzeichnis.

Es ist ratsam, sich vorab mit der zuständigen Stelle in Verbindung zu setzen, da nicht ausgeschlossen ist, dass im Einzelfall weitere Unterlagen benötigt werden.

Welche Gebühren fallen an?

Die Anmeldung ist kostenpflichtig. Die Höhe der Gebühren bemisst sich nach der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Welche Fristen muss ich beachten?

Das Gewerbe muss gleichzeitig mit der Aufnahme der Tätigkeit angemeldet werden.

Rechtsgrundlage

  • § 14 Gewerbeordnung (GewO),

  • Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Durchführung der §§ 14, 15 und 55 c der Gewerbeordnung (GewAnzVwV),

  • §§ 705 ff. Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) ,

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) Tarifstelle 11.1 - VwGebV.

Anträge / Formulare

Im Gewerbeanzeigeverfahren sind die nach § 14 Gewerbeordnung vorgeschriebenen Anzeigevordrucke zu verwenden.

Online-Formulare für die Gewerbeanmeldung oder die elektronische Gewerbeanzeige finden Sie auf den Internetseiten des Einheitlichen Ansprechpartners Schleswig-Holstein (EASH).

Wichtiger Hinweis:

Für die Gewerbeanmeldung über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein steht Ihnen ein elektronischer Antrag (Antragsassistent) zur Verfügung.

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten der Industrie- und Handelskammern (IHK) sowie der Handwerkskammern (HWK) Schleswig-Holstein.

Leistungsbeschreibung

Wenn eine ausländische Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland über eine Zweigniederlassung tätig werden will, muss dies vom vertretungsberechtigten Geschäftsführer beziehungsweise vom geschäftsführenden Gesellschafter bei der zuständigen Stelle als Gewerbe angemeldet werden.

An wen muss ich mich wenden?

An die Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung (Ordnungsamt), in deren/dessen Bezirk Sie mit der Zweigniederlassung gewerblich tätig werden wollen.

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E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

Für den Handelsregister-/Genossenschaftsregister-Eintrag beim Amtsgericht: ein notariell beglaubigter Antrag mit folgenden Angaben

  • Name, Sitz und Geschäftsgegenstand der Gesellschaft,

  • Name, Sitz und Geschäftsgegenstand der Zweigniederlassung,

  • das Register, bei dem die Gesellschaft geführt wird, und die Nummer des Registereintrags, sofern das Recht des Staates, in dem die Gesellschaft ihren Sitz hat, eine Registereintragung vorsieht,

  • die Rechtsform der Gesellschaft,

  • die Personen, die befugt sind, als ständige Vertreter für die Tätigkeit der Zweigniederlassung die Gesellschaft gerichtlich und außergerichtlich zu vertreten, unter Angabe ihrer Befugnisse

  • wenn die Gesellschaft nicht dem Recht eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum unterliegt, das Recht des Staates, dem die Gesellschaft unterliegt.

Für die Gewerbeanmeldung:

  • Personalausweis beziehungsweise Reisepass des Anmeldenden,

  • Bei Nicht-EU-Bürgern: Aufenthaltsgenehmigung,

  • Auszug aus dem Handelsregister/Genossenschaftsregister,

Bei erlaubnispflichtigem Gewerbe: Erlaubnis.

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen Gebühren gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren an. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Welche Fristen muss ich beachten?

Das Gewerbe muss gleichzeitig mit der Aufnahme der Tätigkeit angemeldet werden.

Rechtsgrundlage

  • Gewerbeordnung (GewO),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif), Tarifstelle 11 - VwGebV.

 

Anträge / Formulare

 

Wichtiger Hinweis:

Für die Gewerbeanmeldung über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein steht Ihnen ein elektronischer Antrag (Antragsassistent) zur Verfügung.

Was sollte ich noch wissen?

Wenn Sie in Deutschland mehrere Zweigniederlassungen einer ausländischen Gesellschaft betreiben, benötigen Sie die Handelsregister-Eintragung nur für eine Niederlassung, die als Hauptniederlassung in Deutschland behandelt wird.

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten der Industrie- und Handelskammer Schleswig-Holstein (IHK).

Leistungsbeschreibung

Eine Europäische Genossenschaft (SCE) kann auf folgende Weise errichtet werden:

  • Gründung durch mindestens fünf juristische oder natürliche Personen, deren (Wohn-)Sitze in mindestens zwei verschiedenen Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) liegen,

  • Umwandlung einer bestehenden Genossenschaft, die bereits mindestens zwei Jahre lang eine Zweigstelle in einem anderen Mitgliedsland des EWR hatte oder

  • Verschmelzung mehrerer Genossenschaften aus verschiedenen Mitgliedsländern des EWR.

Wenn für eine SCE die Bundesrepublik Deutschland als Sitz gewählt wurde, muss diese bei der zuständigen Stelle vom vertretungsberechtigten Geschäftsführer als Gewerbe angemeldet werden.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
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Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

Für den Genossenschaftsregister-Eintrag beim Amtsgericht:

  • Notariell beglaubigte Antrag, der den Namen, Sitz und Geschäftsgegenstand der Genossenschaft enthalten muss.

Für die Gewerbeanmeldung:

  • Personalausweis beziehungsweise Reisepass des Anmeldenden,

  • bei Nicht-EU-Bürgern: Aufenthaltsgenehmigung,

  • Auszug aus dem Handelsregister.
     

 

 

Bei handwerklichen Tätigkeiten: Nachweis der Eintragung in der Handwerksrolle,

bei erlaubnispflichtigem Gewerbe: Erlaubnis.

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen Gebühren gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren an. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Welche Fristen muss ich beachten?

Das Gewerbe muss gleichzeitig mit der Aufnahme der Tätigkeit angemeldet werden.

Rechtsgrundlage

Gewerbeordnung (GewO),

Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) Tarifstelle 11 - VwGebV.

Anträge / Formulare

Wichtiger Hinweis:

Für die Gewerbeanmeldung über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein steht Ihnen ein elektronischer Antrag (Antragsassistent) zur Verfügung.

Was sollte ich noch wissen?

Hat die SCE ihren Sitz im Ausland, betreibt jedoch Zweigniederlassungen in Deutschland, besteht für diese Zweigniederlassungen eine Gewerbe-Anmeldungspflicht.

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten der Industrie- und Handelskammer (IHK) und Handwerkskammer (HWK) Schleswig-Holstein.

Leistungsbeschreibung

Grundsätzlich besteht in der Bundesrepublik Deutschland Gewerbefreiheit. Dennoch gibt es Ausnahmen von dieser Regel.

Für einige Gewerbe sind besondere Zulassungsvoraussetzungen (Fachkundeprüfungen, Unterrichtungen, Konzessionen, Genehmigungen oder besondere Erlaubnisse) erforderlich.

Insbesondere sind folgende gewerbliche Tätigkeiten erlaubnispflichtig:

  • Privatkrankenanstalten,

  • Schaustellungen von Personen,

  • Spielhallenbetrieb,

  • Pfandleihgewerbe,

  • Bewachungsgewerbe,

  • Versteigerergewerbe,

  • Makler und

  • Versicherungsvermittler.

Sie müssen bei diesen Gewerben Ihre persönliche Zuverlässigkeit, Ihre fachliche Eignung und gegebenenfalls Ihre finanzielle Leistungsfähigkeit oder bestimmte räumliche Verhältnisse nachweisen können.

An wen muss ich mich wenden?

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Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

Sie müssen unter anderem folgende Unterlagen vorweisen können:

  • Führungszeugnis

  • Auszug aus dem Gewerbezentralregister

  • gegebenenfalls Handelsregisterauszug

  • Auskunft aus dem Schuldnerverzeichnis

  • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen Gebühren gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren an. Genaue Auskunft hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Rechtsgrundlage

  • §§ 29 - 34 Gewerbeordnung (GewO),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) - VwGebV.

Leistungsbeschreibung

Wenn Ihnen die Erlaubnis zum Betreiben eines erlaubnispflichtigen Gewerbes wegen Unzuverlässigkeit entzogen wurde, kann die zuständige Behörde auf Ihren Antrag gestatten, den Gewerbebetrieb durch einen Stellvertreter fortzuführen, der die Gewähr für eine ordnungsgemäße Führung des Gewerbebetriebes bietet.

Der Stellvertreter muss den für das entsprechende Gewerbe vorgeschriebenen Erfordernissen genügen.

Die Gestattung kann befristet und mit Nebenbestimmungen erteilt werden.

An wen muss ich mich wenden?

An die Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung in deren/dessen Bezirk der Gewerbebetrieb seinen Sitz hat.

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Öffnungszeiten
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Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Personalausweis oder Reisepass,

  • gegebenenfalls Handels-, Vereins- oder Genossenschaftsregisterauszug,

  • gegebenenfalls Führungszeugnis/Auszug aus dem Gewerbezentralregister,

  • gegebenenfalls Handwerkskarte,

  • gegebenenfalls Nachweise der Schaustellerhaftpflichtversicherung.

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen derzeit Gebühren von 150,00 Euro gemäß Landesverordnung über Verwaltungsgebühren an.

Rechtsgrundlage

  • §§ 35 Abs. 2, 45 Gewerbeordnung (GewO),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) Tarifstelle 11.11.3 - VwGebV.

Was sollte ich noch wissen?

Von der Gewerbeuntersagung zu unterscheiden ist die Betriebsuntersagung nach § 16 Abs. 3 der Handwerksordnung (HwO).

Leistungsbeschreibung

Eine der Voraussetzungen, damit Sie ein erlaubnispflichtiges Gewerbe ausüben können, ist Ihre gewerberechtliche Zuverlässigkeit. Ergibt sich im Rahmen des Zulassungsverfahrens oder während des laufenden Geschäftsbetriebs Ihre Unzuverlässigkeit, kann die zuständige Behörde die Gewerbeausübung untersagen.

Eine Unzuverlässigkeit ist dann anzunehmen, wenn Sie keine Gewähr dafür bieten, das Gewerbe in Zukunft ordnungsgemäß auszuüben. Dies ist unter anderem der Fall bei

  • Nichtentrichtung öffentlicher Abgaben, wie Lohnsteuern, Umsatzsteuern, Sozialversicherungsbeiträgen,

  • Steuerrückständen,

  • illegaler Beschäftigung von Arbeitnehmer/innen,

  • einschlägiger Verurteilung (etwa wegen Untreue, Unterschlagung, Misshandlung von Schutzbefohlenen wie zum Beispiel Auszubildenden) oder

  • bei Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, zum Beispiel durch mangelnde Lebensmittelhygiene.

In der Regel wird vor Erlass der Untersagungsverfügung die zuständige Kammer gehört, es sei denn, es ist Gefahr im Verzug. Erachtet auch die Kammer eine Untersagung als erforderlich und zeigen Sie keine weiteren Bemühungen, wird Ihnen ein förmlicher Untersagungsbescheid zugestellt. Dabei gibt es folgende Möglichkeiten:

Teiluntersagung: Untersagung bestimmter Gewerbe oder die Untersagung der Beschäftigung sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer/innen,

Volluntersagung: Untersagung jeglicher gewerblichen Tätigkeit,

Erweiterte Untersagung: Untersagung jeglicher gewerblichen Tätigkeit und der Tätigkeit als Geschäftsführer/in, Betriebsleiter/in oder ähnliches.

Eine rechtskräftige Gewerbeuntersagung gilt unbefristet und im gesamten Bundesgebiet. Die untersagte Tätigkeit ist unverzüglich einzustellen und das Gewerbe abzumelden. Nach frühestens einem Jahr kann ein Wiedergestattungsantrag gestellt werden. Voraussetzung für eine Wiedergestattung der untersagten Tätigkeit ist, dass die Unzuverlässigkeit nicht mehr vorliegt. Auch hierzu wird die zuständige Kammer gehört.

An wen muss ich mich wenden?

An die Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung, in deren/dessen Bezirk der Gewerbebetrieb seinen Sitz hat.

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Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Personalausweis oder Reisepass,

  • gegebenenfalls Handels-, Vereins- oder Genossenschaftsregisterauszug,

  • gegebenenfalls Führungszeugnis/ Auszug aus dem Gewerbezentralregister,

  • gegebenenfalls Handwerkskarte,

  • gegebenenfalls Nachweise der Schaustellerhaftpflichtversicherung.

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen Gebühren gemäß Landesverordnung über Verwaltungsgebühren an. Genaue Informationen hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Rechtsgrundlage

§ 35 Gewerbeordnung (Gewo),

Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) - VwGebV.

Was sollte ich noch wissen?

Sie sind von einer Untersagung der Gewerbeausübung betroffen? Informieren Sie sich über Beratungsangebote der zuständigen Kammer! Von der Gewerbeuntersagung zu unterscheiden ist die Betriebsuntersagung nach § 16 Abs. 3 der Handwerksordnung (HwO).

Leistungsbeschreibung

Für Personen mit Wohnsitz im Inland oder Ausland, die im Ausland für ein Unternehmen mit Sitz im Geltungsbereich der Gewerbeordnung geschäftlich tätig werden wollen, kann auf Antrag eine Gewerbelegitimationskarte erteilt werden.  

Für die Erteilung, die Rücknahme oder den Widerruf der Gewerbelegitimationskarte gelten die Regelungen der Reisegewerbekarte.

An wen muss ich mich wenden?

An die Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung, in der Sie Ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben oder in der der Betrieb seinen Sitz hat/haben wird.

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
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Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

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Karina Miller

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Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

Für den Antrag der Gewerbelegitimationskarte ist der durch die Bundesdruckerei bereitgestellte Vordruck zur Gewerbelegitimationskarte zu verwenden. Dieser entspricht dem in den zwischenstaatlichen Verträgen vorgesehen Muster. Unterlagen sind:

  • Personalausweis oder Reisepass,

  • gegebenenfalls Handelsregister-, Vereinsregister- oder Genossenschaftsregisterauszug,

  • gegebenenfalls Führungszeugnis/Auszug aus dem Gewerbezentralregister,

  • gegebenenfalls Handwerkskarte,

  • gegebenenfalls Nachweise der Schaustellerhaftpflichtversicherung.

Welche Gebühren fallen an?

Derzeit fallen 30,00 Euro gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren an.

Rechtsgrundlage

  • § 55b Abs. 2 Gewerbeordnung (GewO),

  • Allgemeine Verwaltungsvorschrift für den Vollzug des Titels III der Gewerbeordnung (ReisegewVwV),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) Tarifstelle 11.7.6 - VwGebV.

Was sollte ich noch wissen?

Es ist darauf hinzuweisen, dass für die Anerkennung der Gewerbelegitimationskarte im Ausland keine Gewähr übernommen werden kann.

Leistungsbeschreibung

Die Gewerbesteuer ist eine Realsteuer (auch Objektsteuer genannt) und knüpft allein an das Besteuerungsobjekt an, ohne dabei die persönlichen Verhältnisse des Steuerschuldners (zum Beispiel seine Leistungsfähigkeit) zu berücksichtigen. Steuergegenstand der Gewerbesteuer ist der Gewerbebetrieb und seine objektive Ertragskraft. Schuldner der Gewerbesteuer ist der Unternehmer. Als Unternehmer gilt der, für dessen Rechnung das Gewerbe betrieben wird.

Gewerbesteuerpflichtig sind Gewinne von Einzelunternehmen und Personengesellschaften, soweit sie Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielen, oder von Kapitalgesellschaften.

Gewerbesteuererklärungen sind beim Finanzamt einzureichen. Das Finanzamt setzt auf der Grundlage der eingereichten Gewerbesteuererklärung einen Gewerbesteuermessbetrag fest, der durch Bescheid dem Steuerpflichtigen bekannt gegeben wird. Dieser Gewerbesteuermessbescheid ist der Grundlagenbescheid für die Festsetzung der Gewerbesteuer und der Gewerbesteuervorauszahlungen durch die Städte und Gemeinden.

Die Gewerbesteuer errechnet sich aus der Multiplikation des Gewerbesteuermessbetrages mit dem Hebesatz, der von der hebeberechtigten Gemeinde zu bestimmen ist.

Die Steuerverwaltungen des Bundes und der Länder haben ein Verfahren zur elektronischen Übermittlung von Steuererklärungsdaten (ELSTER) an die Finanzämter entwickelt. Für die Gewerbesteuererklärung steht die kostenlose Software ElsterFormular zur Verfügung. 

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Amt für Finanzen, Steueramt
Rathaus
Markt 1
21509 Glinde
Telefon 040-710 02 140 und 141

Amt für Finanzen, Steueramt
NameFunktionTelefonRaum
S. von Fintel  Amt für Finanzen, Steueramt040-710 02 140211
Kirstin Janiak Amt für Finanzen, Steueramt040-710 02 141211
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr



Die Entscheidung über die Gewerbesteuerpflicht trifft das für das Unternehmen zuständige Finanzamt.

Rechtsgrundlage

  • Weitere Informationen finden Sie im Gewerbesteuergesetz (GewStG).

Was sollte ich noch wissen?

Die zur Erstellung der Gewerbesteuererklärung notwendigen Formulare erhalten Sie in allen Finanzämtern in Schleswig-Holstein.

Informationen zur elektronischen Übermittlung von Steuererklärungsdaten finden Sie unter Elster und ElsterFormulare.

Weitere Informationen zum Thema Steuern finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums der Finanzen (BMF).

Zuständige Stellen

Stadt Glinde

Stadt Glinde - Amt für Finanzen

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Leistungsbeschreibung

Die Verlegung eines stehenden Gewerbebetriebes innerhalb der Gemeinde sowie ein Wechsel beziehungsweise die Ausdehnung der Tätigkeit des Gewerbes erfordern eine Ummeldung des Gewerbebetriebes.

An wen muss ich mich wenden?

An die Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung (Ordnungsamt), in deren/dessen Bezirk das Unternehmen oder die Betriebsstätte betrieben beziehungsweise der Beruf oder die Tätigkeit ausgeübt wird/werden soll.

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Rechtsgrundlage

  • § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 oder 2 Gewerbeordnung (GewO)

Anträge / Formulare

Ein Online-Formular für die Gewerbeummeldung finden Sie auf den Internetseiten des Einheitlichen Ansprechpartners Schleswig-Holstein (EASH).

Wichtiger Hinweis:

Für die Gewerbeummeldung über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein steht Ihnen ein elektronischer Antrag (Antragsassistent) zur Verfügung.

Leistungsbeschreibung

Auf Antrag erhält jede Person Auskunft über die im Gewerbezentralregister eingetragenen Verstöße gegen gewerberechtliche Bestimmungen und rechtskräftige Bußgeldentscheidungen wegen gewerberechtlicher Verstöße, soweit sie ihre Person oder den Gewerbebetrieb betreffen.

Der Antrag auf Auskunft kann:

Von einer natürlichen Person (unabhängig vom Alter und von Staatsangehörigkeit) oder ihrem gesetzlichen Vertreter gestellt werden. Bei der Antragstellung können Sie sich nicht durch rechtsgeschäftlich Bevollmächtigte (Ehepartner, Rechtsanwalt) vertreten lassen.

Von einer juristischen Person gestellt werden. Der Antrag ist durch den gesetzlichen Vertreter der Firma zu stellen.

Die häufigsten Arten einer Auskunft aus dem Gewerbezentralregister sind

  • für private Zwecke (Beleg-Art 1). Die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister wird Ihnen direkt nach Hause gesandt, oder

  • zur Vorlage bei einer Behörde (Beleg-Art 9). In diesem Falle wird die Auskunft direkt der Behörde zugesandt.

Die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister wird vom Bundeszentralregister in Bonn ausgestellt.

An wen muss ich mich wenden?

Privatpersonen: An die Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung (Bürgerbüro, früher: Einwohnermeldeamt) Ihres Wohnsitzes.

Juristische Personen: An die Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung, in derern Bereich der Firmensitz (Ort der Eintragung im Handelsregister) liegt.

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

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Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr 

Im Online-Portal des Bundesamtes für Justiz (BfJ) können Sie auch online einen Antrag auf Auskunft aus dem Gewerbezentralregister stellen.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Personalausweis beziehungsweise Reisepass; gesetzliche Vertreter zusätzlich Nachweis der Vertretungsmacht.

Für behördliche Zwecke: Anschrift der Behörde und Angabe des Verwendungszwecks beziehungsweise des Geschäftszeichens.

Welche Gebühren fallen an?

Bei Beantragung sind Gebühren in Höhe von 13,00 Euro zu entrichten.

Welche Fristen muss ich beachten?

Die Erstellung durch das Bundeszentralregister dauert rund 2-3 Wochen.

Rechtsgrundlage

§§ 149 ff. Gewerbeordnung (GewO).

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen zur Auskunft aus dem Gewerbezentralregister finden Sie auch auf den Seiten des Bundesamtes für Justiz (BfJ).

Leistungsbeschreibung

Die Grundschule vermittelt Schüler/innen Grundlagen der Bildung und des Lernens sowie Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in einem für alle Schülerinnen/Schüler gemeinsamen Bildungsgang.

Schulpflichtig sind alle Kinder, die bis zum 30. Juni des laufenden Kalenderjahres sechs Jahre alt werden. Auf Antrag der Eltern können aber auch jüngere Kinder eingeschult werden.

Die Grundschule hat vier Jahrgangsstufen. Die Jahrgangsstufen eins und zwei bilden als Eingangsphase eine pädagogische Einheit. Mit der Eingangsphase geht die Grundschule auf die unterschiedlichen Kenntnisse und Fähigkeiten der Schulanfänger in besonderer Weise ein: Die Kinder durchlaufen sie entsprechend ihrer Lern- und Leistungsfähigkeit flexibel in einem, zwei oder in drei Schuljahren. Deshalb können insbesondere in der Eingangsphase jahrgangsübergreifende Lerngruppen gebildet werden. Die Schule entscheidet über die Ausgestaltung der Eingangsphase.

Seit einigen Jahren sind alle schleswig-holsteinischen Grundschulen verlässlich. Die Verlässliche Grundschule garantiert allen Schüler/innen den Unterricht innerhalb eines verlässlichen Zeitrahmens. Für die Kinder der 1. und der 2. Klasse beträgt die verlässliche Schulzeit täglich vier Zeitstunden, für die Kinder in der 3. und 4. Klasse täglich mindestes fünf Zeitstunden. Inbegriffen sind bei den Erst- und Zweitklässlern 15 Zeitstunden für Unterricht pro Woche, bei Dritt- und Viertklässlern 19,5 Stunden. So ermöglicht die verlässliche Grundschule mehr Bildung und Erziehung und erleichtert es den Eltern, Familie und Beruf besser miteinander zu vereinbaren.

