Geschlechterfaire Sprache

Das Denken der meisten Menschen ist an Sprache gebunden. Ist von „dem Hausmeister“ die Rede, dann haben wir einen Mann vor unserem inneren Auge. Damit Geschlechtergerechtigkeit zum selbstverständlichen Bestandteil des Handelns von Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Institutionen und Organisationen wird, ist es hilfreich, Personen und Funktionen neutral zu benennen oder die männliche und weibliche Form zusammen zu nennen.  Wenn die Menschen in Verwaltung und Politik ganz selbstverständlich für beide Geschlechter denken und sprechen und Frauen und Männer ebenso selbstverständlich in die Planung und Konzeption all ihrer Aktivitäten einbeziehen, wird damit ein wichtiger Beitrag zur Umsetzung von Gender Mainstreaming geleistet.

Als Gleichstellungsbeauftragte habe ich einen Sprachleitfaden für die Stadt Glinde verfasst, der Formulierungsvorschläge hierfür anbietet. Geschlechter faire Sprache Glinde 2015

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