Satzungen

Satzungen der Stadt Glinde finden Sie im Ortsrecht.
Ortsrecht - Satzungen / Umwelt- und Brandschutz

Gebührensatzung Dienstleistung Feuerwehr

Ortsrecht - Satzungen / Allg. Verwaltung
Erhebung von Verwaltungsgebühren

 

 

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Ordnungsamt

Andrea Köhler
Amt für Bürgerservice, SG Ordnungsamt

Feuerwerk, Brauchtumsfeuer, Feuerwehrangelegenheiten

Tel. 040 - 71002 - 231
andrea.koehler(at)glinde.de

 

Detlef Klages
Amt für Bürgerservice, SG Ordnungsamt

Ordnungsangelegenheiten, Obdachlosenangelegenheiten, Straßenverkehr u.a.

Tel. 040 - 71002 - 238
detlef.klages(at)glinde.de

 

 

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten:

 

Ordnungsamt

           

montags

8.00 - 12.00 Uhr 

mittwochs

8.00 - 12.00 Uhr 

donnerstags

15.00 - 18.00 Uhr 

freitags 

8.00 - 12.00 Uhr 

 

  außerhalb dieser Zeiten montags – freitags nach Vereinbarung.
  

Telefonische Erreichbarkeit der Verwaltung:

 

Telefonzentrale 

persönlich besetzt

Anrufbeantworter

persönlich besetzt

montags

8.00 - 12.00 Uhr

12.00 - 13.00 Uhr

13.00 - 16.00 Uhr

dienstags

8.00 - 12.00 Uhr

12.00 - 13.00 Uhr

13.00 - 15.00 Uhr 

mittwochs

7.00 Uhr  

 - 

bis 15.00 Uhr

donnerstags

8.00 - 12.00 Uhr 

12.00 - 14.30 Uhr

14.30 - 19.00 Uhr

freitags 

8.00 - 12.00 Uhr



Allgemeine Informationen zur Sondernutzung auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen

Eine Sondernutzung muss bei der Stadt Glinde beantragt werden, wenn Bürger/innen den „Gemeingebrauch“ von öffentlichen Straßen, Wegen oder Plätzen überschreiten. 

Die Sondernutzungserlaubnis ist mit Auflagen verbunden, die einzuhalten sind und sie ist gebührenpflichtig. Die Gebühren ergeben sich aus der Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Sondernutzung an öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen.

 

Sondernutzungen sind zum Beispiel:

Warenauslagen vor den Geschäften

Plakatierung

Informationsstände

Verkaufswagen/ Verkaufsstände

das Aufstellen von Containern

Baustelleneinrichtungen

 

Werden bei Kontrolltätigkeiten ungenehmigte Sondernutzungen oder eine Nichteinhaltung von Auflagen der Sondernutzungserlaubnis festgestellt, werden entsprechende ordnungsbehördliche Maßnahmen eingeleitet (zum Beispiel: Verwarn-, Buß-, und Zwangsgeld).

Sie können den Antrag direkt an Ihrem Computer mit dem PDF Formular, das unten angefügt ist, ausfüllen. Anschließend drucken Sie bitte Ihren Antrag aus und unterschreiben ihn.

Hier pdf-Formular  Antrag auf Erteilung einer Sondernutzung an öffentlichen Straßen, Wegen oder Plätzen in der Stadt Glinde  öffnen.



Ansprechpartnerin:

Andrea Köhler,  Zimmer 115, Telefon: 040 - 710 02 – 231
andrea.koehler(at)glinde.de

Feuersicherheitswache / Brandsicherheitswache

Die Feuersicherheitswache ist ein Bereitschaftsdienst, den die Freiwillige Feuerwehr Glinde bei bestimmten Veranstaltungen und Anlässen mit erhöhter Gefahr vor Ort leistet, um im Gefahrenfall sofort eingreifen zu können (Menschenrettung, Schadenabwehr).

Eine erhöhte Gefahr liegt in der Regel dann vor, wenn eine erhöhte Brandgefahr besteht und/oder eine größere Anzahl von Personen gefährdet ist.

Zu den Aufgaben der Feuersicherheitswache gehört es auch, Brände zu verhüten, Unfallgefahren zu erkennen sowie Rettungs- und Angriffswege zu sichern.

Die Gestellung der Feuersicherheitswache ist kostenpflichtig und wird nach den Bestimmungen des Brandschutzgesetztes Schleswig-Holstein in Verbindung mit der 

Gebührensatzung für Dienstleistungen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Glinde
(Die Satzung finden Sie im Ortsrecht)

abgerechnet.


Ansprechpartnerin:
Andrea Köhler,  Zimmer 115, Telefon: 040 - 710 02 – 231
andrea.koehler(at)glinde.de

Erlaubnisantrag Abbrennen eines Feuerwerkes

Informationen zum Antrag auf Erlaubnis für das Abbrennen eines Feuerwerks

Wer beabsichtigt ein Feuerwerk der Kategorie II im Zeitraum vom 2. Januar bis 30. Dezember abzubrennen, benötigt eine Erlaubnis.

Feuerwerke der Kategorie III und IV sind ganzjährig genehmigen zu lassen.

Die Anträge müssen mindestens 2 Wochen vorher schriftlich beantragt werden.

Bei Feuerwerken in unmittelbarer Nähe von Eisenbahnanlagen, Flughäfen oder Bundeswasserstraßen, die Schifffahrtsstraßen sind, ist die Erlaubnis mindestens 4 Wochen vorher anzuzeigen.