Zusätzlich gibt es an vielen Grundschulen Betreuungsangebote, die die Kinder vor und nach der Schulzeit besuchen können. Die Betreuungsangebote werden von Elternvereinen und Kommunen getragen und vom Land gefördert.

Alle Grundschulen arbeiten mit den Kindertageseinrichtungen ihres Einzugsgebietes, dem zuständigen Förderzentrum und den weiterführenden allgemein bildenden Schulen pädagogisch zusammen.

Rechtsgrundlage

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen zum Thema Grundschule in Schleswig-Holstein finden Sie im Landesportal "Bildung Schleswig-Holstein".

Leistungsbeschreibung

Ihr Kind besucht die vierte Klasse der Grundschule. Sie müssen nach Erhalt des Entwicklungsberichtes wählen, welche Schule Ihre Tochter beziehungsweise Ihr Sohn zukünftig besuchen soll.

Schleswig-Holstein bietet die Möglichkeit zum Besuch einer Gemeinschaftsschule oder eines Gymnasiums.

In den Gymnasien sind die Jahrgangsstufen 5 und 6 als Orientierungsstufe gestaltet. Ziel der Orientierungsstufe ist es, die Kinder zu fördern und zu fordern und zu ermitteln, ob die Schülerin oder der Schüler voraussichtlich erfolgreich am Gymnasium mitarbeiten kann.

Gemeinschaftsschulen haben keine Orientierungsstufe - diese Schulen sind geprägt von längerem gemeinsamen Lernen und individueller Förderung. Alle Schülerinnen und Schüler sollen ihren Möglichkeiten entsprechend gefördert und gefordert werden und auch über die Jahrgangsstufe 6 hinaus weitgehend gemeinsam unterrichtet werden.

Rechtsgrundlage

  • Schleswig-Holsteinisches Schulgesetz (Schulgesetz - SchulG),

  • Landesverordnung über Gemeinschaftsschulen (GemVO),

  • Landesverordnung über die Sekundarstufe I der Gymnasien (Schulartverordnung Gymnasien - SAVOGym).

Was sollte ich noch wissen?

Jährlich erscheint eine aktualisierte Informationsbroschüre „Welche Schule für mein Kind“, die an alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 verteilt wird.

Zuständige Stellen

Stadt Glinde  
Sachgebiet Schulen & Kultur

Ole Jönsson

Sachgebietsleitung Schulen und Kultur

Markt 1, Raum 320

21509 Glinde

Telefon: 040-710 02 210
Telefax: 040-710 02 129
E-Mail: Ole.joensson(at)glinde(dot)de


Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00- 12.00 Uhr
Mittwoch8.00- 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00- 12.00 Uhr

 

 

Leistungsbeschreibung

Die Grundsteuer ist eine Realsteuer (auch Objektsteuer genannt). Sie knüpft an das Eigentum, die Beschaffenheit sowie den Wert eines Grundstücks an. Sie wird von der Gemeinde erhoben, auf deren Gemeindegebiet der Grundbesitz liegt.

Steuerpflichtig ist der im Inland liegende Grundbesitz. Grundbesitz sind

  • land- und forstwirtschaftliches Vermögen (Grundsteuer A) oder

  • Grundvermögen und Betriebsvermögen (Grundsteuer B).

Dem Finanzamt obliegt die Bewertung der einzelnen Objekte.

Der Einheitswert bildet die Grundlage für den Steuermessbetrag. Die Gemeinde beschließt mit der Haushaltssatzung den Hebesatz und erlässt den Grundsteuerbescheid. Der Steuermessbetrag multipliziert mit dem Hebesatz bildet die zu entrichtende Steuer.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Amt für Finanzen, Steueramt
Rathaus
Markt 1
21509 Glinde
Telefon 040-710 02 140 und 141

Amt für Finanzen, Steueramt
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Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Für die Erteilung des Einheitswertbescheides ist grundsätzlich das Finanzamt zuständig, in dessen Bereich das Grundstück belegen ist.

Rechtsgrundlage

Bewertungsgesetz (BewG),

Grundsteuergesetz (GrStG).

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen zum Thema Steuern finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums der Finanzen (BMF).

Leistungsbeschreibung

Handwerkern und anderen Gewerbetreibenden können bei zwingender Erfordernis Ausnahmen von Halt- und Parkverboten genehmigt werden. Voraussetzung ist, dass eine Berufsausübung anderenfalls nicht möglich oder nicht zumutbar wäre.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr  

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

Unterlagen zum Nachweis des Erfordernisses einer Ausnahme.

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen Gebühren zwischen 10,20 Euro und 767,00 Euro, je Ausnahmetatbestand und Fahrzeug/Person, an. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Welche Fristen muss ich beachten?

Die Ausnahmegenehmigung wird widerruflich und befristet erteilt. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Rechtsgrundlage

§§ 12, 13, 41, 42, 46, 47 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO),

Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt), Gebühren-Nr. 264.

Anträge / Formulare

Der Antrag muss schriftlich gestellt werden.

Was sollte ich noch wissen?

Es können auch regional übergreifende Ausnahmegenehmigungen von einer der betroffenen zuständigen Stellen erteilt werden. Hierzu wäre dann eine vorherige Abstimmung zwischen den einzelnen Straßenverkehrsbehörden erforderlich.

Leistungsbeschreibung

Hausnummern werden aufgrund von Bauanträgen, Mitteilungen über Baumaßnahmen oder auf Antrag der Eigentümer/in durch die allgemeine Ordnungsbehörde vergeben. Die Hausnummernvergabe ist keine wegerechtliche sondern eine ordnungs- und kommunalrechtliche Angelegenheit. Sie ist nicht an die Straßenbaulast geknüpft.

Hausnummern (und Straßennamen) dienen der Orientierung im Stadt- beziehungsweise Gemeindegebiet und erfüllen eine Ordnungsfunktion für alle personen- oder ortsbezogenen Daten.

Zur Anordnung von Hausnummern werden zwei gleichwertige Systeme praktiziert:

  • das so genannte Pariser System mit einer Art Reißverschluss-System (die Nummerierung beginnt an dem der Innenstadt zugewandten Ende der Straße auf der linken Seite mit 1 und auf der rechten Seite mit 2 und läuft dann getrennt nach gerade und ungerade bis zum anderen Ende der Straße, wobei es durch die unterschiedliche Größe der einzelnen Grundstücke oft vorkommt, dass jeweils numerisch nebeneinander liegende Nummern in der Realität nicht gegenüber liegen) sowie
  • das so genannte Berliner System mit umlaufender Hausnummerierung (die Nummernfolge beginnt auf der einen Straßenseite mit 1, läuft ohne Unterbrechung bis zum Ende der Straße fort und dann auf der anderen Straßenseite zurück).

Um Neubauten in eine bestehende Hausnummernfolge integrieren zu können, kann es erforderlich werden, bestehende Hausnummern zu ändern.

Die Kontrolle, ob eine Hausnummer angebracht wurde, obliegt der allgemeinen Ordnungsbehörde. Die örtliche Hausnummernbeschilderung wird bei Beanstandungen überprüft. Der/die Grundstückseigentümer/in wird gegebenenfalls aufgefordert, für eine vom Verkehrsraum aus sichtbare Hausnummer zu sorgen.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Bauamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 566
E-Mail: www.info(at)glinde(dot)de

 

Bauamt
NameFunktionTelefonRaum
Frank ThiemannAmtsleiter040-710 02 300233
Sandra BergerBaubetriebshof/Öffentliches Grün040-710 02 352227
Andreas Gostomczyk
Heiko Koller
Baubetriebshof/Öffentliches Grün/SGL
Bauverwaltung/SGL
040-710 02 350
040-710 02 310
230
232
Matthias SchlommUmweltschutz und Stadtplanung040-710 02 321216
Nicole SkrivanekBauverwaltung/Friedhof040-710 02 311234
Diana Uphagen
Verena Wilmes
Tiefbau/SGL
Stadtplanung/SGL
040-710 02 340
040-710 02 320
228
215
Heiko WisserWegewart040-710 02 342226
Erik WulfZIG, Brandschutz/SGL040-710 02 330222
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr


 Rechtsgrundlage

  • § 126 Abs. 3 Baugesetzbuch (BauGB),

  • § 47 Straßen- und Wegegesetz des Landes Schleswig-Holstein (StrWG).

Leistungsbeschreibung

Mit der Hundesteuer wird das Halten von Hunden besteuert. 

Wer einen Hund im Stadtgebiet Glinde hält, ist laut Satzung der Stadt Glinde über die Erhebung einer Hundesteuer (Hundesteuersatzung) verpflichtet, diesen binnen 14 Tagen nach Anschaffung oder Zuzug bei der Stadt Glinde anzumelden.

Eine Abmeldung des Hundes hat ebenfalls innerhalb von 14 Tagen zu erfolgen.

An wen muss ich mich wenden?

Hundesteueran- und Abmeldungen  können Sie nicht nur im Steueramt, Zimmer 211, sondern auch im Bürgeramt, Zimmer 124 bis 127, vornehmen:

Stadt Glinde
Amt für Finanzen, Steueramt
Rathaus
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02-141 und -140
E-Mail: steueramt(at)glinde(dot)de

 

 

Amt für Finanzen - Steueramt
NameFunktionTelefonRaum
S. von FintelAmt für Finanzen, Steueramt, SGL040-710 02 140211
Kirstin JaniakAmt für Finanzen, Steueramt040-710 02 141211
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 236
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr  

 

Weiterhin können Sie die An- und Abmeldung Ihres Hundes direkt über das Internet vornehmen:

Rechtsgrundlage

Die Rechtsgrundlage für die Erhebung der Hundesteuer bildet die Hundesteuersatzung der Stadt Glinde in Verbindung mit dem Gesetz über das Halten von Hunden des Landes Schleswig-Holstein (Hundegesetz).

Was sollte ich noch wissen?

Die aktuellen Hundesteuersätze finden Sie in der Hundesteuersatzung

Die Hundesteuer ist vierteljährlich zu folgenden Terminen fällig: 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November eines jeden Jahres.

Die Stadt gibt Hundesteuermarken aus. Bei Abmeldung eines Hundes ist die aktuell gültige Hundesteuermarke wieder abzugeben.

Bei Verlust der Marke wird eine neue Marke ausgehändigt, die Kosten hierfür betragen derzeit 4,00 Euro.

Ein Hund, der älter als drei Monate ist, ist nach dem Hundegesetz durch ein elektronisches Kennzeichen (Transponder) mit einer Kennnummer zu kennzeichnen.

Kostenlose Hundekotbeutel erhalten Sie in der Information im 1. Stock des Rathauses.

Leistungsbeschreibung

Wenn Sie beobachten, dass ein Straßenablauf (Gully) verstopft ist und sich das Regenwasser dort staut oder wenn Sie bemerken, dass die Abwässer aus Ihrer Wohnung beziehungsweise Ihrem Haus nicht mehr ablaufen, rufen Sie möglichst schnell Ihre örtliche Störungsstelle an. Auch bei allen anderen Störungen, die das öffentliche Kanalsystem betreffen, ist diese der richtige Ansprechpartner für Sie.


An wen muss ich mich wenden?

Zweckverband Südstormarn

Berliner Straße 10 

21509 Glinde 

Telefon: 040-710 90 20

Öffnungszeiten: Sprechzeiten individuell nach Vereinbarung


Rechtsgrundlage

  • § 5 Bundesfernstraßengesetz (FStrG),
  • § 12 Straßen- und Wegegesetz des Landes Schleswig-Holstein (StrWG).

Leistungsbeschreibung

Katastrophenschutz ist eine ständige Aufgabe der inneren Sicherheit. Katastrophenschutz bedeutet, die für die Abwehr oder Begrenzung von Katastrophen notwendigen Maßnahmen vorzubereiten sowie Katastrophen und schwere Gefahrenlagen unter Anwendung von Notfallplänen wirksam zu bekämpfen.

Im Ernstfall geht es darum, auf eindeutiger rechtlicher Grundlage mit Hilfe einer klar gegliederten, funktionstüchtigen organisatorischen Konzeption unverzüglich alle notwendigen Maßnahmen der Katastrophenabwehr einzuleiten. Schleswig-Holstein hat hierzu das Landeskatastrophenschutzgesetz geschaffen. Das Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein (MIB) ist als oberste Katastrophenschutzbehörde insbesondere für Katastrophenschutzaufgaben sachlich zuständig, die räumlich über das Gebiet eines Kreises/einer kreisfreien Stadt hinausgehen.

Für ein effektives Krisenmanagement auf Landesebene (unter anderem Abwehr- und Notfallpläne, Übungen, Stabsarbeit) ist ebenfalls das Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein verantwortlich.

Die Kreise/kreisfreien Städte sowie die Insel Helgoland, wegen ihrer besonderen Lage, sind als untere Katastrophenschutzbehörden für Katastrophenschutzaufgaben in ihrem Bezirk verantwortlich.

Katastrophen werden vor Ort von den öffentlichen und privaten Katastrophenschutz- und Hilfeleistungsorganisationen bekämpft. Hierzu gehören die Gemeinden mit ihren Feuerwehren, der Arbeiter-Samariter-Bund, das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter-Unfall-Hilfe, der Malteser-Hilfsdienst, die Deutsche-Lebens-Rettungs-Gesellschaft und das Technische Hilfswerk. Die über 10.000 ehrenamtlichen Helfer/innen in den Einheiten des Katastrophenschutzes sowie die über 50.000 Feuerwehrmitglieder sind die tragende Säule des Katastrophenschutzes in Schleswig-Holstein.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr


  • an die Kreise und kreisfreien Städte sowie die Insel Helgoland (als untere Katastrophenschutzbehörden) oder

  • an das Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein (MIB).

Rechtsgrundlage

  • Gesetz über den Katastrophenschutz in Schleswig-Holstein (Landeskatastrophenschutzgesetz - LKatSG)

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten des Ministeriums für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein (MIB).

Leistungsbeschreibung

Der Gesetz- und Verordnungsgeber hat zum Schutz der Verkehrsteilnehmer vorgeschrieben, dass während der Fahrt Sicherheitsgurte anzulegen sind und dass beim Führen von Krafträdern Schutzhelme zu tragen sind.

Es besteht jedoch die Möglichkeit, von dieser Verpflichtung auf Antrag befreit zu werden. Das dadurch entstehende erhebliche Sicherheitsrisiko geht zu Lasten des Antragstellers.

Sie können von der Gurtanlegepflicht befreit werden,

  • wenn es aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, Sicherheitsgurte anzulegen oder

  • wenn die Körpergröße weniger als 150 cm beträgt.

  • Sie können von der Helmtragepflicht befreit werden, wenn es aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, einen Schutzhelm zu tragen.

Die Ausnahmegenehmigung wird widerruflich und in der Regel befristet erteilt, sofern es sich nicht um einen attestierten/dokumentierten Dauerzustand handelt.


An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

Sofern die Voraussetzungen für eine Befreiung von gesundheitlicher Art sind, ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen, aus der hervorgeht, dass die zu beantragende Befreiung aus medizinischen Gründen zwingend notwendig ist. Eine Diagnose braucht die Bescheinigung nicht zu enthalten.

Zum Nachweis der Körpergröße unter 150 cm ist ebenfalls ein ärztliches Attest oder ein amtliches Dokument vorzulegen.

Welche Gebühren fallen an?

Die Entscheidung kann bei Körperbehinderten kostenfrei ergehen.

Im Übrigen ist nach der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr eine Gebühr von mindestens 10,20 Euro vorgesehen.

Rechtsgrundlage

  • §§ 21a, 46, 47 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO),

  • Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt) (Gebühren-Nr. 264).

Leistungsbeschreibung

Kinder mit Behinderung oder von Behinderung bedrohte Kinder ab dem 3. Lebensjahr werden wohnortnah in Kindertagesstätten gemeinsam mit Kindern ohne Behinderung betreut.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Sachgebiet Jugend, Soziales, Soziale Sicherung
Rathaus
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-71 02 0
E-Mail: info(at)glinde(dot)de

Jugend - Soziales - Soziale Sicherung
NameFunktionTelefonRaum
Sonja JunghansSachgebietsleitung 040-710 02 220318
Mirjam CordesJugend, Soziales, soziale Sicherung040-710 02 227317
Janin WaukerJugend, Soziales, soziale Sicherung040-710 02 222316



Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

 

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen die ortsüblichen Kindergartengebühren an.

Rechtsgrundlage

Was sollte ich noch wissen?

Informationen finden Sie auch auf den Internetseiten der Landesregierung Schleswig-Holstein.

Leistungsbeschreibung

Kinderreisepässe werden für Kinder bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres ohne elektronisches Speichermedium ausgestellt. Der Kinderreisepass ist sechs Jahre gültig, längstens jedoch bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres des Kindes. Die Gültigkeitsdauer des Kinderreisepasses kann bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres verlängert werden. Nach Ablauf der Gültigkeit kann der Kinderreisepass nicht mehr verlängert werden. Das Lichtbild kann aktualisiert werden.

Für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren werden Reisepässe ausgestellt. Auf Wunsch der Eltern können auch für Kinder unter 12 Jahren Reisepässe ausgestellt werden. In Reisepässen von Antragstellern bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr werden keine Fingerabdrücke gespeichert. Die Unterschrift ist durch das Kind zu leisten, wenn es zum Zeitpunkt der Beantragung das zehnte Lebensjahr vollendet hat. Die Unterschrift durch jüngere Kinder ist zulässig.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

 


Welche Unterlagen werden benötigt?

Alten Kinderreisepass, sofern noch vorhanden, alten Kinderausweis,

Geburts- oder Abstammungsurkunde mit aktueller Namensführung

Einverständniserklärung beider Sorgeberechtigten oder der Sorgerechtsnachweis bei nur einem Sorgeberechtigten; bei Getrenntlebenden ist die Einverständniserklärung der anderen sorgeberechtigten Person nicht erforderlich,

aktuelles Lichtbild als Frontalaufnahme nach internationalen Standards (biometrisches Lichtbild),

ggf. Ausweis oder Ausweiskopie des nicht anwesenden sorgeberechtigten Elternteils.

Welche Gebühren fallen an?

Ausstellung eines Kinderreisepasses: 13,00 Euro,

Verlängerung der Gültigkeitsdauer: 6,00 Euro.

Welche Fristen muss ich beachten?

Das Dokument sollte rechtzeitig vor Nutzungsbeginn beantragt werden.

Rechtsgrundlage

Passgesetz (PaßG),

Verordnung zur Durchführung des Passgesetzes (Passverordnung - PassV),

Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Durchführung des Passgesetzes (Passverwaltungsvorschrift – PassVwV).

PaßG

Passverordnung - PassV

PassVwV

Was sollte ich noch wissen?

Das Kind, für das der Kinderreisepass ausgestellt werden soll, muss bei der Antragstellung persönlich anwesend sein.

Auf Wunsch der Eltern kann für Kinder unter 16 Jahren auch ein Personalausweis ausgestellt werden; beispielsweise für Reisen innerhalb der EU.

Zur visumfreien Einreise in die USA werden Kinderreisepässe nur dann anerkannt, wenn sie ein Lichtbild enthalten und vor dem 26. Oktober 2006 ausgestellt und seitdem nicht verlängert oder - zum Beispiel durch nachträgliches Einbringen eines Lichtbildes - verändert wurden.

Aktuelle Informationen über Einreisebestimmungen ausländischer Staaten finden Sie auf der Website Reise- und Sicherheitshinweise A - Z des Auswärtigen Amtes.

Weitere Informationen über den Kinderreisepass finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums des Innern.

Auswärtiges Amt - Reise- und Sicherheitshinweise A - Z

Bundesministerium des Inneren - Kinderreisepass

Leistungsbeschreibung


Strom,Gas,Fernwärme,Wasser und Abwasser mit Hausanschlüssen,
An wen muss ich mich wenden?

Wenn Sie Leitungen, zum Beispiel Werksleitungen, Rohr- und Kabelleitungen für

Wenn Sie Leitungen, zum Beispiel Werksleitungen, Rohr- und Kabelleitungen für

die privaten Zwecken dienen, unter öffentlichen Straßen verlegen wollen, benötigen Sie eine Erlaubnis.








Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Ordnungsamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 240-242
E-Mai:  info(at)glinde(dot)de

Ordnungsamt
NameFunktionTelefonRaum
Bernd MahnsAmtsleiter040-710 02 200116
Andrea KöhlerOrdnungsamt/Brandschutz/SGL040-710 02 240115
Alice Hegemer-BastiaoOrdnungsamt/Wochenmarkt040-710 02 242114
Rolf UrbanOrdnungsamt/Öffentliche Sicherheit040-710 02 241122

 





Öffnungszeiten
geöffnetVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Leistungsbeschreibung

Durch Unfall, Krankheit, Tod des Partners, Arbeitslosigkeit, fehlendes oder zu geringes Einkommen kann jeder in Not geraten. Dann kann er unter bestimmten Voraussetzungen Sozialhilfe erhalten.

Die Sozialhilfe ist ein gesetzlich garantiertes Recht. Das gilt allerdings nur, wenn sich der Betroffene nicht selbst helfen kann und ihm auch kein anderer hilft. Dabei spielt es keine Rolle, wodurch er in Not geraten ist.

Sozialhilfe gibt es in verschiedenen Formen:

  • in Form von Geld, und zwar sowohl als laufende monatliche Zahlung als auch als einmalige Leistung,

  • als Sachleistung,

  • als persönliche Hilfe, etwa bei der Beschaffung einer Wohnung oder eines Heimplatzes,

  • durch Beratung und Betreuung der Hilfesuchenden.

Die Sozialhilfe gliedert sich in 7 Unterbereiche:

  • Hilfe zum Lebensunterhalt (§§ 27 bis 40 SGB XII),

  • Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (§§ 41 bis 46 SGB XII),

  • Hilfen zur Gesundheit (§§ 47 bis 52 SGB XII),

  • Eingliederungshilfe für behinderte Menschen (§§ 53 bis 60 SGB XII),

  • Hilfe zur Pflege (§§ 61 bis 66 SGB XII),

  • Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten (§§ 67 bis 69 SGB XII),

  • Hilfe in anderen Lebenslagen (§§ 70 bis 74 SGB XII).

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Jugend, Soziales, Soziale Sicherung
Rathaus
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 224-226
Telefax: 040-710 02 129
E-Mail: info(at)glinde(dot)de

 

Jugend, Soziales, Soziale Sicherung
NameFunktionTelefonRaum
Carina LentzSG Jugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 226109
Anke OlszewskiSG Jugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 225110
Matthias RechterSG Jugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 224111

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Nachweise zu Einkommen,

  • Nachweise zu Belastungen.

