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Kupfermühlenweg

Kupfermühlenweg
Kupfermühlenweg
Kupfermühlenweg - Hinweisschild Glinder Mühle
Kupfermühlenweg - Hinweisschild Glinder Mühle
Kupfermühlenweg - Impression
Kupfermühlenweg - Impression
Kupfermühlenweg - Gedenkstein
Kupfermühlenweg - Gedenkstein
Kupfermühlenweg - Blick auf Mühlenteich
Kupfermühlenweg - Blick auf Mühlenteich

Nördlich vom Stadtkern gelangt man über die Mühlenstraße zum Kupfermühlenweg. Der dort befindliche Parkplatz dient zum Besuch des 1983/84 entstandenen Friedericiparks, welcher nach dem ehemaligen Bürgermeister Karl-Heinz Friederici (1973-1983) benannt ist.

 

In diesem Naherholungspark von Glinde lädt vor allem der Wanderweg um den Mühlenteich zum Spazierengehen ein. Den Zweck das Mühlrad der Mühle in Bewegung zu setzen, braucht das Wasser des Teiches heute nicht mehr zu erfüllen.

 

Das Wahrzeichen der Stadt, die Glinder Mühle, ist ebenfalls am Kupfermühlenweg zu finden. Nach der langen und wechselhaften Geschichte (von einer Kornmühle zur Fellmühle, zum Kupferhammer, dann zur Farbholzmühle und wieder zur Kornmühle) findet man heute das vom Heimat- und Bürgerverein gepflegte Mühlen- und Heimatmuseum in ihr.

 

Ebenso wird ein großes Kulturprogramm von Volkshochschulkursen bis zu Ausstellungen und kleinen Konzerten geboten. Das jährlich im August stattfindende Mühlenfest trägt auch zur Beliebtheit dieses Ortes bei, vor allem nachdem ein Lehmbackofen und ein zweiter Wagenschauer auf dem Grundstück gebaut wurden.

 

Bis Mitte des 18. Jh. kam kein Mensch trockenen Fußes den Kupfermühlenweg entlang. Grund hierfür war, dass die Glinder Au noch keine Überbrückung hatte. Diese wurde erst auf Druck der Willinghusener ermöglicht, die auf ihr altes Benutzungsrecht der Straße verwiesen, da sie zum Amt in Reinbek über den Kupfermühlenweg gelangen konnten (Glinde 1279-1979 – S. 47)



Geht man den Kupfermühlenweg ein Stück weiter erblickt man die Villa Bode, welche ursprünglich zur Glinder Mühle gehörte. Heute ist sie weit über die Grenzen Glindes bei Feinschmeckern bekannt. Das italienische Restaurant „San Lorenzo“ der Eheleute Dellavecchia ist hier zu finden. 

 

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