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Dorfstraße

  • Dorfstraße - Straßenschild
  • Impression aus der Dorfstraße
  • Impression aus der Dorfstraße
  • Impression aus der Dorfstraße

Biegt man im Stadtkern von der Möllner Landstraße in den Sandweg ab gelangt man auf die Dorfstraße.

Die dort befindlichen Deputatshäuser (Deputat = Naturallohn -> die Wohnung wurde den Landarbeitern für einen Teil ihres Lohnes gestellt) ließ Sönke Nissen zwischen 1912 und 1920 bauen.

Ebenso wurde durch ihn ein Spritzenhaus für die Freiwillige Feuerwehr errichtet, welches heute allerdings nicht mehr in der Straße zu finden ist.


Der Abriss der Deputatshäuser konnte Mitte der 70er Jahre jedoch verhindert werden.


Geht man weiter die Dorfstraße entlang stößt man auf die von vielen Bäumen umgebene Suck’sche Kate, die letzte erhaltene Reetdachkate von Glinde, welche unter Denkmalschutz steht.


An der Außenwand zur Dorfstraße findet sich das Bronzerelief „De ole Suck un siene Fru“ von Karin Hertz. Seit April 2007 ist dieses Haus in die Reihe „Historisch bedeutsame Gebäude in Glinde“ aufgenommen worden.


Das Bauerngehöft des Bauern Schröder dagegen existiert nicht mehr, welches vor allem wohl den alten Glindern noch ein Begriff sein dürfte. Das Gelände wurde 1993/94 neu bebaut.


An der Dorfstraße 17a befindet sich das Sozialzentrum Glinde / Oststeinbek. Der Dienstleistungsbetrieb, welcher pflegebedürftige Patienten betreut, setzt sich aus der 2002 zusammengelegten Sozialstation und dem DRK zusammen.

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