Häufig werden weitere Unterlagen benötigt. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Leistungsbeschreibung

Aufgabe der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung ist es, eine drohende Behinderung zu verhüten oder deren Folgen zu beseitigen beziehungsweise zu mildern. Weiteres Ziel ist, diese Menschen in die Gesellschaft einzugliedern und sie zu einem weitgehend selbständigen Leben zu befähigen.

Die Eingliederungshilfe wird nur auf Antrag gewährt.

Zu den Leistungen der Eingliederungshilfe gehören insbesondere:

  • Frühförderung und Frühberatung behinderter Kinder und ihrer Eltern,

  • Förderung der Integration geistig und körperlich behinderter Kinder in Kindergärten und allgemeinbildenden Schulen,

  • Hilfe zu einer angemessenen Schulbildung,

  • Hilfe zur schulischen Ausbildung in einem angemessenen Beruf,

  • Hilfe zum Besuch einer Hochschule,

  • Leistungen zur medizinischen Rehabilitation,

  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben,

  • Leistungen im Arbeitsbereich einer anerkannten Werkstatt für Menschen mit Behinderung,

  • Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft.

Um eine möglichst effektive Förderung des Menschen mit Behinderung zu erreichen, stellt der Sozialhilfeträger möglichst früh gemeinsam mit dem behinderten Menschen, der behandelnden Ärztin/dem behandelnden Arzt, dem Gesundheitsamt und eventuell mit dem Jugendamt beziehungsweise der Arbeitsagentur einen Gesamtplan zur Durchführung der einzelnen Leistungen auf.

Anspruch haben Personen, die nicht nur vorübergehend geistig, seelisch oder körperlich wesentlich behindert sind oder von einer solchen Behinderung bedroht sind. Die Leistungen der Eingliederungshilfe sind gegenüber den Leistungen anderer Sozialleistungsträger oder Rehabilitationsträger (zum Beispiel Krankenkasse, Rentenversicherungsträger, Arbeitsagentur, Unfallversicherungsträger) nachrangig.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Jugend, Soziales, Soziale Sicherung
Rathaus
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 224-226
Telefax: 040-710 02 129
E-Mail: info(at)glinde(dot)de

 

Jugend, Soziales, Soziale Sicherung
NameFunktionTelefonRaum
Carina LentzSG Jugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 226109
Anke OlszewskiSG Jugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 225110
Matthias RechterSG Jugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 224111

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

Je nach Sachverhalt benötigen Sie zum Beispiel

  • Nachweis über die Behinderung,

  • sämtliche Einkommensnachweise,

  • Nachweise über die Kosten der Unterkunft und Vermögensnachweis (Bankauskunft).

Genaue Auskünfte hierzu erhalten Sie von der zuständigen Stelle.

Welche Fristen muss ich beachten?

Eingliederungshilfe wird ab dem Tag gewährt, an dem die zuständige Stelle Kenntnis davon erlangt hat, dass alle Voraussetzungen erfüllt sind.

Leistungsbeschreibung

Wenn Ihr Einkommen (z.B. Rente) und Vermögen im Alter oder bei Erwerbsminderung nicht für die Finanzierung Ihres notwendigen Lebensunterhalts ausreichen, können Sie Leistungen der Grundsicherung in Anspruch nehmen. Dazu müssen Sie einen Antrag stellen.

Die Leistungen umfassen insbesondere den notwendigen Lebensunterhalt einschließlich angemessener Aufwendungen für Unterkunft und Heizung.

Leistungen  der Grundsicherung im Alter und  Erwerbsminderung können in Anspruch nehmen:

  • Personen, die vor dem 1. Januar 1947 geboren sind, bei Erreichen der Altersgrenze von 65 Jahren.

  • Personen, die nach dem 31. Dezember 1946 geboren sind, bei Erreichen der Altersgrenze von 65 Jahren + x Monate. Für die Personen der Geburtsjahrgänge 1947 bis 1967 gilt hinsichtlich des Erreichens der Altersgrenze eine gesetzliche Stufenregelung.

  • Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und aus medizinischen Gründen dauerhaft voll erwerbsgemindert sind.

  • Sie können den Antrag auf Leistungen der Grundsicherung auch stellen, wenn Sie in einem Heim (stationäre Einrichtung) leben.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Jugend, Soziales, Soziale Sicherung
Rathaus
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 224-226
Telefax: 040-710 02 129
E-Mail: info(at)glinde(dot)de

 

Jugend, Soziales, Soziale Sicherung
NameFunktionTelefonRaum
Carina LentzSG Jugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 226109
Anke OlszewskiSG Jugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 225110
Matthias RechterSG Jugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 224111

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Personalausweis,

  • Unterlagen über Ihre derzeitigen Einkünfte (zum Beispiel Bescheid über eine Rentenzahlung, Gehaltsnachweis, Unterhaltszahlungen) und Ihr Vermögen (zum Beispiel Sparverträge).

Welche Gebühren fallen an?

Keine

Welche Fristen muss ich beachten?

Die Leistungen der Grundsicherung beginnen mit der Antragstellung. Für Zeiträume vor dem Antrag gibt es keine Nachzahlungen.

Die Grundsicherungsleistung wird regelmäßig für 12 Kalendermonate bewilligt und dann überprüft. Ändern sich im Bewilligungszeitraum die persönlichen oder finanziellen Verhältnisse, sind die Änderungen mitzuteilen.

Erhöhte Leistungen werden frühestens vom Ersten des Monats gezahlt, in dem die Änderungsmitteilung erfolgt ist. Deshalb ist es wichtig, Änderungen, wie zum Beispiel eine Mieterhöhung, sofort mitzuteilen.

Rechtsgrundlage

Anträge / Formulare

Antragsformulare erhalten Sie bei Ihrer Gemeinde-/Amts- oder Stadtverwaltung.

Oder als Download auf den Seiten der Deutschen Rentenversicherung.

Antrag auf Leistungen der Grundsicherung

Was sollte ich noch wissen?

Unterhaltsansprüche, die Sie gegenüber Ihren Kindern und Eltern haben, bleiben unberücksichtigt, sofern deren jährliches Gesamteinkommen unter einem Betrag von 100.000 Euro liegt.

Weitere Informationen zur Grundsicherung im Alter erhalten Sie auch auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Deutschen Rentenversicherung.

Leistungsbeschreibung

Leistungen der Sozialhilfe - Hilfe in anderen Lebenslagen - kommen Hilfesuchenden in Situationen wie Krankheit, Behinderung oder bei besonderen sozialen Schwierigkeiten zu Gute. Diese Hilfen erhalten auch Personen, die für ihren Lebensunterhalt noch selbst sorgen können, aber wegen einer besonderen Bedarfssituation auf die Hilfe der Allgemeinheit angewiesen sind. Entscheidend ist dann, ob ihnen die Aufbringung der Mittel aus Einkommen und Vermögen zuzumuten ist.

Hilfen in anderen Lebenslagen sind zum Beispiel:

  • Hilfe zur Weiterführung des Haushalts (Hauswirtschaftshilfe),

  • Altenhilfe (Wohnung/Heimplatz) oder

  • Blindenhilfe.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Jugend, Soziales, Soziale Sicherung
Rathaus
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 224-226
Telefax: 040-710 02 129
E-Mail: info(at)glinde(dot)de

 

Jugend, Soziales, Soziale Sicherung
NameFunktionTelefonRaum
Carina LentzSG Jugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 226109
Anke OlszewskiSG Jugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 225110
Matthias RechterSG Jugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 224111

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

Von Fall zu Fall sind unterschiedliche Unterlagen vorzulegen. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Welche Gebühren fallen an?

Keine

Welche Fristen muss ich beachten?

Keine

Leistungsbeschreibung

Bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen für die Gewährung von Hilfe in anderen Lebenslagen (Altenhilfe) hilft der örtliche Träger der Sozialhilfe bei der Beschaffung einer Wohnung, die den Bedürfnissen entspricht sowie in allen Fragen der Aufnahme in eine Einrichtung, die der Betreuung dient, insbesondere bei der Beschaffung eines geeigneten Heimplatzes.

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Welche Gebühren fallen an?

Keine

Leistungsbeschreibung

In Deutschland besteht Bestattungspflicht. Bei einem Sterbefall sind die Angehörigen (in der gesetzlich geregelten Reihenfolge) der/des Verstorbenen verpflichtet, für die Bestattung zu sorgen. Sie haben auch die anfallenden Kosten zu tragen, die sie vom Erben des Nachlasses – sofern sie nicht selbst Erben sind – einfordern können.

Sofern der Nachlass der/des Verstorbenen dazu nicht ausreicht und Sie, als bestattungspflichtige Angehörige, nicht in der Lage sind, die Bestattungskosten zu tragen, können Sie einen Antrag auf Übernahme der Bestattungskosten stellen.

Voraussetzungen:

  • Die/der Verstorbene hat keinen ausreichenden Nachlass hinterlassen,

  • die Erben/Angehörigen sind nicht in der Lage, die Kosten aus eigenen Mitteln zu tragen, und andere Vorsorge wurde nicht getroffen (z.B. Bestattungsvorsorgeverträge, Sterbe-/Lebensversicherungen etc.) oder

  • es gibt keine vertraglich verpflichteten Personen, die zur Übernahme der Kosten herangezogen werden müssen.

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Welche Unterlagen werden benötigt?

Nachweise der/des Verstorbenen:

  • Aufstellung und Bewertung des Nachlasses mit Vermögensnachweisen, insbesondere: Girokontoauszug vom Sterbetag,

  • Sparbücher/Geldanlagen,

  • Wohneigentum,

  • Versicherungssumme von Lebensversicherungen,

  • Kopie des Kraftfahrzeugscheins,

  • Bausparguthaben und Ähnliches.

  • Falls vorhanden: Testament oder Erbvertrag,

  • Aufstellung der möglichen Erben und Familienangehörigen des/der Verstorbenen (Ehegatten, Kinder, Eltern, Geschwister, Enkelkinder, Großeltern oder Partner in eheähnlicher Gemeinschaft, sonstige Erben),

  • Sterbeurkunde (sobald diese vorliegt).

Nachweise des Antragstellers:

  • Erbschein, ggf. Nachweis der Erbausschlagung,

  • Kopien über die Art und Höhe des Einkommens der letzten 3 Monate,

  • Angaben zu weiteren Angehörigen der/des Verstorbenen (z.B. im Haushalt lebende Erben und Angehörige des Verstorbenen),

  • Nachweise über die Vermögensverhältnisse,

  • Nachweise der monatlichen Belastungen,

  • Nachweis über die aktuelle Miethöhe bzw. über die Lasten bei Wohneigentum,

  • falls der Antrag erst nach der Bestattung gestellt wird: Originalrechnung des Bestattungsinstituts.

Welche Gebühren fallen an?

Keine

Welche Fristen muss ich beachten?

Der Antrag kann vor oder auch noch zeitnah nach einer Bestattung gestellt werden. Es empfiehlt sich jedoch, den Antrag bereits vor der Bestattung zu stellen oder zumindest die Angelegenheit mit der zuständigen Behörde zu besprechen.

Anträge / Formulare

Der Antrag muss schriftlich gestellt werden.

Was sollte ich noch wissen?

Auch bei den örtlichen Bestattungsunternehmen können Sie sich darüber informieren, welche Bestattungskosten im Rahmen der Sozialhilfe berücksichtigt werden.

Leistungsbeschreibung

Blinde, ihnen gleichgestellte und stark sehbehinderte Menschen können eine vom Einkommen und Vermögen abhängige Blindenhilfe erhalten.

Die Blindenhilfe gemäß Sozialgesetzbuch XII zählt zur Hilfe in anderen Lebenslagen.



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Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Feststellungsbescheid des Landesamtes für soziale Dienste über die Blindheit als Schwerbehinderung gemäß § 69 Sozialgesetzbuch IX (SGB IX),

  • Nachweise zu Einkommen und Belastungen.

Welche Gebühren fallen an?

Keine

Welche Fristen muss ich beachten?

Keine

Was sollte ich noch wissen?

Für Zivilblinde mit gewöhnlichem Aufenthalt in Schleswig-Holstein besteht ein Anspruch auf Landesblindengeld nach dem schleswig-holsteinischen Landesblindengeldgesetz.

Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung.

Zudem steht Ihnen eine Selbsthilfeorganisation sehbehinderter und blinder Menschen in Schleswig-Holstein als Ansprechpartner zur Verfügung, der Blinden- und Sehbehindertenverein Schleswig-Holstein e. V. (BSVSH e. V.).

Leistungsbeschreibung

Bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen für die Gewährung von Sozialhilfe kann der örtliche Sozialhilfeträger auch die Kosten für eine Hauswirtschaftshilfe (Hilfe zur Weiterführung des Haushalts) übernehmen.

Besondere Bedarfssituationen können zum Beispiel durch die Folge von Krankheiten, Behinderung oder Pflegebedürftigkeit entstehen.

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Leistungsbeschreibung

Hilfe zur Gesundheit umfasst

  • vorbeugende Gesundheitshilfe (Vorsorgeleistungen),

  • Hilfe bei Krankheit (Krankenbehandlung, Linderung von Krankheitsbeschwerden),

  • Hilfen zur Familienplanung bei Schwangerschaft und Mutterschaft sowie Hilfen bei Sterilisation.

Durch das Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Modernisierungsgesetz - GMG) sind grundsätzlich alle nicht krankenversicherten Sozialhilfeempfänger leistungsrechtlich den gesetzlich Krankenversicherten mit Wirkung vom 1. Januar 2004 gleichgestellt worden. Sie werden nun wie "Kassenpatienten" behandelt. Alle Sozialhilfeempfänger werden im Rahmen der Belastungsgrenzen nunmehr zu Zuzahlungen herangezogen.

Die übrigen nicht krankenversicherten (kurzfristigen) Sozialhilfeempfänger können weiterhin Hilfen zur Gesundheit erhalten.

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Leistungsbeschreibung

Die Leistungen sind bestimmt zur Sicherstellung der Grundbedürfnisse des täglichen Lebens, wie Ernährung, eine angemessene Unterkunft, Bedürfnisse des täglichen Lebens, Heizung und Haushaltsenergie. Die dahingehenden Bedarfe werden mit Ausnahme der Unterkunfts- und Heizkosten von den Regelsätzen erfasst. Diese beinhalten ebenso Anteile für Hausrat und Bekleidung. Darüber hinausgehende Einzelbeihilfen kommen nur in eingeschränktem Umfang in Betracht.

Um den Bedarf eines Leistungsberechtigten zu ermitteln, sind zunächst die so genannten Regelsätze zugrunde zu legen. Im Zuge der Reform des Sozialhilferechts wurden diese erhöht und decken nunmehr auch alle Einzelbedarfe, die in der Vergangenheit im Rahmen der Hilfe zum Lebensunterhalt durch Beihilfen aufgefangen wurden, mit ab. Diesem Regelbedarf werden die (angemessenen) Unterkunfts- und Heizkosten sowie mögliche Mehrbedarfe wegen

  • Alter und Nachweis des Merkzeichens „G" (= Schwerbehinderte mit Einschränkungen des Gehvermögens),

  • volle Erwerbsminderung und Nachweis des Merkzeichens „G",

  • Schwangerschaft,

  • Alleinerziehung von Kindern,

  • kostenaufwendige Ernährung nach ärztlicher Verordnung

zugeschlagen. Ferner sind Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge berücksichtigungsfähig.

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Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Personalausweis,

  • Belege über Ausgaben: Mietvertrag oder Hauslasten (jeweils mit Baujahr und Größe der Wohnung), Belege über Gas-/Wasser- /Stromabrechnungen, Versicherungen (Policen und Beitragsrechnungen), wie zum Beispiel Hausrats-, Haftpflicht-, Lebens-, Sterbeversicherungen, gegebenenfalls Beitragsrechnungen über freiwillige Kranken- und Pflegeversicherung,

  • Einkommensbelege, zum Beispiel Rentenbescheid, Arbeitslosengeld II Bescheid, Wohngeldbescheid, Lohnabrechnung,

  • Belege über Vermögen, zum Beispiel Kontoauszüge der letzten drei Monate, Sparbücher, Festgeldkonten, Wertpapierkonten, Grundbuchauszug.

Was sollte ich noch wissen?

Hilfe zum Lebensunterhalt steht bedürftigen Personen zu, die keinen Anspruch auf Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, Arbeitslosengeld II und Sozialgeld haben (Restleistungsvermögen hinsichtlich der Erwerbsfähigkeit weniger als drei Stunden täglich, aber nicht dauerhaft). Während bei der Hilfe zum Lebensunterhalt noch Vorsorgeleistungen für das Alter angerechnet werden, kommt dies bei der Grundsicherung nicht in Betracht.

Leistungsbeschreibung

Wer pflegebedürftig ist, keine oder keine ausreichenden Leistungen seiner Pflegekasse erhält und nicht über ausreichend Einkommen und Vermögen zur eigenständigen Bedarfsdeckung verfügt, kann Leistungen der Hilfe zur Pflege in der Häuslichkeit oder in einem Pflegeheim erhalten. Die Leistungen der Hilfe zur Pflege sind gegenüber den Leistungen anderer Sozialleistungsträger (wie zum Beispiel Pflegekassen, Krankenkassen, Rentenversicherungsträger, Arbeitsagentur, Unfallversicherungsträger), nachrangig.

Pflegebedürftig und damit leistungsberechtigt sind Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens der Hilfe bedürfen. Die Besonderheit des Einzelfalls ist zu berücksichtigen.

Die Hilfe umfasst:

  • Häusliche Pflege,

  • Hilfsmittel,

  • Teilstationäre Pflege,

  • Kurzzeitpflege und

  • stationäre Pflege.

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Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

Sämtliche Einkommens- und Vermögensnachweise, Nachweis über die Pflegebedürftigkeit.

Welche Gebühren fallen an?

Keine

Leistungsbeschreibung

Die Hilfe ist dazu bestimmt, Personen, deren besondere Lebensverhältnisse zu sozialen Schwierigkeiten führen und deren Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft dadurch unmöglich oder erheblich beeinträchtigt ist, eine Integration in die Gesellschaft zu ermöglichen.

Anspruch auf diese Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten außerhalb oder innerhalb von Einrichtungen für Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten gemäß §§ 67 - 69 SGB XII hat jeder, der in besonders schwierige Lebensverhältnisse geraten ist (zum Beispiel obdachlos oder straffällig geworden ist, ohne Familie da steht oder keine gesicherte Existenz hat) und diese aus eigener Kraft nicht überwinden kann.

Dabei können die besonderen sozialen Schwierigkeiten in der Person des Hilfesuchenden, in seinen gegenwärtigen Lebensverhältnissen oder in seinem sozialen Umfeld begründet sein. Es darf sich jedoch nicht um Schwierigkeiten handeln, die sich von denen nicht unterscheiden, die fast jeden im Laufe eines Lebens einmal treffen können (zum Beispiel Ehekrise, Probleme am Arbeitsplatz).

Die Hilfe umfasst alle notwendigen Maßnahmen, um die besonderen Schwierigkeiten zu beseitigen, die einer Integration in die Gesellschaft entgegenstehen. Hierzu gehören vor allem:

  • Beratung und persönliche Betreuung der Hilfesuchenden und für ihre Angehörigen,

  • Hilfe bei der Beschaffung einer Wohnung,

  • Maßnahmen zur Erlangung eines Arbeitsplatzes und

  • Hilfen zur Bewältigung des Alltagslebens.

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Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

An das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein (MSGWG), wenn es um stationäre oder teilstationäre Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten geht.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Personalausweis,

  • Krankenversichertenkarte,

  • Leistungsbescheide (zum Beispiel Arbeitslosengeld (ALG), Rentenbescheid).

Welche Gebühren fallen an?

Keine

Welche Fristen muss ich beachten?

Die Leistung erfolgt ab Antragstellung.

Leistungsbeschreibung

Die Sperrzeitverordnung (für Schank- und Speisewirtschaften sowie für öffentliche Vergnügungsstätten) wurde ersatzlos gestrichen.

Gemeinden, Ämter und Städte können jedoch selbst über Sperrzeiten entscheiden.

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Amt für Bürgerservice
Ordnungsamt
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Telefon: 040-710 02 240-242
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Ordnungsamt
NameFunktionTelefonRaum
Bernd MahnsAmtsleiter040-710 02 200116
Andrea KöhlerOrdnungsamt/Brandschutz/SGL040-710 02 240115
Alice Hegemer-BastiaoOrdnungsamt/Wochenmarkt040-710 02 242114
Rolf UrbanOrdnungsamt/Öffentliche Sicherheit040-710 02 241122

 





Öffnungszeiten
geöffnetVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Leistungsbeschreibung

Wenn Sie gewerbsmäßig ein Spiel mit Gewinnmöglichkeit veranstalten wollen, benötigen Sie eine Erlaubnis.

Voraussetzungen:

  • Sie und gegebenenfalls der Gewerbetreibende, in dessen Betrieb das Spiel veranstaltet werden soll, besitzen die erforderliche Zuverlässigkeit.

  • Sie sind im Besitz einer vom Bundeskriminalamt erteilten Unbedenklichkeitsbescheinigung oder eines Abdruckes der Unbedenklichkeitsbescheinigung.

Die zuständige Behörde kann jederzeit Auflagen erteilen, sowohl Ihnen als auch dem Gewerbetreibenden, in dessen Betrieb das Spiel veranstaltet wird. Bei Nichtbeachtung kann die Erlaubnis jederzeit widerrufen werden, ebenso wenn die Unbedenklichkeitsbescheinigung zurückgenommen oder widerrufen worden ist.

An wen muss ich mich wenden?

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Amt für Bürgerservice
Ordnungsamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 240-242
E-Mai:  info(at)glinde(dot)de

Ordnungsamt
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Bernd MahnsAmtsleiter040-710 02 200116
Andrea KöhlerOrdnungsamt/Brandschutz/SGL040-710 02 240115
Alice Hegemer-BastiaoOrdnungsamt/Wochenmarkt040-710 02 242114
Rolf UrbanOrdnungsamt/Öffentliche Sicherheit040-710 02 241122

 





Öffnungszeiten
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Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Unbedenklichkeitsbescheinigung oder deren Abdruck (wir vom Bundeskriminalamt erteilt),

  • Auszug aus dem Handelsregister bei juristischen Personen,

  • Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (GZR, Belegart 9)),

  • aktuelles Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde (Belegart 0),

  • Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes,

  • Steuerunbedenklichkeitsbescheinigung der Wohnortgemeinde,

  • Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis und

  • Bescheinigung des Insolvenzgerichts.

