Ansprechpartner

Archivar
Dr. Carsten Walczok

Donnerstags 9-19 Uhr

E-Mail:
carsten.walczok
@glinde.de


Tel. 710 02- 215
Rathaus,  4. Etage
Zimmer 419

75 Jahre Glinde

Vom Dorf zur Stadt

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Das Stadtwappen und seine Bedeutung

Das Glinder Stadtwappen
Das Glinder Stadtwappen

Das Wappen der Stadt Glinde zeigt, geteilt von Gold und Blau, oben ein wachsendes rotes Mühlrad, unten ein durchgehendes goldenes Schräggitter, dessen Zwischenräume mit je einem dreiblättrigen Kleeblatt gefüllt sind.

Der goldblaue Grund symbolisiert durch den Lattenzaun (den Glind) unseren Ortsnamen. Das rote Mühlenrad weist auf die alte Mühle als Vorläuferin der heutigen Großindustrie hin und erinnert mit den Kleeblättern an die Landwirtschaft einer jungen Stadt im Grünen.

Jahreschronik

Hier finden Sie die Inhaltsverzeichnisse der Jahreschroniken seit 2005. Bitte wenden Sie sich an das Archiv, wenn Sie die komplette Chronik einsehen möchten, oder ältere Chroniken für Sie von Interesse sind.

Historisches Archiv

Schenkungsurkunde
Historische Schenkungsurkunde

Ein umfangreiches Archiv steht Ihnen im Rathaus zur Verfügung. Das Archiv verfügt u.a. über Jahresbände der Ortschronik seit etwa 1945.

Öffnungszeiten:
Donnerstags von 15.00 bis 18.00 Uhr
Tel.: 71002-215

Sie finden den Archivar, Herrn Dr. Carsten Walczok,  im 4. Obergeschoss im Rathaus in Zimmer 419. Ein barrierefreier Zugang ist durch die Haupteingänge des Rathauses möglich.

 

Satzung für die Nutzung des Stadtarchivs:

Zusammenfassung der historischen Chronik

Sie interessieren sich für die Glinder Geschichte?
Hier finden Sie eine

Herausragende Ereignisse

Eine Zusammenfassung besonderer Ereignisse seit 1880 haben wir für Sie bereitgestellt.

Sönke Nissen - Ein abenteuerliches Leben

Soenke Nissen

Sönke Nissen ist als Name bzw. als Begriff in Glinde nicht unbekannt – aber wer war dieser Mensch, oder wofür steht diese Bezeichnung?

Es gibt im Ort die Sönke-Nissen-Park Stiftung und wer schon mal in Nordfriesland war, kennt vielleicht den Sönke-Nissen-Koog. Aber wie passen Glinde, die Stadt in Stormarn, mit der Nordseeküste zusammen?

In einem Vortrag beleuchtete Dr. Carsten Walczok das Leben und Wirken des Sönke Nissen in Januar 2013 im Glinder Gutshaus.

Aufgrund des großen Interesses stellen wir den Vortrag auf der Webseite auch dauerhaft zur Verfügung.

Vortrag Sönke-Nissen

Stadtarchiv Glinde

  • Übergabe der Glinder Zeitungen in das Stadtarchiv Glinde, Rainhard Zug,  Hans-Jürgen Böckel, Dr. Carsten Walczok, Marion Böckel
  • Sammlung der Fam. Böckel, Dr. Carsten Walczok und Hans-Jürgen Böckel
  • Marion und Hans-Jürgen Böckel

Glinde, 1.3.2012
Die Glinder Zeitung kommt ins Stadtarchiv

Wer kennt nicht die Glinder Zeitung / Sachsenwald? Im Süden des Kreises Stormarn, bis hinüber in den Kreis Herzogtum Lauenburg kennen und schätzen die Menschen dieses Blatt aus Glinde. Rund 100 000 Menschen zwischen Stapelfeld im Norden und Börnsen im Süden lesen Woche für Woche die Zeitung.

Am 1. März 2012 haben die Herausgeber und Gründer des Verlages Hans-Jürgen und Marion Böckel  ihre Sammlung der Glinder Zeitung an das Stadtarchiv übergeben. Sie haben alle Ausgaben seit 1969 gesammelt und gebunden und damit einen kleinen Schatz zur jüngeren Geschichte der Region geschaffen.