Das Abbrennen eines Feuerwerkes ist gebührenpflichtig! Zurzeit beträgt die Gebühr 31,- €.

Der Antrag ist schriftlich im Amt für Bürgerservice/Ordnungsamt, Markt 1, 21509 Glinde zu stellen.

Sie können hierzu das pdf Formular Antrag Feuerwerk am Computer ausfüllen. Bitte drucken Sie es anschließend aus und unterschreiben Sie Ihren Antrag.

Ansprechpartnerin:
Andrea Koehler , Zimmer 115, Telefon: 040 - 710 02 – 231.

 

Anzeige eines privaten Brauchtumsfeuer (z.B. Osterfeuer)

Informationen zur Anzeige eines privaten Brauchtumsfeuer (z.B. Osterfeuer)

Private Brauchtumsfeuer bedürfen keiner Genehmigung nach dem Abfallbeseitigungsgesetz.

Sie sind jedoch dem örtlichen Ordnungsamt anzuzeigen!

Wichtig: Ist der Ort des Feuers durch eine Adresse nicht exakt zu bestimmen, so ist zusätzlich zu den Angaben auf dem Formular ein Lageplan erforderlich!

Brauchtumsfeuer sind nicht gebührenpflichtig.

Die Anzeige ist beim Amt für Bürgerservice/Ordnungsamt, Markt 1, 21509 Glinde schriftlich einzureichen.

Hierzu steht Ihnen das pdf-Formular Anmeldung Brauchtumfeuer zum Download zur Verfügung. Sie können dieses am Computer ausfüllen. Bitte drucken Sie das Formular aus und unterschreiben Sie die Anmeldung.

Ansprechpartnerin:
Andrea Koehler , Zimmer 115, Telefon: 040 -  710 02 – 231.

Bitte beachten Sie auch die Pressemeldung des Kreis Stormarn vom 13.2.2008:


Osterfeuer als Brauchtum und nicht zur Abfallentsorgung!
Der Kreis Stormarn weist darauf hin, dass Feuer zur Osterzeit nur dann als Osterfeuer erlaubt sind, wenn sie eindeutig der Brauchtumspflege dienen. Als Brennmaterial darf lediglich unbehandeltes naturbelassenes Holz in Form von stückigem Scheit- oder Kaminholz genutzt werden.

Dagegen sind alle Feuer, mit denen Altholz und alle anderen pflanzlichen Abfälle wie z.B. Grünschnitt oder Äste verbrannt bzw. entsorgt werden, grundsätzlich verboten, auch wenn sie zur Osterzeit stattfinden. Wer hierfür verantwortlich ist, handelt ordnungswidrig und muss mit strafrechtlicher Anzeige und Bußgeld rechnen.

In Schleswig-Holstein ist das Verbrennen von Grünabfällen nur dann erlaubt, wenn keine anderen Entsorgungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen oder wenn es ausschließlich zur Knickpflege dient. Da jedoch im Kreis Stormarn kreisweit die Biotonne eingeführt worden ist und bei größeren Mengen die zentral gelegenen Recyclinghöfe der Abfallwirtschaftsgesellschaft Stormarn in Reinfeld, Bad Oldesloe, Bargteheide, Ahrensburg, Trittau, Stapelfeld und Reinbek den Grünabfall annehmen, ist das Verbrennen dieser Abfälle nicht erlaubt (siehe Abfallfibel, http://www.awstormarn.de/?source=aws).

Ausnahmegenehmigungen können daher nur bei besonderen Umständen erteilt werden. Anträge sind bei der Abfallbehörde des Kreises und nicht bei den Gemeinden zu stellen.
 „Nutzen Sie daher die Gelegenheit und besuchen Sie die Veranstaltungen der Vereine, Kirchengemeinden, Feuerwehren oder Gemeinden in Ihrer Nähe.
Dann haben Sie neben dem Feuer auch ein geselliges Ereignis und tragen außerdem auch etwas zum Klimaschutz bei.“, so Hans-Gerd Eissing, Fachbereichsleiter Umwelt beim Kreis Stormarn. „2007 dürfte es allein zu Ostern über 1000 Feuer in Stormarn gegeben haben, die sicherlich nicht alle reine Brauchtumsfeuer mit hierfür geeignetem Feuerholz gewesen sind.“

Zirkusveranstaltungen

Zirkusveranstaltungen bedürfen in der Stadt Glinde grundsätzlich einer Erlaubnis.

Die Stadt Glinde bittet um Einreichung eines formlosen Antrages, mit Angabe des Platzes und dem Zeitraum des Gastspieles,  mindestens 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn.

Mit der Antragstellung sind folgende Unterlagen vorzulegen:

1. Kopie der Reisegewerbekarte
2. Kopie des Personalausweises/Reisepasses
3. Nachweis über eine Haftpflichtversicherung (entweder Police, Einzahlungsbeleg oder  eine Bestätigung der Versicherung)
4.  schriftliche Bestätigung des Grundstückeigentümers
5. Kopie der Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz
6. ggf. Kopie der Erlaubnis nach § 29 Landesnaturschutzgesetz Schleswig-Holstein („Haltung gefährlicher Tiere“)
7. Tierbestandsbuch

Kosten:

Die Gebührenhöhe wird nach der Satzung der Stadt Glinde über die Erhebung von Verwaltungsgebühren unter Berücksichtigung des Verwaltungsaufwand, des eingeräumten Ermessens sowie des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit festgelegt (von 15,00 – 60,00 €).  


Ansprechpartner:   
Herr Detlef Klages  
Tel.: 040 - 710 02 238

E-Mail: detlef.klages(at)glinde.de

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