Welche Gebühren fallen an?

Derzeit fällt eine Gebühr zwischen 20,00 und 400,00 Euro gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren an. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Rechtsgrundlage

  • Glückspielstaatsvertag (GlüStV) vom 15. Dezember 2011,

  • § 33d Gewerbeordnung (GewO),

  • Verordnung über Spielgeräte und andere Spiele mit Gewinnmöglichkeit (Spielverordnung - SpielV),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) Tarifstelle 11.8.3 - VwGebV.

Was sollte ich noch wissen?

Wer im "Reisegewerbe" ein anderes Spiel im Sinne des § 33d GewO veranstalten will, bedarf gemäß § 60a GewO der Erlaubnis für den jeweiligen Ort der Gewerbeausübung zuständigen Behörde. Bitte beachten Sie, dass hiermit gegebenenfalls andere Gebühren verbunden sind, als mit dem "stehenden Gewerbe".

Alle Auskünfte werden vorbehaltlich einer gegebenenfalls erforderlichen baurechtlichen Prüfung erteilt. Nähere Angaben finden Sie in den Leistungsbeschreibungen zum Baurecht (Bauantrag).

Leistungsbeschreibung

Wenn Sie gewerbsmäßig ein Spiel mit Gewinnmöglichkeit veranstalten wollen, benötigen Sie eine Erlaubnis.

Voraussetzungen:

  • Sie und gegebenenfalls der Gewerbetreibende, in dessen Betrieb das Spiel veranstaltet werden soll, besitzen die erforderliche Zuverlässigkeit.

  • Sie sind im Besitz einer vom Bundeskriminalamt erteilten Unbedenklichkeitsbescheinigung oder eines Abdruckes der Unbedenklichkeitsbescheinigung.

Welche Unterlagen werden benötigt?

 

  • Steuerunbedenklichkeitsbescheinigung der Wohnortgemeinde,

  • Auszug Unbedenklichkeitsbescheinigung oder deren Abdruck (wir vom Bundeskriminalamt erteilt),

  • Auszug aus dem Handelsregister bei juristischen Personen,

  • Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (GZR, Belegart 9),

  • aktuelles Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde (Belegart 0),

  • Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes,

  • aus dem Schuldnerverzeichnis und

  • Bescheinigung des Insolvenzgerichts.

 

Welche Gebühren fallen an?

Die zuständige Behörde kann jederzeit Auflagen erteilen, sowohl Ihnen als auch dem Gewerbetreibenden, in dessen Betrieb das Spiel veranstaltet wird. Bei Nichtbeachtung kann die Erlaubnis jederzeit widerrufen werden, ebenso wenn die Unbedenklichkeitsbescheinigung zurückgenommen oder widerrufen worden ist.

 

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Bernd MahnsAmtsleiter040-710 02 200116
Andrea KöhlerOrdnungsamt/Brandschutz/SGL040-710 02 240115
Alice Hegemer-BastiaoOrdnungsamt/Wochenmarkt040-710 02 242114
Rolf UrbanOrdnungsamt/Öffentliche Sicherheit040-710 02 241122

 





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Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
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Welche Gebühren fallen an?

Derzeit fällt eine Gebühr zwischen 20,00 und 400,00 Euro gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren an. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Rechtsgrundlage

  • Glückspielstaatsvertag (GlüStV) vom 15. Dezember 2011,

  • § 33d Gewerbeordnung (GewO),

  • Verordnung über Spielgeräte und andere Spiele mit Gewinnmöglichkeit (Spielverordnung - SpielV),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) Tarifstelle 11.8.3 - VwGebV.

 

Was sollte ich noch wissen?

Wer im "Reisegewerbe" ein anderes Spiel im Sinne des § 33d GewO veranstalten will, bedarf gemäß § 60a GewO der Erlaubnis für den jeweiligen Ort der Gewerbeausübung zuständigen Behörde. Bitte beachten Sie, dass hiermit gegebenenfalls andere Gebühren verbunden sind, als mit dem "stehenden Gewerbe".

Alle Auskünfte werden vorbehaltlich einer gegebenenfalls erforderlichen baurechtlichen Prüfung erteilt. Nähere Angaben finden Sie in den Leistungsbeschreibungen zum Baurecht (Bauantrag).

 

Leistungsbeschreibung

Gewerbetreibende dürfen Spielgeräte, die mit einer den Spielausgang beeinflussenden technischen Vorrichtung ausgestattet sind und die die Möglichkeit eines Gewinnes (Warengewinn, Geldgewinn) bieten, nur aufstellen, wenn ihnen die zuständige Behörde dafür die Erlaubnis erteilt.

Zusätzlich müssen Sie für jedes aufgestellte Gerät nachweisen, dass der gewählte Ort für diesen Zweck geeignet ist. Die Erlaubnis, die Sie für die Aufstellung und den Betrieb solcher Spielgeräte benötigen, kann mit Auflagen verbunden werden.

Voraussetzungen für das Aufstellen von Spielgeräte mit Gewinnmöglichkeit sind:

  • Persönliche Zuverlässigkeit des Antragstellers,

  • die Bauart der Spielgeräte ist von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt zugelassen,

  • der Aufstellungsort entspricht den Durchführungsvorschriften der Gewerbeordnung.

Die zuständige Behörde kann jederzeit Auflagen erteilen, sowohl Ihnen als auch dem Gewerbetreibenden, in dessen Betrieb ein Spielgerät aufgestellt wird.

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Andrea KöhlerOrdnungsamt/Brandschutz/SGL040-710 02 240115
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Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Wichtiger Hinweis:

Für die Beantragung einer Erlaubnis für die Aufstellung von Spielgeräten mit Gewinnmöglichkeit gemäß § 33c Abs. 1 GewO über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein steht Ihnen ein elektronischer Antragsassistent  zur Verfügung.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Sie müssen die Erlaubnis zur Aufstellung von Spielgeräten mit Gewinnmöglichkeit schriftlich beantragen.

Erforderliche Unterlagen sind:

  • Polizeiliches Führungszeugnis (Belegart 0),

  • Auszug aus dem Gewerbezentralregister (Belegart 9),

  • Steuerunbedenklichkeitsbescheinigung der Stadt- beziehungsweise Gemeindekasse der Wohnortgemeinde,

  • Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis und Bescheinigung des Insolvenzgerichtes (erhältlich bei dem für den Wohnsitz zuständigen Amtsgericht),

  • bei juristischen Personen außerdem: Auszug aus dem Handelsregister (bei eingetragenen Unternehmen) und gegebenenfalls eine Ausfertigung des Gesellschaftsvertrages (zum Beispiel bei einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts),

  • bei Vereinen außerdem: Vereinsregisterauszug und eine Ausfertigung der Satzung,

  • Nachweis über die Unterrichtung der Industrie- und Handelskammer und

  • ein Sozialkonzept..

Welche Gebühren fallen an?

Derzeit fallen Gebühren zwischen 500,00 und 1.000,00 Euro gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren an. Genaue Informationen hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Rechtsgrundlage

  • § 33 c Gewerbeordnung (GewO),

  • §§ 1, 2 Verordnung über Spielgeräte und andere Spiele mit Gewinnmöglichkeit (Spielverordnung – SpielV),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) Tarifstelle 11.8.1 - VwGebV.

Anträge / Formulare

Elektronischer Antrag Erlaubnis für die Aufstellung von Spielgeräten mit Gewinnmöglichkeit gemäß § 33c Abs. 1 GewO (Antragsassistent des Einheitlichen Ansprechpartners Schleswig-Holstein)

Leistungsbeschreibung

Wenn Sie gewerbsmäßig eine Spielhalle oder ein Unternehmen betreiben wollen, das sich ausschließlich oder überwiegend mit der Aufstellung von Spielgeräten mit Gewinnmöglichkeit, der Veranstaltung anderer Spiele mit Geldgewinn oder der Aufstellung von Unterhaltungsspielgeräten ohne Gewinnmöglichkeit beschäftigt, benötigen Sie eine Erlaubnis.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Ordnungsamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 240-242
E-Mai:  info(at)glinde(dot)de

Ordnungsamt
NameFunktionTelefonRaum
Bernd MahnsAmtsleiter040-710 02 200116
Andrea KöhlerOrdnungsamt/Brandschutz/SGL040-710 02 240115
Alice Hegemer-BastiaoOrdnungsamt/Wochenmarkt040-710 02 242114
Rolf UrbanOrdnungsamt/Öffentliche Sicherheit040-710 02 241122

 





Öffnungszeiten
geöffnetVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Wichtiger Hinweis:

Für den Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis zum Betrieb einer Spielhalle gemäß § 33i GewO über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein steht Ihnen ein    elektronischer Antragsassistent   zur Verfügung.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Führungszeugnis (Belegart 0),

  • Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (Belegart 9),

  • Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes,

  • Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis,

  • Bescheinigung des Insolvenzgerichtes,

  • Sozialkonzept,

  • Grundrisszeichnungen für die Betriebsräume (für gewerbsmäßigen Betrieb einer Spielhalle) in der von der zuständigen Behörden benötigten Anzahl und

  • Lagepläne des Betriebsgrundstücks in der von der zuständigen Behörde benötigten Anzahl.

  • Im Falle, dass es sich bei dem Unternehmen um eine GbR handelt, ist zusätzlich der GbR-Vertrag vorzulegen.

  • Außerdem ist gegebenenfalls ein Auszug aus dem Handels-, Genossenschafts- oder Vereinsregister vorzulegen.

Welche Gebühren fallen an?

Derzeit fallen zwischen 400,00 und 2.100,00 Euro gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren an. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Welche Fristen muss ich beachten?

Die Erlaubnis nach § 33i GewO erlischt, wenn der Inhaber innerhalb eines Jahres nach deren Erteilung den Betrieb nicht begonnen oder während eines Zeitraumes von einem Jahr nicht mehr ausgeübt hat.

Die Fristen können aus wichtigem Grund verlängert werden.

Rechtsgrundlage

  • § 33i Gewerbeordnung (GewO),

  • Verordnung über Spielgeräte und andere Spiele mit Gewinnmöglichkeit (Spielverordnung - SpielV),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) Tarifstelle 11.8.4 - VwGebV.

Was sollte ich noch wissen?

Wer im "Reisegewerbe" eine Spielhalle betreiben will, bedarf gemäß § 60a GewO der Erlaubnis für den jeweiligen Ort der Gewerbeausübung zuständigen Behörde. Bitte beachten Sie, dass hiermit gegebenenfalls andere Gebühren verbunden sind, als mit der Erlaubniserteilung im "stehenden Gewerbe".

Für das Aufstellen von Geldspielgeräten ist zusätzlich eine Erlaubnis nach § 33c Abs. 1 GewO erforderlich. Weiterhin wird für jeden Aufstellort eine Bescheinigung über die Geeignetheit des Aufstellungsortes nach § 33c Abs. 3 GewO benötigt.

Alle Auskünfte werden vorbehaltlich einer gegebenenfalls erforderlichen baurechtlichen Prüfung erteilt. Nähere Angaben finden Sie in den Leistungsbeschreibungen zum Baurecht (Bauantrag).

Leistungsbeschreibung

Kindern sind Gelegenheiten zum Spielen im Freien anzubieten, um ihre körperlichen, geistigen und seelischen Fähigkeiten zu entwickeln sowie sie zu kreativem und sozialem Handeln anzuregen. Dazu sind Flächen für Spiele im Freien (Spiel- und Bolzplätze) anzulegen, auszustatten und zu unterhalten.

Spiel- und Bolzplätze sind so anzulegen, dass sie ohne Gefährdung der Gesundheit den Spiel- und Bewegungsbedürfnissen der Kinder entsprechen und Kommunikationsbedürfnisse von Mädchen und Jungen berücksichtigen. Die Anlage, Ausstattung und Unterhaltung von Spiel- und Bolzplätzen ist Aufgabe der Gemeinden.

Kinderspielplätze sind nicht immer dort, wo Sie als Eltern es sich wünschen. Oder Sie wissen (zum Beispiel weil Sie neu zugezogen sind) gar nicht, wo es einen Spielplatz es in Ihrer Nähe gibt.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Baubetriebshof - Öffentliches Grün
Andreas Gostomczyk
Markt 1, Raum 230
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 350
Telefax: 040-710 02 129
E-Mail: andreas.gostomczyk(at)glinde(dot)de

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Rechtsgrundlage

Leistungsbeschreibung

Sofern ein Spielplatz verunreinigt oder Teile davon zerstört wurden oder der Spielplatz missbräuchlich genutzt wird (z. B. durch ältere Jugendliche), melden Sie dieses bitte dem Ordnungsamt.

An wen muss ich mich wenden?


Stadt Glinde
Baubetriebshof - Öffentliches Grün
Andreas Gostomczyk
Rathaus, Raum 230
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 350
E-Mail: andreas.gostomczyk(at)glinde(dot)de

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

 

Leistungsbeschreibung

Für die Nutzung einer Sporthalle oder eines Sportplatzes benötigen Sie eine Erlaubnis durch die zuständige Behörde.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Sachgebiet Schulen und Kultur
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 210
E-Mail: Ole.joensson(at)glinde(dot)de

Amt für Bürgerservice - Sachgebiet Schulen und Kultur
NameFunktionTelefonRaum
Ole JönssonSachgebietsleitung Schulen und Kultur040-710 02 210320
Ann-Christin MeyerSchulangelegenheiten, stv. Sachgebietsleitung040-710 02 211319
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Gebühren fallen an?

Für die Nutzung können Gebühren entstehen. Auskunft hierüber erhalten Sie bei der dafür zuständigen Behörde.

Anträge / Formulare

Anträge können formlos gestellt werden.

Leistungsbeschreibung

Als Gewerbetreibender benötigen Sie für die Teilnahme an Märkten eine Standplatzgenehmigung.

Ihre Bewerbung für einen Tagesstandplatz können Sie in mündlicher oder schriftlicher Form einreichen. Für einen Jahres- oder Saisonstandplatz müssen Sie jedoch einen schriftlichen Antrag stellen.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 236
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

Sofern der Markt nicht nach der Gewerbeordnung festgesetzt ist:

 

  • Reisegewerbekarte oder

  • Sondernutzungserlaubnis.

  • Bei Angestellten ist eine Zweitschrift oder beglaubigte Kopie der Reisegewerbekarte des Gewerbetreibenden mitzuführen.

Bei festgesetzten Märkten nach § 69 Gewerbeordnung (GewO) entfällt die Reisegewerbekartenpflicht.

Rechtsgrundlage

Gewerbeordnung (GewO) zuzüglich allgemeines Ordnungsrecht (zum Beispiel Straßen- und Wegerecht)

Leistungsbeschreibung

Sie können Straßen-, Rad- und Gehwegschäden (wie beispielsweise lockere Gehwegplatten, Unebenheiten, Stolperfallen oder Löcher im Straßenbereich) melden.

Bei Unfallgefahr wird der Schaden gesichert und gegebenenfalls eine Sofortmaßnahme beauftragt. Ansonsten werden die Schäden in das Straßenunterhaltungsprogramm aufgenommen.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Bauamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 566
E-Mail: www.info(at)glinde(dot)de

 

Bauamt
NameFunktionTelefonRaum
Frank ThiemannAmtsleiter040-710 02 300233
Sandra BergerBaubetriebshof/Öffentliches Grün040-710 02 352227
Andreas Gostomczyk
Heiko Koller
Baubetriebshof/Öffentliches Grün/SGL
Bauverwaltung/SGL
040-710 02 350
040-710 02 310
230
232
Matthias SchlommUmweltschutz und Stadtplanung040-710 02 321216
Nicole SkrivanekBauverwaltung/Friedhof040-710 02 311234
Diana Uphagen
Verena Wilmes
Tiefbau/SGL
Stadtplanung/SGL
040-710 02 340
040-710 02 320
228
215
Heiko WisserWegewart040-710 02 342226
Erik WulfZIG, Brandschutz/SGL040-710 02 330222
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Rechtsgrundlage

  • § 5 Bundesfernstraßengesetz (FStrG),

  • § 12 Straßen- und Wegegesetz des Landes Schleswig-Holstein (StrWG).

Leistungsbeschreibung

Wenn die Straßen und Wege, über die Ihr Grundstück erschlossen wird, verbessert, umgebaut oder erneuert werden müssen, stellt sich oft die Frage, wer diese Baumaßnahmen bezahlt.

Liegt Ihr Grundstück innerhalb des bebauten Gemeindegebiets an einer vorhandenen Straße, und wird diese Straße zum Beispiel vollständig erneuert, kann die Gemeinde dafür Straßenbaubeiträge erheben.

Ein Straßenbaubeitrag zur Straßenveränderung kann auch dann erhoben werden, wenn Sie bereits früher Erschließungsbeiträge bezahlt haben.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Bauamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 566
E-Mail: www.info(at)glinde(dot)de

 

Bauamt
NameFunktionTelefonRaum
Frank ThiemannAmtsleiter040-710 02 300233
Sandra BergerBaubetriebshof/Öffentliches Grün040-710 02 352227
Andreas Gostomczyk
Heiko Koller
Baubetriebshof/Öffentliches Grün/SGL
Bauverwaltung/SGL
040-710 02 350
040-710 02 310
230
232
Matthias SchlommUmweltschutz und Stadtplanung040-710 02 321216
Nicole SkrivanekBauverwaltung/Friedhof040-710 02 311234
Diana Uphagen
Verena Wilmes
Tiefbau/SGL
Stadtplanung/SGL
040-710 02 340
040-710 02 320
228
215
Heiko WisserWegewart040-710 02 342226
Erik WulfZIG, Brandschutz/SGL040-710 02 330222
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Leistungsbeschreibung

Die Straßenbeleuchtungsanlagen gehören zur kommunalen Daseinsvorsorge und dienen dem allgemeinen Sicherheitsbedürfnis, unabhängig vom Straßenverkehr oder dem Straßenzustand. Sie haben die Aufgabe, den Verkehr zu sichern (Gefahrenabwehr) sowie der Förderung der örtlichen Gemeinschaft zu dienen.

Straßenbeleuchtungsanlagen sind weder Bestandteil der Verkehrssicherungspflicht (Straßenbaulast) noch gehören sie zu den öffentlichen Straßen.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Bauamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 566
E-Mail: www.info(at)glinde(dot)de

 

Bauamt
NameFunktionTelefonRaum
Frank ThiemannAmtsleiter040-710 02 300233
Sandra BergerBaubetriebshof/Öffentliches Grün040-710 02 352227
Andreas Gostomczyk
Heiko Koller
Baubetriebshof/Öffentliches Grün/SGL
Bauverwaltung/SGL
040-710 02 350
040-710 02 310
230
232
Matthias SchlommUmweltschutz und Stadtplanung040-710 02 321216
Nicole SkrivanekBauverwaltung/Friedhof040-710 02 311234
Diana Uphagen
Verena Wilmes
Tiefbau/SGL
Stadtplanung/SGL
040-710 02 340
040-710 02 320
228
215
Heiko WisserWegewart040-710 02 342226
Erik WulfZIG, Brandschutz/SGL040-710 02 330222
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Rechtsgrundlage

  • §§ 2, 10 Straßen- und Wegegesetz des Landes Schleswig-Holstein (StrWG).

Was sollte ich noch wissen?

Die Investitionsbank Schleswig-Holstein bietet Beratung im Bereich der Energie-Optimierungsmöglichkeiten unter anderem bei Straßenbeleuchtung und Lichtsignalanlagen.

Leistungsbeschreibung

Defekte Straßenlaternen können Sie unter Angabe der Standortbeschreibung oder der Lampennummer (ist auf der Straßenlaterne vermerkt) melden.

 

An wen muss ich mich wenden?


Stadt Glinde
Bauamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 566
E-Mail: www.info(at)glinde(dot)de

 

Bauamt
NameFunktionTelefonRaum
Frank ThiemannAmtsleiter040-710 02 300233
Sandra BergerBaubetriebshof/Öffentliches Grün040-710 02 352227
Andreas Gostomczyk
Heiko Koller
Baubetriebshof/Öffentliches Grün/SGL
Bauverwaltung/SGL
040-710 02 350
040-710 02 310
230
232
Matthias SchlommUmweltschutz und Stadtplanung040-710 02 321216
Nicole SkrivanekBauverwaltung/Friedhof040-710 02 311234
Diana Uphagen
Verena Wilmes
Tiefbau/SGL
Stadtplanung/SGL
040-710 02 340
040-710 02 320
228
215
Heiko WisserWegewart040-710 02 342226
Erik WulfZIG, Brandschutz/SGL040-710 02 330222
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Leistungsbeschreibung

Die Straßennamensgebung und Hausnummerierung ist keine wegerechtliche sondern eine ordnungs- und kommunalrechtliche Angelegenheit. Sie ist nicht an die Straßenbaulast geknüpft.

Straßennamen:

Straßennamen dienen der Orientierung im Stadt- beziehungsweise Gemeindegebiet und erfüllen eine Ordnungsfunktion für Bürger und Behörden in gleicher Weise. Neben der Ordnungsfunktion kann die Straßenbenennung der Wahrung gemeindlicher Tradition oder der Ehrung verdienter Bürger und Persönlichkeiten dienen.

Das Recht, den öffentlichen Straßen (und Plätzen) Namen zu geben, ist eine Selbstverwaltungsangelegenheit der Gemeinden. Das Benennungsrecht umfasst auch das Recht, bestehende Namen zu ändern. Die Straßenbenennung steht im Ermessen der Gemeinde. Sie hat bei der Wahl des Straßennamens einen weiten Ermessensspielraum. Ein „Recht“ auf einen bestimmten Straßennamen hat der Anlieger nicht. Die Straßennamen müssen eine hinreichende Unterscheidbarkeit gewährleisten. Bei einer Straßenumbenennung sind bestehende Interessen der Anlieger an der Beibehaltung des bisherigen Straßennamens im Rahmen der Abwägung zu berücksichtigen.

Straßennamensschilder:

Der Bundesgesetzgeber hat im Rahmen seiner Kompetenz für die Erschließung von Grundstücken in § 126 Baugesetzbuch Regelungen für Kennzeichen und Hinweisschilder für Erschließungsanlagen und für (Haus-) Nummern getroffen. Der Grundstückseigentümer hat das Anbringen, Ändern und Entfernen von Kennzeichen und Hinweisschildern für Erschließungsanlagen auf seinem Grundstück zu dulden. Auch das Betreten des Grundstückes zu diesem Zweck ist zu dulden. Die Kosten der Anbringung der Straßennamensschilder hat der Erschließungsträger (nicht der Grundstückseigentümer) zu tragen.