Ab 1969 erschien unter dem Namen „Treffpunkt“, mit monatlichen Veröffentlichungen der Volkshochschule ein neues Mitteilungsblatt im Raum Glinde. Ab Mai 1969 wurden die vier Seiten starken Hefte im Verlag Hans-Jürgen Böckel mit dem VHS-Programm, Neuigkeiten aller Art und Anzeigen in einer Auflage von 7 000 Exemplaren herausgebracht. Auch die Kirche und der TSV wurden schnell fester Bestandteil dieses neuen Informationsblattes. Ziel des „Treffpunktes“ war es die Menschen aus der Nachbarschaft über „ihre“ Region zu informieren. In einem kleinen Büro im Togohof begann das Ehepaar Böckel Monat für Monat ihr Anzeigenblatt für Glinde zu schreiben.


Bis 1985 erschien der „Treffpunkt“ auf glänzendem Papier und im DIN A 4-Format wechselte aber 1986 in das heute noch bekannte „Berliner Format“ und änderte seinen Namen in Glinder Zeitung. Zwischen 1986 und 1988 veröffentlichte die Glinder Zeitung als monatliche Beilage einen Veranstaltungskalender für ihr Verteilergebiet.


Hinter dieser Erfolgsgeschichte steckte aber viel Arbeit und unternehmerische Initiative. Was in einem kleinen Büro im Togohof begann ist heute ein großes Verlagshaus, das weit über Glinde hinaus bekannt ist. Aber wie Frau Böckel feststellte: „Es war anfangs nicht einfach die anderen Gemeinden von uns zu überzeugen, aber wir sahen es immer als unsere Aufgabe an, die Region Südstormarn herauszustellen und die örtlichen Geschäfte, Firmen und die dort ansässigen Handwerksbetriebe zu unterstützen. Das galt ebenso für das Verteilergebiet im  Kreis Herzogtum Lauenburg.“
In den Jahren 2002 und 2003 zogen sich Marion und Hans-Jürgen Böckel schrittweise aus dem Verlagsgeschäft zurück. Die Glinder Zeitung/Sachsenwald wird im Sinne der Gründer mit gleichem Informationsgehalt und Werbeeffekt von Geschäftsführerin Gabriele Hiersekorn erfolgreich weitergeführt.

Das jetzt über vier Jahrzehnte Glinder Geschichte ihren Weg in das Stadtarchiv gefunden haben, darüber freute sich nicht nur der Stadtarchivar Dr. Carsten Walczok, sondern auch Bürgermeister Rainhard Zug, der es sich nehmen ließ bei der Übergabe der mehrere Regalmeter umfassenden Sammlung ins Archiv zu kommen. Denn immerhin so Zug: „Die Glinder Zeitung ist für uns Glinder das Blatt schlecht hin und das schon seit vielen Jahren.“

Damit stehen nun die bereits von der Familie Böckel komplett gesammelten und gebunden Zeitungen auch den Bürgern der Stadt zur Verfügung.
Das Stadtarchiv ist jeden Donnerstag zwischen 15:00 und 18:00 Uhr oder nach Terminvereinbarung für die Bürger erreichbar.

75 Jahre Glinde - Vom Dorf zur Stadt -

Einladungkarte für die Ausstellung im Oktober 2011

Ausstellung im Oktober 2011 im Marcellin-Verbe Haus.

In historischen Kostümen begrüssten Bürgermeister Rainhard Zug und Archivar Dr. Carsten Walczok die zahlreichen Glinder zur Ausstellungseröffnung.

Fast ein Jahr Arbeit steckt in dieser Ausstellung, die aus einer Anregung des Stadtmarktetings entstand. In vielen Texten und begleitet von historischen Schriftstücken und Bildern wird die Entwicklung Glindes vom 'Kuhdorf zur Stadt' so Dr. Carsten Walczok dokumentiert.

Dank zahlreicher Helfer und Sponsoren ist diese Ausstellung erst möglich geworden. Rainhard Zug dankte in seiner Rede all jenen, die mit Ideen und Elan, aber auch mit finanzieller Unterstützung hierzu beigetragen haben. Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Glindes haben in Projekten Bilder, Collagen und Modelle erarbeitet. In einer Filmdokumentation kommen Zeitzeugen zu Wort.

Eine Fotostrecke der Eröffnung finden Sie hier.

Die Broschüre zur Ausstellung steht hier als pdf Datei zur Verfügung.

 

Kreis Archiv

Weitere Informationen finden Sie auch im Archiv des Kreises Stormarn, das mit umfangreichen Beständen vielfältige Quellen für Familiengeschichten, Heimatkunde oder auch Forschung bereitstellt.

Geöffnet:
Dienstag von 9.00 - 12.00 und 14.00 - 17.30 Uhr,
und am Donnerstag von 9.00 - 12.00 Uhr

und im Internet:

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