Hausnummern:

Der Grundstückeigentümer ist verpflichtet, sein Grundstück mit der von der Gemeinde festgesetzten Hausnummer zu versehen. Die Pflicht umfasst das Beschaffen, Anbringen, Instandhalten und die Kostentragung des Schildes. Die Kostentragung umfasst ggf. auch die Kosten einer Umnummerierung.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Bauamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 566
E-Mail: www.info(at)glinde(dot)de

Bauamt
NameFunktionTelefonRaum
Frank ThiemannAmtsleiter040-710 02 300233
Sandra BergerBaubetriebshof/Öffentliches Grün040-710 02 352227
Andreas Gostomczyk
Heiko Koller
Baubetriebshof/Öffentliches Grün/SGL
Bauverwaltung/SGL
040-710 02 350
040-710 02 310
230
232
Matthias SchlommUmweltschutz und Stadtplanung040-710 02 321216
Nicole SkrivanekBauverwaltung/Friedhof040-710 02 311234
Diana Uphagen
Verena Wilmes
Tiefbau/SGL
Stadtplanung/SGL
040-710 02 340
040-710 02 320
228
215
Heiko WisserWegewart040-710 02 342226
Erik WulfZIG, Brandschutz/SGL040-710 02 330222



Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Rechtsgrundlage

  • § 47 Straßen- und Wegegesetz des Landes Schleswig-Holstein (StrWG),

  • § 126 Baugesetzbuch (BauGB),

  • gegebenenfalls Örtliche Satzungen (wenden Sie sich diesbezüglich an Ihre Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung).

Leistungsbeschreibung

Die Straßenreinigung für Sie als Anlieger ist in der Straßenreinigungssatzung Ihrer Gemeinde geregelt. Die Gemeinden können dabei die Verpflichtung zur Reinigung den Anliegern auferlegen. Sie können aber auch die Straßenreinigung selbst durchführen und in diesem Fall die Anlieger zu den Kosten heranziehen.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Bauamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 566
E-Mail: www.info(at)glinde(dot)de

Bauamt
NameFunktionTelefonRaum
Frank ThiemannAmtsleiter040-710 02 300233
Sandra BergerBaubetriebshof/Öffentliches Grün040-710 02 352227
Andreas Gostomczyk
Heiko Koller
Baubetriebshof/Öffentliches Grün/SGL
Bauverwaltung/SGL
040-710 02 350
040-710 02 310
230
232
Matthias SchlommUmweltschutz und Stadtplanung040-710 02 321216
Nicole SkrivanekBauverwaltung/Friedhof040-710 02 311234
Diana Uphagen
Verena Wilmes
Tiefbau/SGL
Stadtplanung/SGL
040-710 02 340
040-710 02 320
228
215
Heiko WisserWegewart040-710 02 342226
Erik WulfZIG, Brandschutz/SGL040-710 02 330222
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

 

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen Straßenreinigungsgebühren gemäß kommunaler Satzung an. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Rechtsgrundlage

  • § 45 Straßen- und Wegegesetz des Landes Schleswig-Holstein (StrWG).

Was sollte ich noch wissen?

Zur Reinigung gehören auch die Schneeräumung auf den Fahrbahnen und Gehwegen, Radwegen und gemeinsamen (kombinierten) Geh- und Radwegen sowie bei Glatteis das Bestreuen der Gehwege, Radwege, gemeinsamen (kombinierten) Geh- und Radwege sowie Fußgängerüberwege.

Leistungsbeschreibung

Straßen sind in der Regel dem Straßenverkehr vorbehalten.

Nach § 33 Abs. 1 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) besteht ein Verbot für das Anbieten von Waren und Leistungen aller Art auf der Straße, wenn dadurch Verkehrsteilnehmer in einer den Verkehr gefährdenden oder erschwerenden Weise abgelenkt oder belästigt werden könnten. In solchen Fällen bedarf es einer Ausnahmegenehmigung, die jedoch nur bei zwingendem Erfordernis nach sorgfältiger Abwägung aller Rechtsgüter erteilt werden kann. Die Ausnahmegenehmigung kann beantragt werden

  • für bestimmte Einzelfälle oder

  • allgemein für bestimmte Antragsteller.

Die Bezeichnung „Straße“ bezieht sich hier auf unmittelbar dem Straßenverkehr gewidmete Flächen.

Dem „Anbieten von Leistungen und Waren“ unterfällt auch die Werbung dafür. Werden bestimmte Größen der Werbeträger überschritten, sind auch baurechtliche Belange zu prüfen. Für Gewerbearten, die nur oder hauptsächlich auf der Straße ausgeübt werden (wie zum Beispiel Taxifahrten, Hausiererverkäufe auf der Straße), bestehen besondere gewerbliche Vorschriften.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 236
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

Nachweise über das Erfordernis einer Ausnahmegenehmigung.

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen Gebühren zwischen 10,20 Euro und 767,00 Euro, je Ausnahmetatbestand und Fahrzeug/Person, an. Nähere Informationen hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Welche Fristen muss ich beachten?

Keine, der Antrag sollte jedoch möglichst frühzeitig gestellt werden.

Rechtsgrundlage

  • §§ 33 Abs. 1, 46 Abs. 1 Satz 1 Nr. 9 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO),

  • Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt), Gebühren-Nr. 264.

Was sollte ich noch wissen?

Wenn nach den örtlichen Gesamtumständen nicht von einer den Verkehr gefährdenden oder erschwerenden Ablenkung oder Belästigung von Verkehrsteilnehmern auszugehen ist, bedarf es keiner Ausnahmegenehmigung nach der Straßenverkehrs-Ordnung, sondern nur einer Sondernutzungserlaubnis nach den Straßengesetzen des Bundes beziehungsweise der Länder.

Ausnahmegenehmigungen werden nur bei dringendem Erfordernis unter gebührender Berücksichtigung insbesondere der Sicherheit und Ordnung des Verkehrs erteilt (Ermessensentscheidung).

 

Leistungsbeschreibung

Nach § 46 Abs. 1 Satz 1 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) kann die zuständige Stelle in bestimmten Einzelfällen oder allgemein für bestimmte Antragsteller Ausnahmen genehmigen. Das betrifft Ausnahmen:

  • von den Vorschriften über die Straßenbenutzung (§ 2),

  • vom Verbot, eine Autobahn oder eine Kraftfahrstraße zu betreten oder mit dort nicht zugelassenen Fahrzeugen zu benutzen (§ 18 Abs. 1, 9),

  • von Halt- und Parkverboten (§ 12 Abs. 4),

  • vom Verbot des Parkens vor oder gegenüber von Grundstücksein- und -ausfahrten (§ 12 Abs. 3 Nr. 3),

  • 4a. von der Vorschrift, an Parkuhren nur während des Laufens der Uhr, an Parkscheinautomaten nur mit einem Parkschein zu halten (§ 13 Abs. 1),

  • 4b. von der Vorschrift, im Bereich eines Zonenhaltverbots (Zeichen 290.1 und 290.2) nur während der dort vorgeschriebenen Zeit zu parken (§ 13 Abs. 2),

  • 4c. von den Vorschriften über das Abschleppen von Fahrzeugen (§ 15a),

  • von den Vorschriften über Höhe, Länge und Breite von Fahrzeug und Ladung (§ 18 Abs. 1 Satz 2, § 22 Abs. 2 bis 4),

  • 5a. von dem Verbot der unzulässigen Mitnahme von Personen (§ 21),

  • 5b. von den Vorschriften über das Anlegen von Sicherheitsgurten und das Tragen von Schutzhelmen (§ 21a),

  • vom Verbot, Tiere von Kraftfahrzeugen und andere Tiere als Hunde von Fahrrädern auszuführen (§ 28 Abs. 1 Satz 3 und 4),

  • vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot (§ 30 Abs. 3),

  • vom Verbot, Hindernisse auf die Straße zu bringen (§ 32 Abs. 1),

  • von den Verboten, Lautsprecher zu betreiben, Waren oder Dienstleistungen auf der Straße anzubieten (§ 33 Abs. 1 Nr. 1 und 2),

  • vom Verbot der Werbung und Propaganda in Verbindung mit Verkehrszeichen (§ 33 Abs. 2 Satz 2) nur für die Flächen von Leichtsäulen, an denen Haltestellenschilder öffentlicher Verkehrsmittel angebracht sind,

  • von den Verboten oder Beschränkungen, die durch Vorschriftzeichen (Anlage 2), Richtzeichen (Anlage 3), Verkehrseinrichtungen (Anlage 4) oder Anordnungen (§ 45 Abs. 4) erlassen sind,

  • vom Nacht- und Sonntagsparkverbot (§ 12 Abs. 3a).

Außerdem können nach § 46 Abs. 2 StVO die zuständigen obersten Landesbehörden oder die nach Landesrecht bestimmten Stellen von allen Vorschriften der Straßenverkehrs-Ordnung Ausnahmen für bestimmte Einzelfälle oder allgemein für bestimmte Antragsteller genehmigen.

An wen muss ich mich wenden?

An die Straßenverkehrsbehörden in den:

  • Kreisen und kreisfreien Städten,

  • Städten und Gemeinden mit mehr als 20.000 Einwohnern,

  • amtsfreien Städten und Gemeinden mit bis zu 20.000 Einwohnern

  • Ämtern,

  • oder an den Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein.

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 236
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr


Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Nachweise über das Erfordernis einer Ausnahmegenehmigung.

  • Für Großraum- und Schwertransporte gelten Sondervorschriften. Nähere Informationen hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen Gebühren zwischen 10,20 Euro und 767,00 Euro je Ausnahmetatbestand und Fahrzeug/Person an. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Welche Fristen muss ich beachten?

Keine. Der Antrag sollte jedoch möglichst frühzeitig gestellt werden.

Für Großraum- und Schwertransporte gelten Sondervorschriften. Informationen hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Rechtsgrundlage

§ 46 Abs. 1 und 2 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO)

Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt), Gebühren-Nr. 264

Was sollte ich noch wissen?

Ausnahmegenehmigungen werden nur bei dringendem Erfordernis unter Berücksichtigung der Sicherheit und Ordnung des Verkehrs erteilt.

 

Leistungsbeschreibung

Tierschutz bedeutet, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen, gleichgültig ob es sich um ein wildlebendes oder in menschlicher Obhut gehaltenes Tier handelt.

Die Tierärzte des Veterinäramtes führen regelmäßig und schwerpunktartig Überwachungen von Einrichtungen und Betrieben durch, in denen Tiere gehalten oder gezüchtet werden und gehen Beschwerden und Anzeigen von tierschutzrechtlichen Verstößen auch bei Privathaltungen nach.

Ein weiteres Feld ist die Sicherstellung des Tierschutzes beim Transport (Tiertransporte) oder der Schlachtung (auch Hausschlachtungen).

Die zuständigen Behörden leiten im Bedarfsfall Bußgeldverfahren ein oder erteilen Auflagen an die Verantwortlichen, um Missstände zu beseitigen.

An wen muss ich mich wenden?

An die Kreise oder kreisfreien Städte (Veterinärämter/Amtstierärzte).

Bei Verstößen im Bereich der privaten Tierhaltung an die Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung (früher: Ordnungsamt).

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
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Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Rechtsgrundlage

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen zum Thema Tierschutz finden Sie im Landesportal "Landwirtschaft und Umwelt Schleswig-Holstein".

Leistungsbeschreibung

Die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser erfolgt über die örtlichen Wasserversorgungsunternehmen. Auskünfte zum jeweiligen Wasserversorger erteilt die Gemeinde- oder Stadtverwaltung.

Die Leistungserbringung bei der Trinkwasserversorgung der Bürgerinnen und Bürger beziehungsweise der Abnehmer muss kostendeckend erfolgen. Vom jeweiligen Versorger wird deshalb für die direkte Lieferung von Trinkwasser ein Entgelt erhoben, das sich je nach Kalkulationsbasis in ein Grundentgelt und ein Entgelt pro verbrauchten m³ aufteilt oder nur als ein Mengenentgelt darstellt.

An den Kosten für den Neuanschluss wird der Abnehmer einmalig beteiligt.

Die Höhe der Trinkwasserkosten ist ebenso wie die der Anschlusskosten verschieden und müssen beim Versorger erfragt werden.

An wen muss ich mich wenden?

  • An die zuständigen Wasserversorgungsverbände,

  • Stadtwerke,

  • kommunalen Betriebe oder

  • privat-rechtliche Gesellschaften.

Rechtsgrundlage

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen zum Thema Trinkwasserversorgung finden Sie auf den Internetseiten der Landesregierung.

Leistungsbeschreibung

Nach dem Bundesmeldegesetz können Sie der Weitergabe Ihrer Daten für die nachstehenden Fälle ohne Angabe von Gründen widersprechen (Übermittlungssperre):

  • Datenübermittlung an die Bundeswehr bei Personen, die im nachfolgenden Jahr volljährig werden,

  • Datenübermittlungen an öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften,

  • Auskunft über Meldedaten an Parteien, Wählergruppen und andere Träger von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen,

  • Auskunft über Alters- oder Ehejubiläen an Presse, Rundfunk und gewählte Mitglieder staatlicher und kommunaler Vertretungskörperschaften,

  • Auskunft über Meldedaten an Adressbuchverlage.

Der Widerspruch gilt jedoch nur für die Meldebehörde, bei der Sie die Auskunftssperre formlos beantragt haben.

 

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 236
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
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Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

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Bürgeramt

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040-710 02 235

127

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Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Welche Gebühren fallen an?

Keine

Welche Fristen muss ich beachten?

Auskunftssperren werden in der Regel sofort bearbeitet.

Rechtsgrundlage

§§ 36 Absatz 2, 42 Absatz 3 Satz 2 und 50 Absatz 5 Bundesmeldegesetz (BMG).

Leistungsbeschreibung

Der Bundespräsident übernimmt auf Wunsch die Ehrenpatenschaft, wenn zur Zeit der Antragstellung einschließlich des Patenkindes mindestens sieben lebende Kinder vorhanden sind, die von denselben Eltern, derselben Mutter oder demselben Vater abstammen. Bei Mehrlingsgeburten wird die Ehrenpatenschaft für alle Kinder übernommen, die gemeinsam mit dem siebenten Kind zur Welt gekommen sind. Adoptivkinder sind den leiblichen Kindern gleichgestellt.

Das Patenkind muss Deutsche(r) im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes sein.

Die Ehrenpatenschaft kann in einer Familie nur einmal übernommen werden.

Sofern der Antrag auf Übernahme der Ehrenpatenschaft beim siebenten Kind unterblieben ist, kann die Ehrenpatenschaft auch bei einem später geborenen Kind übernommen werden (Begründung erforderlich).

Der Antrag muss innerhalb eines Jahres nach der Geburt des Kindes gestellt werden, es sei denn, den Antragsberechtigten ist die Möglichkeit, eine Ehrenpatenschaft zu beantragen, nicht bekannt gewesen (Begründung erforderlich).

Verpflichtungen für den Ehrenpaten können aus der Patenschaft nicht hergeleitet werden.

Im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel gewährt der Ehrenpate ein Geldgeschenk.

Die Kommunalbehörden werden gebeten, sich ihrerseits der Familie anzunehmen.

Anträge, die diesen Grundsätzen widersprechen, sind von den Kommunalbehörden zurückzuweisen.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Büro des Bürgermeisters
Martina Taby
Markt 1, Raum 311
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 501
Telefax: 040-71002 128
E-Mail: martina.taby(at)glinde(dot)de

Welche Fristen muss ich beachten?

Der Antrag muss innerhalb eines Jahres nach der Geburt des Kindes gestellt werden, es sei denn, den Antragsberechtigten ist die Möglichkeit, eine Ehrenpatenschaft zu beantragen, nicht bekannt gewesen (Begründung erforderlich).

Rechtsgrundlage

Anträge / Formulare

Das Antragsformular erhalten Sie bei Ihrer Gemeinde-, Amts oder Stadtverwaltung oder auf den Internetseiten des Bundespräsidenten.

Was sollte ich noch wissen?

Der Antrag auf Übernahme der Patenschaft wird von der Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung an das Bundesverwaltungsamt versandt. Die Bearbeitung kann in Einzelfällen bis zu 8 Wochen dauern.

Weitere Informationen zur Ehrenpatenschaft durch den Bundespräsidenten finden Sie auf den Internetseiten „Der Bundespräsident“.

Leistungsbeschreibung

Bestimmte Gewerbe wurden vom Gesetzgeber als überwachungsbedürftig eingestuft.

Überwachungsbedürftige Gewerbe sind:

  • An- und Verkauf (durch auf den Handel mit Gebrauchtwaren spezialisierte Betriebe) von
  • hochwertigen Konsumgütern, insbesondere Unterhaltungselektronik, Computern, optischen Erzeugnissen, Fotoapparaten, Videokameras,
  • Teppichen, Pelz- und Lederbekleidung,
  • Kraftfahrzeugen und Fahrrädern,
  • Edelmetallen und edelmetallhaltigen Legierungen sowie Waren aus Edelmetall oder edelmetallhaltigen Legierungen,
  • Edelsteinen, Perlen und Schmuck,
  • Altmetallen
  • Auskunftserteilung über Vermögensverhältnisse und persönliche Angelegenheiten (Auskunfteien, Detekteien),
  • Vermittlung von Eheschließungen, Partnerschaften und Bekanntschaften,
  • Betrieb von Reisebüros und Vermittlung von Unterkünften,
  • Vertrieb und Einbau von Gebäudesicherungseinrichtungen einschließlich der Schlüsseldienste,
  • Herstellen und Vertreiben spezieller diebstahlsbezogener Öffnungswerkzeuge.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 236
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
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Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 .

Welche Unterlagen werden benötigt?

Nachweis der Zuverlässigkeit.

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen Gebühren gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) an. Genaue Informationen hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Rechtsgrundlage

§ 38 Gewerbeordnung (GewO),

Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) - VwGebV.

Leistungsbeschreibung

Wenn Sie ein überwachungsbedürftiges Gewerbe anmelden, muss die zuständige Behörde Ihre Zuverlässigkeit als Gewerbetreibender überprüfen. Deshalb sind Sie verpflichtet, unverzüglich nach der Anmeldung folgendes zu beantragen:

  • Führungszeugnis (Beleg-Art 0, zur Vorlage bei Behörden) und
  • eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (Beleg-Art 0, zur Vorlage bei Behörden).

Kommen Sie dieser Verpflichtung nicht nach, hat die Behörde diese Auskünfte von Amts wegen einzuholen. Die Unterlagen werden in jedem Falle nicht an Sie, sondern direkt an die zuständige Behörde gesandt.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 236
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
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Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 .

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen Gebühren gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) an. Genaue Informationen hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Rechtsgrundlage

  • § 38 Gewerbeordnung (GewO),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) - VwGebV.

Leistungsbeschreibung

Wer noch nicht 18 Jahre alt ist und ein Beschäftigungsverhältnis beginnen will, muss sich einer ärztlichen Untersuchung (Jugendarbeitsschutzuntersuchung) unterziehen. Ohne diese Untersuchung dürfen Arbeitgeber Jugendliche nicht beschäftigen.

Hierfür wird

  • ein Untersuchungsberechtigungsschein (dient als Abrechnungsunterlage und ist bei der untersuchenden Ärztin oder dem untersuchenden Arzt abzugeben) und
  • ein Erhebungsbogen (dient zur Darstellung der aktuellen physischen und psychischen Situation und ist vollständig ausgefüllt der untersuchenden Ärztin oder dem untersuchenden Arzt vorzulegen) benötigt.

Das Erfordernis einer Jugendarbeitsschutzuntersuchung entfällt für eine nur geringfügige oder eine nicht länger als zwei Monate dauernde Beschäftigung mit leichten Arbeiten, von denen keine gesundheitlichen Nachteile für die Jugendlichen zu befürchten sind. Diese Voraussetzungen dürften in der Regel bei einer Beschäftigung in den Schulferien erfüllt sein.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 236
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 .

Welche Unterlagen werden benötigt?

Personalausweis beziehungsweise Reisepass oder Kinderausweis (soweit vorhanden).

Welche Gebühren fallen an?

Sofern Ihr Hauptwohnsitz in Schleswig-Holstein ist, werden die Kosten der ärztlichen Untersuchung vom Land getragen.

Rechtsgrundlage

§§ 32 ff. Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG)

Leistungsbeschreibung

Eine Veränderungssperre dient der Sicherung der Bauleitplanung,

Hat eine Gemeinde eine Veränderungssperre für ein Baugebiet, das sie mit einem Bebauungsplan überplanen lassen will, dürfen in diesem Baugebiet:

  • bauliche Anlagen nicht errichtet oder beseitigt werden sowie

  • Wert steigernde oder die geplante Bauausführung erheblich erschwerende Veränderungen nicht vorgenommen werden.

Davon ausgenommen sind Veränderungen, die in rechtlich zulässiger Weise vorher begonnen worden sind sowie Unterhaltungsarbeiten und die Fortführung einer bisher ausgeübten Nutzung.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 129
E-Mail: info(at)glinde(dot)de

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Rechtsgrundlage

§§ 14 bis 18 Baugesetzbuch (BauGB)

Leistungsbeschreibung

Viele regionale Veranstaltungen haben bereits eine lange Tradition. Sei es die überregional bekannte Kieler Woche, seien es die Weihnachtsmärkte, Flohmärkte oder sei es ein Festival in Ihrer Gemeinde.

Wenn Sie an einer Veranstaltung als Aussteller teilnehmen wollen, so müssen Sie sich bei dem Veranstalter anmelden. Sie müssen zudem bestimmte Vorgaben (beispielsweise zu Aufbau- und Abbauzeiten von Flohmarktständen, Verkaufs- und Öffnungszeiten der Marktstände) beachten.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Ordnungsamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 240-242
E-Mai:  info(at)glinde(dot)de

Ordnungsamt
NameFunktionTelefonRaum
Bernd MahnsAmtsleiter040-710 02 200116
Andrea KöhlerOrdnungsamt/Brandschutz/SGL040-710 02 240115
Alice Hegemer-BastiaoOrdnungsamt/Wochenmarkt040-710 02 242114
Rolf UrbanOrdnungsamt/Öffentliche Sicherheit040-710 02 241122

 





Öffnungszeiten
geöffnetVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Was sollte ich noch wissen?

Wollen Sie selbst eine Veranstaltung durchführen, so müssen Sie die Vorgaben der Gewerbeordnung zu Veranstaltungen (Messen, Ausstellungen, Märkte) beachten.

Leistungsbeschreibung

Sonntage und staatlich anerkannte Feiertage sind Tage allgemeiner Arbeitsruhe, die nicht gestört werden darf. Wenn Sie an einem Sonntag oder einem Feiertag eine Tanzveranstaltung durchführen möchten, benötigen Sie in vielen Fällen eine Ausnahmegenehmigung.

Für Tanzveranstaltungen bestehen in den Feiertagsgesetzen der Länder, die inhaltlich voneinander abweichen können, verschiedene Verbote: Es gibt Einschränkungen für die Zeit der ortsüblichen Gottesdienste, aber auch solche, die bestimmte Sonn- und Feiertage (etwa den Karfreitag) im Ganzen betreffen. Daneben sind auch einzelne Werktage (etwa der Gründonnerstag und der Karsamstag) vom Verbot betroffen. Um Tanzveranstaltungen dennoch durchführen zu können, bedarf es in solchen Fällen einer Ausnahmegenehmigung.

In Schleswig-Holstein sind Tanzveranstaltungen lediglich an den stillen Feiertagen (Karfreitag, Volkstrauertag, Totensonntag) verboten.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Ordnungsamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 240-242
E-Mai:  info(at)glinde(dot)de

Ordnungsamt
NameFunktionTelefonRaum
Bernd MahnsAmtsleiter040-710 02 200116
Andrea KöhlerOrdnungsamt/Brandschutz/SGL040-710 02 240115
Alice Hegemer-BastiaoOrdnungsamt/Wochenmarkt040-710 02 242114
Rolf UrbanOrdnungsamt/Öffentliche Sicherheit040-710 02 241122

 





Öffnungszeiten
geöffnetVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

oder

Welche Unterlagen werden benötigt?

Die notwendigen Unterlagen klären Sie bitte mit der zuständigen Stelle.

Welche Gebühren fallen an?

Die Ausnahmeerlaubnis ist gebührenpflichtig.

Derzeit fallen in Schleswig-Holstein Gebühren zwischen 10,00 und 100,00 Euro gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren an.

Rechtsgrundlage

  • § 6 Gesetz über Sonn- und Feiertage (SFTG),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) Tarifstelle 21.2 - VwGebV.

Leistungsbeschreibung

Wenn Sie eine öffentliche Veranstaltung planen, die nicht dem Straßenverkehrsrecht unterliegt, müssen Sie gegebenenfalls erforderliche Genehmigungen frühzeitig schriftlich beantragen. Besteht keine Erlaubnis-, sondern nur eine Anzeigepflicht, sollten Sie dieser ebenfalls frühzeitig nachkommen.

Das Gewerberecht unterscheidet zwischen

  • Veranstaltungen (Messen, Ausstellungen, Märkte und Volksfeste), die gemäß § 69 Gewerbeordnung (GewO) auf Antrag der Veranstalterin/ des Veranstalters festgesetzt ("Festsetzung") werden oder als festgesetzt gelten und

  • den Veranstaltungen, die nicht nach § 69 GewO festgesetzt werden.

Die festsetzbaren Veranstaltungen sind abschließend in den §§ 60 b und 64 bis 68 GewO aufgeführt. Sie unterliegen den Bestimmungen des Titel IV GewO („Messen, Ausstellungen, Märkte“). Auch eine Änderung der Festsetzung muss beantragt werden. Grundsätzlich besteht ein Recht zur Teilnahme an einer Veranstaltung gemäß § 70 GewO. Es greifen die sogenannten Marktprivilegien, wodurch zum Beispiel die Vorschriften des Titels II GewO („stehendes Gewerbe“) grundsätzlich keine Anwendung finden.

Bei Beantragung einer Veranstaltungsgenehmigung erfolgt die Prüfung der gewerberechtlichen Zuverlässigkeit nach den üblichen Grundsätzen.

Veranstaltungen, die nicht nach § 69 GewO festgesetzt sind oder nicht als festgesetzt gelten, können außerhalb der Vorschriften des Titels IV durchgeführt werden. Sie unterliegen nicht den Wirkungen der Festsetzung, sondern den für das stehende Gewerbe oder das Reisegewerbe geltenden allgemeinen Vorschriften (zum Beispiel Anzeigepflicht, Erfordernis einer Reisegewerbekarte, Einhaltung der Ladenschlusszeiten).

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Ordnungsamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 240-242
E-Mai:  info(at)glinde(dot)de

Ordnungsamt
NameFunktionTelefonRaum
Bernd MahnsAmtsleiter040-710 02 200116
Andrea KöhlerOrdnungsamt/Brandschutz/SGL040-710 02 240115
Alice Hegemer-BastiaoOrdnungsamt/Wochenmarkt040-710 02 242114
Rolf UrbanOrdnungsamt/Öffentliche Sicherheit040-710 02 241122

 





Öffnungszeiten
geöffnetVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

oder

an die Kreisverwaltung, wenn nicht bekannt ist, in welcher Gemeinde oder Stadt die Veranstaltung stattfindet.

Wichtiger Hinweis:

Für die Beantragung der Festsetzung einer Veranstaltung (Messen, Ausstellungen, Märkte) gemäß § 69 GewO über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein steht Ihnen ein    elektronischer Antragsassistent   zur Verfügung.

Welche Gebühren fallen an?

Die Erteilung einer Genehmigung (Bescheid) oder Erlaubnis ist gebührenpflichtig. Auskunft über die genaue Höhe der Gebühr erteilt die zuständige Stelle.

Rechtsgrundlage

  • §§ 64 ff. Gewerbeordnung (GewO),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) Tarifstelle 11.15 - VwGebV.

Anträge / Formulare

Leistungsbeschreibung

Veranstaltungen im Sinne der Gewerbeordnung (GewO) sind Messen, Ausstellungen, Volksfeste und Märkte (Großmarkt, Wochenmarkt, Jahrmarkt, Spezialmarkt).

Auf Antrag des Veranstalters ist die zuständige Behörde verpflichtet, Gegenstand, Zeit (Zeitraum), Ort und Öffnungszeiten der Veranstaltung festzusetzen. Mit der Festsetzung dürfen Sie als Veranstalter die Veranstaltung abhalten, sind aber auch zu ihrer Durchführung verpflichtet. Mit der Festsetzung sind bestimmte Sonderregelungen (sogenannte Marktprivilegien) verbunden, wie Änderungen der Vorschriften des Ladenöffnungsgesetzes und des Feiertagsgesetzes.

Im öffentlichen Interesse, zum Beispiel wenn es dem Schutz der Veranstaltungsteilnehmer vor Gefahren oder der öffentliche Sicherheit dient, kann die Festsetzung oder die Änderung einer Festsetzung mit Auflagen verbunden werden.

In dringenden Fällen kann die zuständige Behörde vorübergehend Zeit, Öffnungszeiten und/oder den Platz der Veranstaltung abweichend von den Festsetzungen regeln.

Beantragt der Veranstalter eine Änderung oder Aufhebung der Festsetzung, so muss die zuständige Behörde dies genehmigen. Die Festsetzung eines Wochenmarktes, Jahrmarktes oder Volksfestes darf jedoch nur aufgehoben werden, wenn die Durchführung der Veranstaltung dem Veranstalter nicht zugemutet werden kann.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Ordnungsamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 240-242
E-Mai:  info(at)glinde(dot)de

Ordnungsamt
NameFunktionTelefonRaum
Bernd MahnsAmtsleiter040-710 02 200116
Andrea KöhlerOrdnungsamt/Brandschutz/SGL040-710 02 240115
Alice Hegemer-BastiaoOrdnungsamt/Wochenmarkt040-710 02 242114
Rolf UrbanOrdnungsamt/Öffentliche Sicherheit040-710 02 241122

 





Öffnungszeiten
geöffnetVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

Eine Änderung der Veranstaltungsfestsetzung kann durch formlosen Antrag mit Begründung beantragt werden. Nach Entscheidung der Behörde ergeht daraufhin ein Änderungsbescheid.

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen Gebühren von 60,00 Euro gemäß Landesverordnung über Verwaltungsgebühren an.

Welche Fristen muss ich beachten?

Änderungen von Veranstaltungsfestsetzungen sind der Behörde rechtzeitig anzuzeigen.

Rechtsgrundlage

  • § 69b Abs. 3 Gewerbeordnung (GewO),

  • §§ 64 ff.GewO,

  • Allgemeine Verwaltungsvorschrift für den Vollzug des Titels IV der Gewerbeordnung (MarktgewVwV),

  • Landesverordnung zur Bestimmung der zuständigen Behörden nach der Gewerbeordnung (GewO-ZustVO),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) Tarifstelle 11.15.3 - VwGebV.

Was sollte ich noch wissen?

Das Erlassen von Vorschriften zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung auf Veranstaltungen ist den Ländern vorbehalten.

Leistungsbeschreibung

Wenn Sie eine Messe, eine Ausstellung oder einen Markt veranstalten wollen, benötigen Sie dafür die sogenannte Festsetzung der zuständigen Behörde. Sie müssen die Festsetzung schriftlich beantragen. Mit der Festsetzung dürfen Sie als Veranstalter die Messe, Ausstellung oder einen Markt abhalten, sind jedoch gleichzeitig auch zur Durchführung der Veranstaltung verpflichtet. Die Veranstaltung wird von der zuständigen Stelle jedoch nur festgesetzt, wenn die Voraussetzungen der Gewerbeordnung erfüllt sind.

Weitere Voraussetzungen:

  • persönliche Zuverlässigkeit des Antragstellers,

  • Erfüllen der für die jeweilige Art von Veranstaltung vorgesehenen Voraussetzungen aus der Gewerbeordnung,

  • geeigneter Veranstaltungsort (zum Beispiel dürfen Spezialmärkte nicht in Ladengeschäften stattfinden).

Sobald die Veranstaltung festgesetzt wurde, erhalten Sie einen schriftlichen Bescheid. Die Festsetzung kann mit Auflagen verbunden werden.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Ordnungsamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 240-242
E-Mai:  info(at)glinde(dot)de

Ordnungsamt
NameFunktionTelefonRaum
Bernd MahnsAmtsleiter040-710 02 200116
Andrea KöhlerOrdnungsamt/Brandschutz/SGL040-710 02 240115
Alice Hegemer-BastiaoOrdnungsamt/Wochenmarkt040-710 02 242114
Rolf UrbanOrdnungsamt/Öffentliche Sicherheit040-710 02 241122

 





Öffnungszeiten
geöffnetVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Wichtiger Hinweis:

Für die Beantragung der Festsetzung einer Veranstaltung (Messen, Ausstellungen, Märkte) gemäß § 69 GewO über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein steht Ihnen ein    elektronischer Antragsassistent zur Verfügung.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Ausgefülltes Antragsformular oder formloser Antrag mit folgenden Angaben:

  • Name des Veranstalters,

  • Datum, Uhrzeit und Ort der Veranstaltung,

  • kurze Beschreibung der Veranstaltung,

  • Angaben zum Warensortiment.

  • Führungszeugnis des Veranstalters,

  • Auszug aus dem Gewerbezentralregister,

  • voraussichtliche Teilnehmerliste,

  • Belegungsplan der vorgesehenen Räume/Flächen,

  • gegebenenfalls Teilnahmebedingungen,

  • gegebenenfalls Nachweis über öffentliche Marktausschreibung (Text und Erscheinungsort der vor der Antragstellung durchgeführten Ausschreibung).

  • Die Behörde kann weitere Unterlagen anfordern (zum Beispiel eine steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung).

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen Gebühren zwischen 60,00 und 200,00 Euro gemäß Landesverordnung über Verwaltungsgebühren an.

Welche Fristen muss ich beachten?

Eine Antragsfrist ist gesetzlich nicht festgelegt. Eine rechtzeitige Antragstellung (bis zu sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn) ist jedoch empfehlenswert.

Rechtsgrundlage

  • §§ 64-71b Gewerbeordnung (GewO),

  • Allgemeine Verwaltungsvorschrift für den Vollzug des Titels IV der Gewerbeordnung (MarktgewVwV),

  • Landesverordnung zur Bestimmung der zuständigen Behörden nach der Gewerbeordnung (GewO-ZustVO),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) Tarifstelle 11.15.1 - VwGebV.

Anträge / Formulare

Leistungsbeschreibung

Grundsätzlich darf jeder, der zum Teilnehmerkreis einer festgesetzten Veranstaltung gehört, nach den für alle Veranstaltungsteilnehmer geltenden Bestimmungen an der Veranstaltung teilnehmen.

Der Veranstalter kann aber, wenn es für die Erreichung des Veranstaltungszwecks erforderlich ist, die Veranstaltung auf bestimmte Ausstellergruppen, Anbietergruppen und Besuchergruppen beschränken, soweit dadurch gleichartige Unternehmen nicht ohne sachlich gerechtfertigten Grund unterschiedlich behandelt werden.

Der Veranstalter kann aus sachlich gerechtfertigten Gründen, insbesondere wenn der zur Verfügung stehende Platz nicht ausreicht, auch einzelne Aussteller, Anbieter oder Interessenten von der Teilnahme ausschließen. Die zuständige Behörde kann einem Aussteller oder Anbieter die Teilnahme an einer bestimmten Veranstaltung untersagen, wenn davon auszugehen ist, dass er die hierfür erforderliche Zuverlässigkeit nicht besitzt.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Ordnungsamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 240-242
E-Mai:  info(at)glinde(dot)de

Ordnungsamt
NameFunktionTelefonRaum
Bernd MahnsAmtsleiter040-710 02 200116
Andrea KöhlerOrdnungsamt/Brandschutz/SGL040-710 02 240115
Alice Hegemer-BastiaoOrdnungsamt/Wochenmarkt040-710 02 242114
Rolf UrbanOrdnungsamt/Öffentliche Sicherheit040-710 02 241122

 





Öffnungszeiten
geöffnetVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

 

Rechtsgrundlage

Leistungsbeschreibung

Veranstaltungen, für die Straßen mehr als verkehrsüblich in Anspruch genommen werden, bedürfen nach § 29 Abs. 2 der Straßenverkehrsordnung (StVO) der Erlaubnis. Insbesondere handelt es sich dabei um

  • motorsportliche Veranstaltungen,

  • Radrennen, Mannschaftsfahrten und vergleichbare Veranstaltungen,

  • Radtouren, wenn mehr als 100 Personen teilnehmen oder wenn mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen (in der Regel erst ab Landesstraße) zu rechnen ist,

  • Volkswanderungen und Volksläufe, wenn mehr als 500 Personen teilnehmen oder das überörtliche Straßennetz (ab Kreisstraße) beansprucht wird,

  • Umzüge bei Volksfesten und ähnliches, es sei denn, es handelt sich um ortsübliche Prozessionen und andere ortsübliche kirchliche Veranstaltungen sowie kleinere örtliche Brauchtumsveranstaltungen,

  • Straßenfeste, Märkte.

Die Erlaubnis oder Ausnahmegenehmigung kann mit Bedingungen und Auflagen sowie mit Anordnungen zu verkehrsregelnden und verkehrsbeschränkenden Maßnahmen verbunden werden.

Nicht erlaubnispflichtig sind Versammlungen und Aufzüge im Sinne von § 14 des Versammlungsgesetzes.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Ordnungsamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 240-242
E-Mai:  info(at)glinde(dot)de

Ordnungsamt
NameFunktionTelefonRaum
Bernd MahnsAmtsleiter040-710 02 200116
Andrea KöhlerOrdnungsamt/Brandschutz/SGL040-710 02 240115
Alice Hegemer-BastiaoOrdnungsamt/Wochenmarkt040-710 02 242114
Rolf UrbanOrdnungsamt/Öffentliche Sicherheit040-710 02 241122

 





Öffnungszeiten
geöffnetVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Hinweis:

Bei kreisübergreifenden Veranstaltungen ist derjenige Kreis zuständig, in dessen Bezirk die Veranstaltung beginnt.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Schriftlicher Antrag mit Angaben unter anderem über Teilnehmerzahl und Zeitplan,

  • schriftliche Bestätigung des Veranstalters, dass er Kenntnis darüber hat, dass die Veranstaltung eine Sondernutzung im Sinne des Bundesfern­straßengesetzes beziehungsweise der entsprechenden Straßengesetze der Länder darstellt. In der Erklärung ist insbesondere die Kenntnis über die straßenrechtlichen Erstattungs­ansprüche zu bestätigen, wonach der Erlaubnisnehmer alle Kosten zu ersetzen hat, die dem Träger der Straßenbaulast durch die Sondernutzung entstehen.

  • Streckenplan,

  • Versicherungsnachweise (soweit bereits vorhanden; gegebenenfalls nachzureichen entsprechend den Vorgaben des späteren Erlaubnisbescheides),

  • gegebenenfalls Verkehrszeichenplan und Umleitungsplan, falls Straßen gesperrt werden müssen.

Welche Gebühren fallen an?

Nach der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr besteht ein Gebührenrahmen von 10,20 Euro bis 767,00 Euro beziehungsweise bei größeren Veranstaltungen von 767,00 Euro bis 2.301,00 Euro.

Neben der Gebühr für die Erteilung der verkehrsrechtlichen Erlaubnis, können bei paralleler Nutzung von Wegen und Plätzen gesonderte Gebühren für die Erteilung der Sondernutzungserlaubnis anfallen.

Auskunft hierüber erteilt die zuständige Behörde.

Welche Fristen muss ich beachten?

Der Antrag ist rechtzeitig, mindestens zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung zu stellen, bei größeren Veranstaltungen entsprechend frühzeitiger.

Rechtsgrundlage

  • §§ 29, 44 Straßenverkehrsordnung (StVO),

  • Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt)(Gebühren-Nr. 263),

  • § 8 Bundesfernstraßengesetz (FStrG),

  • Straßen- und Wegegesetz des Landes Schleswig-Holstein (StrWG),

  • § 14 Gesetz über Versammlungen und Aufzüge (VersammlG).

Was sollte ich noch wissen?

Eine Erlaubnis darf nur für solche Veranstaltungen erteilt werden, die von einem Veranstalter organisiert und verantwortlich durchgeführt werden. Der Veranstalter muss die Gewähr bieten, dass die Veranstaltung entsprechend den Bedingungen und Auflagen der Erlaubnisbehörde durchgeführt wird.

Leistungsbeschreibung

Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen können Grundstücke und Immobilien erwerben, die das Land Schleswig-Holstein beziehungsweise eine kommunale Verwaltung nicht mehr zur Erfüllung seiner/ihrer Aufgaben benötigt.

Darüber hinaus werden die dem Land oder einer Kommune durch Erbschaften zukommenden Gegenstände wie zum Beispiel Geschirr, Schmuck oder auch Kraftfahrzeuge meistbietend versteigert. Das gilt auch für die aus Nachlässen übereigneten Grundstücke und Immobilien.

Auch das Land hat rund 1700 Container, die ursprünglich für die Unterbringung von Flüchtlingen gedacht waren, zu verkaufen bzw. kostenfrei abzugeben. Die kostenfreie Abgabe erfolgt nur an Gemeinden, Kommunen oder gemeinnützige Vereine in/aus Schleswig-Holstein. Die Abgabe erfolgt nach Reihenfolge der Eingänge von Telefonanruf/Mail. Die Abgabe erfolgt ohne Gewähr. Transport, Anschlusskosten, Kosten für evtl. notwendige Baugenehmigungen trägt die Gemeinde, Kommune oder gemeinnützige Verein.

An wen muss ich mich wenden?

Sofern es sich um Grundstücke und / oder Immobilien handelt, die sich im Eigentum einer Kommune befinden, an die entsprechende Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung.

Stadt Glinde
Bauamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 566
E-Mail: www.info(at)glinde(dot)de

Bauamt
NameFunktionTelefonRaum
Frank ThiemannAmtsleiter040-710 02 300233
Sandra BergerBaubetriebshof/Öffentliches Grün040-710 02 352227
Andreas Gostomczyk
Heiko Koller
Baubetriebshof/Öffentliches Grün/SGL
Bauverwaltung/SGL
040-710 02 350
040-710 02 310
230
232
Matthias SchlommUmweltschutz und Stadtplanung040-710 02 321216
Nicole SkrivanekBauverwaltung/Friedhof040-710 02 311234
Diana Uphagen
Verena Wilmes
Tiefbau/SGL
Stadtplanung/SGL
040-710 02 340
040-710 02 320
228
215
Heiko WisserWegewart040-710 02 342226
Erik WulfZIG, Brandschutz/SGL040-710 02 330222
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Sofern es sich um Grundstücke und / oder Immobilien handelt, die sich im Eigentum des Landes Schleswig-Holstein befinden:

  • im Falle von entbehrlichem Grundvermögen an die Landesliegenschaftsverwaltung im Finanzministerium Schleswig-Holstein,

  • im Falle von Fiskalerbschaften an das Dienstleistungszentrum Personal (DLZP).

  • Anfragen bzgl. der Wohncontainer sind an die GMSH zu richten. Kontaktinformationen befinden sich auf www.gmsh.de

Was sollte ich noch wissen?

Die sogenannten „Fiskuserbschaften“ beziehungsweise "Fiskalerbschaften" entstehen, wenn das Land als Erbe eingesetzt wird oder die vorhandenen Erben das Erbe ausschlagen. Eine Kommune kann, wie auch das Land, testamentarischer Erbe werden; das Land wird jedoch im Gegensatz zur Kommune unter bestimmten Voraussetzungen gesetzlicher Erbe.

Leistungsbeschreibung

Für jede Maßnahme, die eine Einschränkung und Sondernutzung öffentlichen Verkehrsraumes beansprucht, ist eine Erlaubnis (Sondernutzungserlaubnis) einzuholen.

Sofern Fahrzeugverkehr von der Verkehrsraumeinschränkung betroffen ist, kann neben der Erlaubnis für die Sondernutzung des in Anspruch genommenen Straßenraums auch eine verkehrsbehördliche Anordnung für die verkehrliche Absicherung der Verkehrsraumeinschränkung erforderlich werden.

Gegebenenfalls sind auch Richtlinien des Ortsrechts (kommunale Satzungen) zu berücksichtigen.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Es wird empfohlen, sich diesbezüglich vorab mit der Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung (Bau- oder Ordnungsamt) in Verbindung zu setzen.

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen Gebühren an. Nähere Informationen hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Rechtsgrundlage

  • Straßenverkehrs-Ordnung (StVO),

  • Bundesfernstraßengesetz (FStrG),

  • Straßen- und Wegegesetz des Landes Schleswig-Holstein (StrWG).

Leistungsbeschreibung

Das deutsche Verkehrsrecht setzt sich aus einer Vielzahl unterschiedlicher Gesetze zusammen. Die wichtigsten Gesetze des Verkehrsrechts sind das Straßenverkehrsgesetz (StVG), die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO), die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO), die Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) und die Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV).

Das Landespolizeiamt bearbeitet Anfragen und Mitteilungen für die Führer von Fahrzeugen zur Güter- und Personenbeförderung, der Halter dieser Fahrzeuge und der Unternehmen, die solche Fahrzeuge einsetzen, außerdem die Arbeits- und Sozialvorschriften (FPersG), die Vorschriften des Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetzes (BKrFQG), das Personenbeförderungsgesetz (PBefG), das Gefahrgutbeförderungsgesetz (GGBefG) und das Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG).

Die Maßnahmen der Verkehrsüberwachung leisten ihren Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr. Verkehrskontrollen sind ein Teil der Verkehrsüberwachung. Diese werden durch die allgemeinen Ordnungsbehörden, die Verkehrspolizei und das Bundesamt für Güterverkehr durchgeführt.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

oder

 

  • an die Onlinewache Schleswig-Holstein oder

  • direkt an das Landespolizeiamt, Dezernat 13.

 

 

Rechtsgrundlage

  • Straßenverkehrsgesetz (StVG),

  • Straßenverkehrs-Ordnung (StVO),

  • Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO),

  • Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV),

  • Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV),

  • Arbeits- und Sozialvorschriften (FPersG),

  • Vorschriften des Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetzes (BKrFQG),

  • Personenbeförderungsgesetz (PBefG),

  • Gefahrgutbeförderungsgesetz (GGBefG),

  • Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG).

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Landespolizei Schleswig-Holstein und des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Leistungsbeschreibung

Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen dienen der Verkehrsregelung. Sie werden behördlich angeordnet und sind vom Verkehrsteilnehmer zu beachten. Auch befristete Anordnungen von Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen sind möglich.

Verkehrszeichen und -einrichtungen dürfen jedoch grundsätzlich nur bei zwingendem Erfordernis angeordnet werden.

Zu den Verkehrszeichen zählen:

  • Verkehrsschilder,

  • Straßenmarkierungen,

  • Licht­technische Anzeigen (beispielsweise Wechselverkehrszeichenanlagen).

Verkehrseinrichtungen sind:

  • Schranken,

  • Sperrpfosten,

  • Parkuhren,

  • Park­scheinautomaten,

  • Geländer, Absperrgeräte,

  • Leiteinrichtungen,

  • Blinklicht- und Licht­zeichenanlagen („Ampeln“).

Sämtliche Verkehrszeichen sind im Verkehrszeichenkatalog (VZKat) vermerkt.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Straßenverkehrsbehörden sind je nach Zugehörigkeit der Straße (zum Beispiel Gemeinde-, Landes-, Bundesstraße):

  • der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Betriebssitz Kiel,

  • die Kreise und kreisfreien Städte,

  • die Städte und Gemeinden mit mehr als 20.000 Einwohnern,

  • die amtsfreien Städte und Gemeinden mit bis zu 20.000 Einwohnern sowie die Ämter bei Anordnungen über das Halten und Parken,

  • zur Verhütung außerordentlicher Schäden an Gemeindestraßen,

  • im Zusammenhang mit örtlich begrenzten Veranstaltungen nach § 29 Abs. 2 Straßenverkehrs-Ordung (StVO),

  • im Zusammenhang mit örtlich begrenzten Arbeiten im Straßenraum.

Straßenbaubehörden sind diejenigen Behörden, welche die Aufgaben der beteiligten Träger der Straßenbaulast nach den gesetzlichen Vorschriften wahrnehmen.

Rechtsgrundlage

  • § 5 b Straßenverkehrsgesetz (StVG),

  • Straßenverkehrs-Ordnung (StVO).

Was sollte ich noch wissen?

Nach § 5 b Abs. 1 StVG sind die Kosten für Verkehrszeichen und -einrichtungen grundsätzlich vom Straßenbaulastträger zu tragen. Abweichend hiervon ergeben sich insbesondere aus § 5 b Abs. 2 - 6 StVG sowie § 51 StVO (zum Beispiel Kostentragung durch die Antragsteller bei touristischen Hinweiszeichen) andere Regelungen.

Weitere Informationen zu Verkehrszeichen und Symbolen finden Sie auf den Internetseiten der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt).

Leistungsbeschreibung

Störungen bei Ampelanlagen oder Beschädigungen an Verkehrszeichen (beispielsweise beschädigte oder nicht mehr vorhandene Verkehrsschilder oder Straßennamensschilder) können Sie unter Angabe der Störung beziehungsweise des beschädigten Verkehrszeichen mit genauer Standortangabe (Straße, Hausnummer) melden.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Rechtsgrundlage

  • § 5 Bundesfernstraßengesetz (FStrG),

  • § 12 Straßen- und Wegegesetz des Landes Schleswig-Holstein (StrWG).

Leistungsbeschreibung

Wenn Sie gewerbsmäßig als Versteigerin / Versteigerer tätig werden wollen, benötigen Sie eine Erlaubnis der zuständigen Behörde.

Voraussetzungen:

  • Sie besitzen die erforderliche Zuverlässigkeit und

  • leben in geordneten Vermögensverhältnissen.

Die Erlaubnis kann mit Auflagen verbunden werden. Ebenso ist die nachträgliche Aufnahme, Änderung und Ergänzung von Auflagen zulässig.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 oder 

Wichtiger Hinweis:

Für die Beantragung einer Erlaubnis zum Betrieb eines Versteigerungsgewerbes gemäß § 34b GewO über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein steht Ihnen ein      elektronischer Antragsassistent  zur Verfügung.

Welche Gebühren fallen an?

Derzeit fallen 200,00 Euro gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren an.

Rechtsgrundlage

  • §§ 14, 34b Gewerbeordnung (GewO),

  • Verordnung über gewerbsmäßige Versteigerungen (Versteigerungsverordnung - VerstV),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) Tarifstelle 11.10.1 - VwGebV.

 

 

Anträge / Formulare

Was sollte ich noch wissen?

Einzelhändler und Hersteller von Waren dürfen im Einzelverkauf an den Letztverbraucher Waren, die sie in ihrem Geschäftsbetrieb führen, im Wege der Versteigerung nur als Inhaber einer Versteigerererlaubnis oder durch einen von ihnen beauftragten Versteigerer absetzen.

Auf Antrag können besonders sachkundige Versteigerer mit Ausnahme juristische Personen von der zuständigen Behörde allgemein öffentlich bestellt und vereidigt werden.

Leistungsbeschreibung

Wenn Sie eine Versteigerung durchführen wollen, müssen Sie dies schriftlich anzeigen.

Wollen Sie ungebrauchte Ware versteigern, muss einer der folgenden Ausnahmegründe vorliegen:

Die Ware stammt aus

  • einem Nachlass,

  • einer Insolvenzmasse oder

  • einer Geschäftsaufgabe oder

  • die Ware wird im Wege der öffentlichen Versteigerung auf Grund gesetzlicher Vorschrift veräußert.

Bei der Versteigerung von landwirtschaftlichem Inventar, land- und forstwirtschaftlichen Erzeugnissen oder Vieh ist keine Anzeige erforderlich.


An wen muss ich mich wenden?

 

Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Ordnungsamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 240-242
E-Mai:  info(at)glinde(dot)de

Ordnungsamt
NameFunktionTelefonRaum
Bernd MahnsAmtsleiter040-710 02 200116
Andrea KöhlerOrdnungsamt/Brandschutz/SGL040-710 02 240115
Alice Hegemer-BastiaoOrdnungsamt/Wochenmarkt040-710 02 242114
Rolf UrbanOrdnungsamt/Öffentliche Sicherheit040-710 02 241122

 





Öffnungszeiten
geöffnetVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

oder 

an die zuständige Industrie- und Handelskammer (IHK).

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Angaben zu Ort und Zeitpunkt der Versteigerung,

  • Bezeichnung der Warengattung,

  • Erklärung, dass ausschließlich gebrauchte Ware versteigert werden soll. Falls Zweifel daran bestehen sollten, werden Sie möglicherweise aufgefordert, entsprechende Nachweise vorzulegen.

  • Erlaubnisurkunde für das Versteigerergewerbe nach § 34 b Abs. 1 Gewerbeordnung, sofern sie nicht bereits vorliegt.

  • Angabe des Ortes, an dem sich das Versteigerungsgut bis zum Tage der Versteigerung befindet,

  • Angabe der Besichtigungszeiten,

  • Versicherung, dass die Anzeige samt Unterlagen in Abschrift auch der zuständigen Industrie- und Handelskammer übersandt wird.

Für die Versteigerung ungebrauchter Sachen sind zusätzlich folgende Angaben oder Unterlagen erforderlich:

  • Falls es sich um eine öffentliche Versteigerung handelt: Nachweis der öffentlichen Bestellung als Versteigerin oder Versteigerer (§ 383 Absatz 3 Bürgerliches Gesetzbuch - BGB).

  • Anlass der Versteigerung sowie Namen und Anschriften der Auftraggeberinnen und Auftraggeber,

  • Versicherung, dass die Versteigerung nicht in räumlichem oder zeitlichem Zusammenhang mit einer anderen Verkaufsveranstaltung steht. Ausnahme: Es handelt sich um einen Räumungsverkauf wegen Geschäftsaufgabe.

Welche Gebühren fallen an?

Keine.

Welche Fristen muss ich beachten?

Die Anzeige muss spätestens 14 Tage vor dem Versteigerungstermin erfolgen. Maßgeblich für die Einhaltung dieser Frist ist der Eingang Ihrer Versteigerungsanzeige.

Die Behörde kann in Ausnahmefällen, insbesondere bei leicht verderblichem Versteigerungsgut, die Frist auf Antrag abkürzen.

Rechtsgrundlage

Was sollte ich noch wissen?

Eine neue Versteigerung dürfen Sie am Ort der vorhergehenden Versteigerung erst dann beginnen, wenn die vorhergehende Versteigerung vor mindestens fünf Werktagen beendet wurde. Keine Versteigerung darf die Dauer von sechs Werktagen überschreiten (§ 3 Absatz 3 VerstV).

 

Leistungsbeschreibung

Ein Wappen ist ein nach bestimmten Regeln erstelltes Zeichen in Form eines Schildes. Wappen repräsentieren Personen, Familien, bestimmte Personengruppen oder personifizierte Objekte, Organisationen und Gemeinwesen. Jedes Bundesland hat sein eigenes Landeswappen. Hinzu kommen die Wappen der Kommunen.

Die Verwendung der jeweiligen Wappen des Gemeinwesens bedarf der Genehmigung durch das Land beziehungsweise durch die jeweilige Kommune.

An wen muss ich mich wenden?

  • An das Bundesverwaltungsamt (BVA), wenn es um die Verwendung des Wappen des Bundes, des Bundesadlers, der Dienstflagge des Bundes,

  • an das Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein, Referat IV 16 (Hoheitszeichenrecht), wenn es um die Verwendung des Landeswappens,

  • an die Kreisverwaltung, wenn es um die Verwendung des Wappens des Kreises oder

  • an die Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung, wenn es um die Verwendung eines kommunalen Wappens geht.

 

Stadt Glinde
Bürgermeisterbüro
Gudrun Siewert
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 513
E-Mail: gudrun.siewert(at)glinde(dot)de

Rechtsgrundlage

Was sollte ich noch wissen?

Das Landeswappen Schleswig-Holstein ist ein staatliches Hoheitszeichen und besonders geschützt.

Grundsätzlich dürfen es nur Landesbehörden und Notarinnen und Notare führen. Jede sonstige Verwendung des Wappens, die über einen künstlerischen, kunstgewerblichen oder heraldisch-wissenschaftlichen Zweck (Heraldik = Wappenwesen) sowie für Zwecke des Unterrichts und der staatsbürgerlichen Bildung hinausgeht, ist nur mit Genehmigung des Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein zulässig. Zur Wahrung des Charakters des Landeswappens als staatliches Hoheitssymbol und zur Vermeidung des Eindrucks einer staatlichen Maßnahme, Beteiligung oder Förderung wird eine Genehmigung an Privatpersonen, Firmen, Verbände und Organisationen zur Verwendung des Landeswappens in Briefköpfen, Broschüren und sonstigen Druckerzeugnissen, auf Internet-Seiten sowie auf Gebrauchsgegenständen und so weiter grundsätzlich nicht erteilt.

Weitere Informationen zu staatlichen Symbolen finden Sie auf dem Internetportal der Landesregierung Schleswig-Holstein und des Bundesministeriums des Inneren.

Leistungsbeschreibung

Volkshochschulen (VHS) sind öffentliche Einrichtungen der Erwachsenenbildung auf kommunaler Ebene und leisten einen Beitrag für das lebensbegleitende Lernen von Erwachsenen.

Die Volkshochschulen handeln im öffentlichen Auftrag und sind weder ideologischen noch kommerziellen Interessen unterworfen. Als eigenständiger Teil des Bildungswesens kooperieren sie mit den verschiedensten Trägern, um die inhaltliche Orientierung ihrer Angebote mit den Zielen der Erwachsenenbildung zu verbinden und leisten in diesem Sinne einen bedeutenden Beitrag für die soziale, geistige und kulturelle Entfaltung der Bürgerinnen und Bürger.

Die Volkshochschulen in Schleswig-Holstein bieten ein flächendeckendes Angebot allgemeiner, politischer, kultureller und beruflicher Bildung beispielsweise in Form von Vorträgen, Kursen, Seminaren, Workshops, Arbeitsgemeinschaften, Gesprächskreisen zur Allgemein- oder Weiterbildung an. Das VHS-Bildungsangebot umfasst die Grundbereiche beruflicher Qualifizierung, Vorbereitung auf Schulabschlüsse, Geschichte, Politik, Psychologie, Philosophie, Kunst, Länder- und Heimatkunde, Naturwissenschaft, Technik, künstlerisches und handwerkliches Gestalten, Sprachen, Hauswirtschaft sowie Gesundheitsbildung.

An wen muss ich mich wenden?

Volkshochschule Glinde
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-714 04 495
Telefax: 040-714 04 496
E-Mail: vhs(at)vhs-glinde(dot)de
www.vhs-glinde.de

Welche Gebühren fallen an?

Über die Höhe der Gebühren erteilt die jeweilige VHS Auskunft.

In der Regel können Sie die Gebühr auch den Programmen der VHS entnehmen.

Welche Fristen muss ich beachten?

Genaue Auskunft hierüber erteilt die VHS.

In der Regel können Sie gegebenfalls einzuhaltene Fristen auch den Programmen der VHS entnehmen.

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen finden Sie beim Landesverband der Volkshochschulen Schleswig-Holstein e. V. (VHS SH e. V. ) und unter "Meine Volkshochschule".

Leistungsbeschreibung

Die Gemeinde besitzt zur Sicherung und Verwirklichung ihrer Bauleitplanung grundsätzlich unter bestimmten Bedingungen ein gesetzliches Vorkaufsrecht. Dieses umfasst beispielsweise Grundstücke im Geltungsbereich eines Bebauungsplans, wenn das fragliche Grundstück im Bebauungsplan für öffentliche Nutzungszwecke vorgesehen ist.

Verfahrensablauf:

Die Grundstückverkäuferin oder der Grundstücksverkäufer ist verpflichtet, den Abschluss eines Kaufvertrags unverzüglich der Gemeinde mitzuteilen. Diese hat dann zwei Monate Zeit, ihr Vorkaufsrecht (durch Abgabe einer entsprechenden Erklärung) auszuüben. Macht sie von ihrem Vorkaufsrecht keinen Gebrauch, stellt sie auf Antrag ein so genanntes Negativattest aus.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Bauamt
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 566
E-Mail: www.info(at)glinde(dot)de

Bauamt
NameFunktionTelefonRaum
Frank ThiemannAmtsleiter040-710 02 300233
Sandra BergerBaubetriebshof/Öffentliches Grün040-710 02 352227
Andreas Gostomczyk
Heiko Koller
Baubetriebshof/Öffentliches Grün/SGL
Bauverwaltung/SGL
040-710 02 350
040-710 02 310
230
232
Matthias SchlommUmweltschutz und Stadtplanung040-710 02 321216
Nicole SkrivanekBauverwaltung/Friedhof040-710 02 311234
Diana Uphagen
Verena Wilmes
Tiefbau/SGL
Stadtplanung/SGL
040-710 02 340
040-710 02 320
228
215
Heiko WisserWegewart040-710 02 342226
Erik WulfZIG, Brandschutz/SGL040-710 02 330222
Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Rechtsgrundlage

  • § 24 ff. Baugesetzbuch (BauGB).

Leistungsbeschreibung

Ansprechpartner für das Thema Wahlen sind die Verwaltungen der Gemeinden, Städte und Kreise. Mit der zugesandten Wahlbenachrichtigung können Sie persönlich Ihre Stimme in dem Ihnen dort zugewiesenen Wahlraum am Wahltag abgeben.

Alternativ können Sie per Briefwahl wählen. In diesem Fall müssen Sie einen Wahlschein beantragen. Den Antrag stellen Sie bei der auf der Wahlbenachrichtigung angegebenen Stelle.

Eine andere Person kann mit Ihrer schriftlichen Bevollmächtigung den Antrag auf Ausstellung eines Wahlscheines für Sie stellen beziehungsweise unter bestimmten Voraussetzungen Ihre Wahlunterlagen in Empfang nehmen.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Was sollte ich noch wissen?

  • Die nächste Kommunalwahl in Schleswig-Holstein findet in 2018,

  • die nächste Landtagswahl in Schleswig-Holstein in 2017,

  • die nächste Bundestagswahl in 2017 und

  • die nächste Europawahl in 2019 statt.

Mehr zum Thema Wahlen finden Sie im Internetangebot des Landeswahlleiters des Landes Schleswig-Holsteins.

Zur Landtagswahl am 7. Mai 2017 werden die Wahlbenachrichtigungen ab 30. März 2017 verschickt. In der Wahlbenachrichtigung sind alle notwendigen Angaben zum Wahlbezirk, Wahlgebäude und Wahlraum enthalten. Die Wahlbenachrichtigung ist landesweit einheitlich in Leichter Sprache verfasst. Dadurch soll sie für Menschen mit Lern- und Leseproblemen, Migranten mit geringen Deutschkenntnissen und Demenz-Erkrankte leichter verständlich sein. Da die Gemeinden nicht wissen können, wer Unterlagen in Leichter Sprache benötigt, erhalten alle Wahlberechtigten die Unterlagen in dieser Form. Bei Fragen zu diesen Neuerungen wenden Sie sich bitte an die Hotline der Landesverwaltung unter 0431-988 77 66 oder per E-Mail an wahlen@im.landsh.de.  

Die Wahlbenachrichtigungen werden wegen der großen Menge nicht alle am selben Tag zugestellt. Die letzten Briefe sollten bis 13. April in den Briefkästen sein. Wenn die Benachrichtigung nach den Osterfeiertagen (16./17. April) nicht bei Ihnen eingegangen ist, sollten Sie Kontakt mit Ihrem zuständigen Wahlbüro aufnehmen. Dies gilt auch bei anderen Fragen zur Wahlberechtigung.

Mit einem Wahlschein können Sie auch am Wahlsonntag, 7. Mai, in einem anderen als ihrem eigenen Wahlbezirk wählen. Der Wahlschein gilt aber nur in dem jeweiligen Landtagswahlkreis, für den er ausgestellt wurde.

Verlorene Wahlbenachrichtigungen werden nicht ersetzt. Sie können Ihr Wahlrecht durch Vorlage Ihres Personalausweises oder des Reisepasses in dem zuständigen Wahllokal ausüben.

Leistungsbeschreibung

In jedem Wahlbezirk wird für bevorstehende Wahlen (Europa-, Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen) ein amtliches Wählerverzeichnis geführt. Im Wählerverzeichnis sind alle Bürgerinnen und Bürger eingetragen, die voraussichtlich am Wahltag wahlberechtigt sind und ihren Hauptwohnsitz in der Gemeinde haben.

Wahlberechtigte, die am Stichtag (35. Tag vor der Wahl) in der Gemeinde angemeldet sind, werden von Amts wegen in das Wählerverzeichnis eingetragen und spätestens drei Wochen vor dem Wahltag benachrichtigt (Wahlbenachrichtigungskarte).

Haben Sie als Wahlberechtigte/Wahlberechtigter keine Wahlbenachrichtigung erhalten, sollten Sie sich umgehend mit Ihrer Gemeinde in Verbindung setzen.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

Gegebenenfalls Beweismittel zum Nachweis der Voraussetzung für die notwendige Berichtigung des Wählerverzeichnisses (zum Beispiel Personalausweis).

Welche Gebühren fallen an?

Keine.

Rechtsgrundlage

  • §§ 14 ff. Europawahlordnung (EuWO),

  • §§ 14 ff. Bundeswahlordnung (BWO),

  • §§ 9 ff. Landesverordnung über die Wahl zum Schleswig-Holsteinischen Landtag (Landeswahlordnung - LWO).

Was sollte ich noch wissen?

Das Wählerverzeichnis kann an Werktagen vom 20. bis zum 16. Tag vor der Wahl eingesehen werden.

Weitere Informationen zum Thema Wahlen finden Sie auf den Internetseiten der Landeswahlleiterin des Landes Schleswig-Holstein.

Leistungsbeschreibung

Wahlhelfer/innen sind wahlberechtigte Bürger/innen, die am Wahltag in den Wahlvorständen als Wahlvorsteher/in und Beisitzer/innen die Wahlhandlung leiten und das Wahlergebnis im Wahlbezirk feststellen.

Die Tätigkeit in einem Wahlvorstand ist ein Ehrenamt, zu dem die Gemeindewahlbehörde beruft; die Übernahme kann nur aus wichtigen Gründen abgelehnt werden.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Leistungsbeschreibung

Um an einer Wahl teilzunehmen, bedarf es eines gewissen Rückhalts in der Bevölkerung. Daher sieht das Wahlrecht vor, dass für Wahlvorschläge von Parteien, die nicht mit einer Mindestzahl von Abgeordneten im Parlament vertreten sind, eine bestimmte Anzahl von Unterstützungsunterschriften von wahlberechtigten Bürgern vorgelegt werden muss. Nur dann kann der Wahlvorschlag zur Wahl zugelassen werden. Im Fall eines Kreiswahlvorschlags für die Landtagswahl sind das gemäß § 26 Landeswahlgesetz (LWahlG) 100, für eine Landesliste 1.000 Unterschriften.

Auf kommunaler Ebene bei Gemeinde- und Kreiswahlen wird auf dieses Verfahren verzichtet. Nur bei Bürgermeisterwahlen muss der Wahlvorschlag eines unabhängigen Bewerbers, sofern es sich nicht um den Amtsinhaber handelt, von einer Mindestzahl von Wahlberechtigten persönlich und handschriftlich unterschrieben sein.

Die Unterstützungsunterschriften sind persönlich und handschriftlich auf amtlichen Formblättern zu leisten. Diese Formblätter werden von den zuständigen Wahlleitungen, nachdem der Wahlvorschlag aufgestellt worden ist (auf Anforderung), an die Wahlvorschlagsträger ausgegeben.

Jede wahlberechtigte Person darf mit ihrer Unterschrift nur einen Wahlvorschlag unterstützen. Für jeden Unterstützer muss das Wahlrecht von der für seine Hauptwohnung zuständigen Gemeinde bestätigt werden. Diese Wahlrechtsbescheinigung erfolgt in der Regel auf demselben Formular, auf dem auch die Unterstützungsunterschrift geleistet worden ist.

Bewerberinnen und Bewerber, die zu einer Wahl antreten wollen, müssen bei Einreichung des Wahlvorschlages nachweisen, dass sie wählbar sind. Die Voraussetzungen der Wählbarkeit können je nach Wahlart unterschiedlich sein. Die Wählbarkeit wird auf einem entsprechenden Vordruck (bei Bundestagswahlen beispielsweise gemäß Anlage 16 Bundeswahlordnung - BWO) bestätigt. Diese Vordrucke sind beim jeweiligen Wahlleiter erhältlich.

 

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Welche Gebühren fallen an?

Keine

Rechtsgrundlage

Was sollte ich noch wissen?

Mehr zum Thema Wahlen finden Sie im Internetangebot des Landeswahlleiters des Landes Schleswig-Holsteins.

Leistungsbeschreibung

Wenn Sie ein Wanderlager zum Vertrieb von Waren veranstalten möchten, auf das durch öffentliche Ankündigung hingewiesen werden soll, müssen Sie dies der für den Ort der Veranstaltung zuständigen Behörde anzeigen.

Die zuständige Behörde kann die Veranstaltung eines Wanderlagers untersagen, wenn die Anzeige nicht rechtzeitig oder nicht wahrheitsgemäß oder nicht vollständig erstattet ist oder wenn die öffentliche Ankündigung nicht den Vorschriften entspricht.

Das Wanderlager darf an Ort und Stelle nur durch den in der Anzeige genannten Veranstalter oder einen von ihm schriftlich bevollmächtigten Vertreter geleitet werden.

An wen muss ich mich wenden?

Ordnungsamt
NameFunktionTelefonRaum
Bernd MahnsAmtsleiter/SGL Ordnungsamt040-710 02 200116
Alice Hegemer-BastiaoOrdnungsamt/Wochenmarkt040-710 02 242114
Andrea KöhlerOrdnungsamt/Brandschutz040-710 02 240115
Rolf UrbanOrdnungsamt/Öffentliche Sicherheit040-710 02 241122


Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Wichtiger Hinweis:

Für die Anzeige eines Wanderlagers gemäß § 56a GewO über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein steht Ihnen ein elektronischer Antragsassistent  zur Verfügung.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Die Anzeige ist in zwei Exemplaren einzureichen. Sie hat zu enthalten:

  • den Ort und die Zeit der Veranstaltung,

  • den Namen des Veranstalters und desjenigen, für dessen Rechnung die Waren vertrieben werden sowie die Wohnung oder die gewerbliche Niederlassung dieser Personen,

  • den Wortlaut und die Art der beabsichtigten öffentlichen Ankündigungen und

  • gegebenenfalls den Namen des schriftlich bevollmächtigten Vertreters.

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen Gebühren gemäß Anhang der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren an. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.

Welche Fristen muss ich beachten?

Die Anzeige muss spätestens zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung erfolgen.

Rechtsgrundlage

  • §§ 55 Abs. 1, 56a Gewerbeordnung (GewO),

  • Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Allgemeiner Gebührentarif) - VwGebV.

Anträge / Formulare

Leistungsbeschreibung

Der Winterdienst hat im Rahmen seiner Leistungsfähigkeit sicherzustellen, dass bei Glätte und Schnee durch Streuen und Räumen die Straßen, Radwege und Gehwege auch weiterhin sicher befahrbar beziehungsweise begehbar sind.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Rathaus
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
Telefax: 040-710 02 129
E-Mail: info(at)glinde(dot)de

Die Räum- und Streupflicht kann durch Satzung der Gemeinden, Ämter oder Städte auf die Anwohner/innen übertragen werden.

Rechtsgrundlage

Leistungsbeschreibung

Einen Wohnberechtigungsschein (WBS) benötigen Sie zum Bezug von Wohnungen, die nach den Landeswohnungsbauprogrammen aufgrund der Wohnungsbaugesetze oder des Wohnraumförderungsgesetzes gefördert worden sind. Bei diesen Wohnungen darf der Vermieter eine durch das Land festgelegte Höchstmiete nicht überschreiten.

Die in Schleswig-Holstein ausgestellten Wohnberechtigungsscheine gelten grundsätzlich nur innerhalb dieses Bundeslandes. Der Nachweis zur Wohnberechtigung kann auch über einen geltenden Wohngeldbescheid oder Leistungsbescheid für Unterkunft und Heizung nach SGB II oder SGB XII erbracht werden, sofern der im Leistungsbescheid aufgeführte Haushalt unverändert bleibt und die Wohnungsgröße angemessen ist.

Wesentliche Voraussetzung für die Erteilung des WBS ist, dass der Antragsteller/die Antragstellerin und seine/ihre Haushaltsangehörigen bestimmte Einkommensgrenzen einhalten.

An wen muss ich mich wenden?

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Sachgebiet Jugend, Soziales, Soziale Sicherung
Rathaus
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
E-Mail: info(at)glinde(dot)de

 

Jugend, Soziales, Soziale Sicherung
NameFunktionTelefonRaum
Carina LentzJugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 226107 a
Helga LindauJugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 223108 a
Anke OlszewskiJugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 225107 b
Matthias RechterJugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 224107 b

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Personalausweis oder Reisepass

  • (ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger müssen zusätzlich Ihren Aufenthaltsstatus nachweisen (Aufenthaltstitel/Aufenthaltserlaubnis),

  • Einkommensnachweise des Antragstellers/der Antragstellerin und seiner/ihrer Haushaltsangehörigen,

  • gegebenenfalls Geburtsurkunde(n) des/r Kindes/r,

  • gegebenenfalls Schwerbehindertenausweis oder Nachweis über eine Zuordnung mindestens zur Pflegestufe I,

  • gegebenenfalls Heiratsurkunde (sofern beide Ehepartner unter 40 Jahre alt sind und noch keine fünf Jahre verheiratet sind),

  • gegebenenfalls Mutterpass/ärztliches Zeugnis über eine Schwangerschaft,

  • gegebenenfalls aktuelle Studienbescheinigung,

  • gegebenenfalls Schulbescheinigung (für Schülerinnen oder Schüler außerhalb der allgemeinen Schulpflicht).

Welche Fristen muss ich beachten?

Keine Beantragungsfristen.

Die Geltungsdauer eines Wohnberechtigungsscheines beträgt 2 Jahre.

Rechtsgrundlage

§ 8 Gesetz über die Wohnraumförderung in Schleswig-Holstein (Schleswig-Holsteinisches Wohnraumförderungsgesetz - SHWoFG).

Anträge / Formulare

Den Antrag auf Erteilung eines Wohnberechtigungsscheins erhalten Sie bei der zuständigen Stelle.

 

Leistungsbeschreibung

Reicht das Einkommen Ihres privaten Haushalts nach den objektiven Regeln des Wohngeldgesetzes nicht aus, um selbst die Kosten für Ihren Wohnraum zu tragen, könnten Sie einen Rechtsanspruch auf Wohngeld haben. Wohngeld wird für Mieterinnen und Mieter als Mietzuschuss und für das selbst genutzte Wohneigentum (Eigenheim, Eigentumswohnung) als Lastenzuschuss gewährt.

Wohngeld wird nur auf Antrag gewährt. Maßgebend für die Höhe des Wohngeldes sind die Größe des Haushaltes, das Gesamteinkommen aller Mitglieder des Haushaltes und die Höhe der zu berücksichtigenden Miete beziehungsweise Belastung. Die wohngeldrelevante Miete umfasst die kalten Betriebskosten (sogenannte Brutto-Kaltmiete), nicht jedoch Betriebskosten für zentrale Heizungs- und Warmwasserversorgungseinrichtungen.

Ein Anspruch auf Wohngeld besteht nicht, wenn die Kosten der Unterkunft von einem anderen Sozialleistungsträger übernommen werden, zum Beispiel bei Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld-(ALG)-II-Empfängerinnen und -empfängern.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Sachgebiet Jugend, Soziales, Soziale Sicherung
Rathaus
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 0
E-Mail: info(at)glinde(dot)de

 

Jugend, Soziales, Soziale Sicherung
NameFunktionTelefonRaum
Carina LentzJugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 226107 a
Helga LindauJugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 223108 a
Anke OlszewskiJugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 225107 b
Matthias RechterJugend, Soziales, Soziale Sicherung040-710 02 224107 b

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr




Welche Unterlagen werden benötigt?

Nachweise zum Einkommen und zur Miete oder Belastung. Es wird empfohlen sich diesbezüglich vorab mit der zuständigen Stelle in Verbindung zu setzen.

Welche Gebühren fallen an?

Keine

Welche Fristen muss ich beachten?

Steht Ihnen Wohngeld zu, wird ab dem Ersten des Monats, in dem der Antrag gestellt worden ist, gezahlt.

Rechtsgrundlage

Wohngeldgesetz (WoGG).

Was sollte ich noch wissen?

Ausführliche Informationen zum Wohngeld finden Sie auf den Internetseiten des Ministeriums für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein (MIB).

Leistungsbeschreibung

Wer aus einer Wohnung auszieht und keine neue Wohnung im Inland bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Auszug bei der Meldebehörde abzumelden. Eine Abmeldung Ihrer Wohnung ist also nur noch dann erforderlich, wenn Sie ins Ausland wegziehen oder eine von mehreren Wohnungen (Nebenwohnung) aufgeben. Eine vorherige Abmeldung ist frühestens eine Woche vor Auszug möglich. Die Mitwirkung des Wohnungsgebers ist bei der Abmeldung nicht erforderlich.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

Für die Abmeldung ist der Personalausweis oder Reisepass (als Identitätsnachweis und zur Änderung der Wohnungsangaben) bzw. Nationalpass oder Visum vorzulegen.

 

Welche Gebühren fallen an?

Keine

Welche Fristen muss ich beachten?

Im Falle des Wegzugs ins Ausland oder des Verlassens einer von mehreren Wohnungen ist innerhalb von zwei Wochen nach dem Auszug die Abmeldung schriftlich zu übersenden. Eine Abmeldung in das Ausland kann auch elektronisch nach § 27 Absatz 3 BMG mitgeteilt werden.

Rechtsgrundlage

 

 

 

Leistungsbeschreibung

Wer eine Wohnung bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen bei der Meldebehörde seines Wohnortes anzumelden. Die Meldepflicht besteht unabhängig davon, ob die meldepflichtige Person berechtigt ist, die Wohnung zu benutzen (zum Beispiel Hausbesetzung) oder ob sie eine etwa erforderliche Aufenthaltserlaubnis besitzt oder nicht.

Wohnung im Sinne des Meldegesetzes

 

  • ist jeder umschlossene Raum, der zum Wohnen oder Schlafen benutzt wird,

  • die Unterkunft an Bord eines Schiffes der Bundeswehr,

  • sind auch Wochenendhäuser, Gemeinschaftsunterkünfte, Zimmer in Untermiete und reine Schlafstellen, die zumindest gelegentlich zum Wohnen oder Schlafen benutzt werden. Auf Größe und Beschaffenheit kommt es nicht an.

 

Wohnwagen und Wohnschiffe sind nur dann als Wohnungen anzusehen, wenn sie nicht oder nur gelegentlich fortbewegt werden.

Haben Sie mehrere Wohnungen im Inland, so ist eine dieser Wohnungen die Hauptwohnung, die übrigen sind Nebenwohnungen.

Wer auf ein Binnenschiff zieht, das in einem Schiffregister im Inland eingetragen ist, hat sich bei der Meldebehörde des Heimatortes des Schiffes anzumelden. Reeder eines Seeschiffes, das berechtigt ist, die Bundesflagge zu führen, haben Kapitän und Besatzungsmitglieder des Schiffes bei Beginn des Anstellungs-, Heuer- oder Ausbildungsverhältnisses bei der Meldebehörde am Sitz des Reeders anzumelden.

Bei Umzügen innerhalb Schleswig-Holsteins wird der so genannte vorausgefüllte Meldeschein nach § 23 Absatz 3 Bundesmeldegesetz verwandt. Sie müssen den Meldeschein nicht mehr selbst ausfüllen, sondern nach der Erfassung Ihrer Identifikationsdaten (Name, Vorname, Geburtsdatum und Ihre bisherige Anschrift) werden Ihre Daten von der bisherigen Meldebehörde abgerufen und in den Meldeschein übertragen. Sie müssen nur noch die Angaben überprüfen, ggf. berichtigen und den ausgedruckten Meldeschein unterschreiben.

Ansonsten muss ein Meldeschein von Ihnen ausgefüllt werden. Viele Meldebehörden stellen den notwendigen Meldeschein als Download im Internet zur Verfügung.

Über Ihre Meldung erhalten Sie eine Meldebestätigung (amtliche Meldebestätigung).

Seit dem 01. November 2015 muss die Wohnungsgeberin / der Wohnungsgeber wieder bei der Anmeldung in der Meldebehörde mitwirken. Daher ist jeder meldepflichtigen Person eine Wohnungsgeberbestätigung auszuhändigen, damit diese innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug ihrer gesetzlichen Meldepflicht nachkommen können. Bei der Anmeldung des neuen Wohnsitzes ist diese Wohnungsgeberbestätigung bei der Meldebehörde vorzulegen (der Mietvertrag reicht nicht aus). Sollte die meldepflichtige Person in eine eigene Immobilie ziehen, so ist bei der Anmeldung eine Selbsterklärung abzugeben. Der Auszug ist durch die Wohnungsgeberin / den Wohnungsgeber nur bei Wegzug in das Ausland oder Verlassen einer von mehreren Wohnungen (z.B. einer Nebenwohnung) zu bestätigen.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

 

  • Meldeschein (von Hand ausgefüllt) oder einen vorausgefüllten Meldeschein (erstellt die Meldebehörde),

  • Wohnungsgeberbestätigung,

  • Personalausweis oder Reisepass (als Identitätsnachweis und zur Änderung der Wohnungsangaben) beziehungsweise Nationalpass mit Aufenthaltsgenehmigung oder Visum.

 

 

Für Kinder, die noch keinen eigenen Identitätsnachweis besitzen, ist zur Anmeldung die Geburtsurkunde vorzulegen.

Zusätzlich, sofern Sie aus dem Ausland zuziehen:

  • gegebenenfalls Heiratsurkunde,

  • bei Kindern: Geburtsurkunde.

Zusätzlich bei ausländischen Urkunden: Eine Übersetzung der Urkunden von einer staatlich anerkannten Übersetzerin/eines staatlich anerkannten Übersetzers (Urkunde und Übersetzung müssen im Original vorgelegt werden).

Wohnungsgeberbescheinigung

Welche Gebühren fallen an?

Die Anmeldung einschließlich der Ausstellung der amtlichen Meldebestätigung ist gebührenfrei.

Verspätete Anmeldungen können mit einem Bußgeld geahndet werden.

Welche Fristen muss ich beachten?

Anmeldung innerhalb von zwei Wochen nach Bezug der Wohnung,

Anmeldungen werden in der Regel sofort bearbeitet.

Rechtsgrundlage

§ 17 Bundesmeldegesetz (BMG).

Was sollte ich noch wissen?

Sie haben Widerspruchsrechte gegen die Übermittlung Ihrer Daten an bestimmte Empfänger oder die Einrichtung einer Auskunftssperre bei Gefahr für Leib und Leben. Ihre Meldebehörde gibt Ihnen die entsprechenden Informationen.


 








 

  

Leistungsbeschreibung

Sie ziehen innerhalb Ihrer Stadt beziehungsweise Gemeinde oder Ihres Amtes um? Dann müssen Sie sich innerhalb von zwei Wochen nach Bezug der (neuen) Wohnung ummelden.

Verfahrensablauf:

Wenn Sie sich persönlich ummelden, wird ein Meldeschein in der Meldebehörde ausgefüllt. Alternativ erfolgt die Direkteingabe Ihrer Angaben in das automatisierte Verfahren durch die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter der Meldebehörde. Sie unterschreiben dann lediglich das ausgedruckte Exemplar des Meldescheins. Viele Meldebehörden stellen Meldescheine auch vorab als Download im Internet zur Verfügung. Über Ihre Ummeldung erhalten Sie eine Meldebestätigung.

Weiterhin müssen Sie Ihre neue Adresse auch in der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) vermerken lassen. In einigen Städten beziehungsweise Gemeinden oder Ämtern können Sie dieses gleich mit der Ummeldung mit erledigen.

Seit dem 01. November 2015 muss die Wohnungsgeberin / der Wohnungsgeber wieder bei der Anmeldung in der Meldebehörde mitwirken. Daher ist jeder meldepflichtigen Person eine Wohnungsgeberbestätigung auszuhändigen, damit diese innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug ihrer gesetzlichen Meldepflicht nachkommen können. Bei der Anmeldung des neuen Wohnsitzes ist diese Wohnungsgeberbestätigung bei der Meldebehörde vorzulegen (der Mietvertrag reicht nicht aus). Sollte die meldepflichtige Person in eine eigene Immobilie ziehen, so ist bei der Anmeldung eine Selbsterklärung abzugeben. Der Auszug ist durch die Wohnungsgeberin / den Wohnungsgeber nur bei Wegzug in das Ausland oder Verlassen einer von mehreren Wohnungen (z.B. einer Nebenwohnung) zu bestätigen.

An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch7.00 - 13.30 Uhr
Donnerstag15.00 - 19.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • bei Ummeldung durch eine bevollmächtigte Person: Ein ausgefüllter Meldeschein
  • Personalausweis oder Reisepass für alle Personen (bei Kindern nur sofern vorhanden, ansonsten die Geburtsurkunde),
  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein), sofern Sie ein Kraftfahrzeug halten und außerdem Ihre Stadt beziehungsweise Gemeinde Adressänderungen auf dieser vornehmen darf.Welche Gebühren fallen an?Ummeldungen sind gebührenfrei,
  • die ausgehändigte Meldebestätigung ist gebührenfrei
  • für die Adressenänderung auf dem Fahrzeugschein beziehungsweise der Zulassungsbescheinigung Teil I fallen Gebühren an.


Welche Fristen muss ich beachten?

Eine Ummeldung muss innerhalb von zwei Wochen nach Bezug der (neuen) Wohnung erfolgen.

 

Rechtsgrundlage

§ 17 Bundesmeldegesetz (BMG).

Was sollte ich noch wissen?

Sie haben Widerspruchsrechte gegen die Übermittlung Ihrer Daten an bestimmte Empfänger oder die Einrichtung einer Auskunftssperre bei Gefahr für Leib und Leben. Ihre Meldebehörde gibt Ihnen die entsprechenden Informationen.

Leistungsbeschreibung

Der Bau oder die Änderung/Veränderung einer Grundstückszufahrt im öffentlichen Straßenraum darf nur von einer in die Handwerksrolle eingetragenen Tiefbaufirma durchgeführt werden.

An wen muss ich mich wenden?

Stadt Glinde
Bauamt - Sachgebiet Tiefbau
Diana Uphagen
Rathaus
Markt 1
21509 Glinde
Telefon: 040-710 02 340
Telefax: 040-710 02 566
E-Mail: diana.uphagen(at)glinde(dot)de

 

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Lageplanskizze,

  • Angaben über die Tiefbaufirma, die die Arbeiten durchführen wird.

Rechtsgrundlage

  • §§ 21 und 24 des Straßen- und Wegegesetzes des Landes Schleswig-Holstein (StrWG).

Leistungsbeschreibung

Hat eine Einwohnerin / ein Einwohner mehrere Wohnungen im Inland, so ist eine dieser Wohnungen die Hauptwohnung. Nebenwohnung ist jede weitere Wohnung.

Hierzu ist gesetzlich geregelt, dass die Hauptwohnung die vorwiegend benutzte Wohnung ist. In Zweifelsfällen ist die vorwiegend benutzte Wohnung dort, wo der Schwerpunkt der Lebensbeziehungen der Einwohnerin/des Einwohners liegt.

Auch für Ihre Zweitwohnung / Nebenwohnung besteht Meldepflicht.

Seit dem 01. November 2015 muss die Wohnungsgeberin / der Wohnungsgeber wieder bei der Anmeldung in der Meldebehörde mitwirken. Daher ist jeder meldepflichtigen Person eine Wohnungsgeberbestätigung auszuhändigen, damit diese innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug ihrer gesetzlichen Meldepflicht nachkommen können. Bei der Anmeldung des neuen Wohnsitzes ist diese Wohnungsgeberbestätigung bei der Meldebehörde vorzulegen (der Mietvertrag reicht nicht aus). Sollte die meldepflichtige Person in eine eigene Immobilie ziehen, so ist bei der Anmeldung eine Selbsterklärung abzugeben. Der Auszug ist durch die Wohnungsgeberin / den Wohnungsgeber nur bei Wegzug in das Ausland oder Verlassen einer von mehreren Wohnungen (z.B. einer Nebenwohnung) zu bestätigen.


An wen muss ich mich wenden?

Bürgeramt Stadt Glinde
Amt für Bürgerservice
Rathaus
Markt 1, 1. Etage Raum 124 - 127
Telefon: 040-710 02-230  und 233 - 237
E-Mail: buergeramt(at)glinde.de

Bürgeramt
NameFunktionTelefonRaum
Katharina MüllerSGL Bürgeramt040-710 02 230125

Mirjam Broll

Karina Miller

Bürgeramt

Bürgeramt

040-710 02 234

040-710 02 235

127

126

Anke WaukerBürgeramt040-710 02 233124

 

&nb

Öffnungszeiten
TagVormittagNachmittag
Montag8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag15.00 - 18.00 Uhr
Freitag8.00 - 12.00 Uhr

 

Welche Unterlagen werden benötigt?

 

 

Seit dem 1. November 2015 muss eine Wohnugsgeberbestätigung vorgelegt werden.

Rechtsgrundlage

Was sollte ich noch wissen?

Einige Gemeinden erheben eine Zweitwohnungsteuer. Genaue Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Stelle.