Verwaltung >Bürgerservice >Bauamt >

Bauamt

Name

Funktion

Telefon

Raum

Frank Thiemann

Amtsleiter

040 - 71002 - 300

233

Heiko Koller

SGL Bauverwaltung

040 - 71002 - 310

232

Verena Wilmes

SGL Stadtplanung

040 - 71002 - 320

215

Erik Wulf

SGL ZIG

040 - 71002 - 330

222

Diana Uphagen

SGL Tiefbau

040 - 71002 - 340

228

Andreas Gostomczyk

SGL Baubetriebshof/öfftl. Grün

040 - 71002 - 350

230

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten:

 

Bauamt 

           

montags

8.00 - 12.00 Uhr 

mittwochs

8.00 - 12.00 Uhr 

donnerstags

15.00 - 18.00 Uhr 

freitags 

8.00 - 12.00 Uhr 

 

  
außerhalb dieser Zeiten montags – freitags nach Vereinbarung.
  

Telefonische Erreichbarkeit der Verwaltung:

 

Telefonzentrale 

persönlich besetzt

Anrufbeantworter

persönlich besetzt

montags

8.00 - 12.00 Uhr

12.00 - 13.00 Uhr

13.00 - 16.00 Uhr

dienstags

8.00 - 12.00 Uhr

12.00 - 13.00 Uhr

13.00 - 15.00 Uhr 

mittwochs

7.00 Uhr  

 - 

bis 15.00 Uhr

donnerstags

8.00 - 12.00 Uhr 

12.00 - 14.30 Uhr

14.30 - 19.00 Uhr

freitags 

8.00 - 12.00 Uhr



Straßenreinigung in Glinde

Wappen Glinde

Die Straßen in Glinde werden von der Firma Wolfgang Wulff aus Wentorf gereinigt.

In Glinde wird in den ungeraden Kalenderwochen am Montag und Dienstag 14-tägig im gesamten Stadtgebiet gekehrt.

Bitte beachten Sie die geänderten Halteverbotsregelungen und entfernen Sie an den Reinigungstagen ihre Fahrzeuge vom Straßenrand. 

Neben der maschinellen Reinigung der Straßen mit der Großkehrmaschine gehört in den Monaten von März bis November auch die Reinigung der Parkbuchten per Hand (Besen & Kleinkehrmaschine) zum Leistungsumfang.

Zur Straßenübersicht der Reinigungstage

Die Satzung zur Straßenreinigung finden Sie im Ortsrecht / Bauen und Wohnen

 

Winterdienst

Wappen Stadt Glinde

 

Winterdienst - was ist zu tun bei Eis und Schnee in Glinde?


Liebe Bürgerinnen und Bürger,
zwar kann eine Schneelandschaft schön anzusehen sein, jedoch sind Eis und Schnee nicht immer ungefährlich. Damit Fußgänger auch bei diesen Witterungsverhältnissen möglichst ohne Rutschpartien unterwegs sein können, sorgt die Stadt Glinde für einen geordneten Winterdienst. Viele Hauptverkehrsstraßen, Bushaltestellen, Ampelübergänge und Schulwege werden durch die Stadt Glinde geräumt. Für die Gehwege, kombinierte Geh- und Radwege und für viele Fahrbahnen ist jedoch der Einsatz der Grundstückseigentümer oder ggf. der Mieter gefragt. Nachfolgend finden Sie einige Hinweise dazu.

Allgemeines

Zur Reinigung der Straßen gehört auch der Winterdienst. Dieser ist in der Straßenreinigungsatzung der Stadt Glinde geregelt. Die Satzung, die auf dem Straßen- und Wegegesetz, dem Kommunalabgabengesetz und der Abgabenordnung beruht, wird von der Stadtvertretung Glinde erlassen.

Die vollständige Straßenreinigungssatzung finden Sie hier.

Wer muss zu Schneeschieber und Besen greifen?

Für die Reinigung und das Räumen bei Schnee und Eis sind die Grundstückseigentümer, die mit Ihrem Grundstück direkt an die Straße anliegen, verantwortlich -  jedoch nur innerhalb der geschlossenen Ortslage von Glinde. Die Durchführung dieser Arbeiten kann im privatrechtlichen Innenverhältnis Vermieter/Mieter auch auf die Mieter übertragen worden sein. Hier hilft ein Blick in die Hausordnung oder den Mietvertrag. Kann das Räumen oder Streuen z.B. aufgrund von Berufstätigkeit oder anderer Einschränkungen nicht oder nur unzureichend selbst ausgeführt werden, ist durch die Direktanlieger sicherzustellen, dass andere Personen diese Aufgaben übernehmen.

 

Wo muss gereinigt werden?

Die Reinigungspflicht ist für die Gehwege (mit Ausnahme derjenigen Teile, die als Parkplatz für Kraftfahrzeuge besonders gekennzeichnet sind) und die Radwege (soweit deren Benutzung auch für Fußgänger geboten ist) in der Frontlänge der anliegenden Grundstücke den Eigentümern dieser Grundstücke auferlegt.Die Gehwege sind in ihrer Breite, mindestens jedoch 1,00 m, von Schnee freizuhalten, so dass z.B. auch für Rollstuhlfahrer oder mit Kinderwagen eine gefahrlose Benutzung möglich ist. In Fußgängerzonen ist beim Winterdienst von den Anliegern ein Streifen von 1,50m Breite, gemessen von der jeweiligen gemeinsamen Grenze zwischen den anliegenden Grundstücken der öffentlichen Verkehrsfläche, zu räumen und zu streuen. 

Auch viele Fahrbahnen sind zur Winterreinigung an die Direktanlieger übertragen und müssen von Schnee und Eis befreit werden. Sind die Grundstückseigentümer beider Straßenseiten reinigungspflichtig für die Hälfte der Fahrbahn, so erstreckt sich die Reinigungspflicht für jeden bis zur Fahrbahnmitte. Die betroffenen Straßen, in denen den Grundstückseigentümern solche zusätzlichen Reinigungspflichten übertragen wurden, sind festgelegt in §2 Abs. 2 a) – d) der Straßenreinigungssatzung.

Was ist zu tun?

Die Winterreinigung umfasst:
-  das Schneeräumen auf den Gehwegen und Fahrbahnen '
- bei Schnee- und Eisglätte das Bestreuen der Gehwege, Fußgängerüberwege und die von den Grundstückseigentümern zu reinigenden Fahrbahnen mit abstumpfenden Stoffen. Auf den mit Sand, Kies oder Schlacke befestigen Gehwegen ist nur Glätte zu beseitigen; jedoch sind Schneemengen, die den Fußgängerverkehr behindern, unter Schonung der Gehflächen zu entfernen.

Womit darf abgestreut werden?

Zur Beseitigung von Glätte sind grundsätzlich abstumpfende Mittel wie Splitt, Sand oder Granulat streuen. Die Verwendung von Salz oder sonstigen auftauenden Stoffen ist nur bei besonderen Wetterlagen (z.B. Eisregen, auf Brücken, Treppen, Bushaltestellen) gestattet. Baumscheiben und begrünte Flächen dürfen nicht mit Salz bestreut werden.

Wann muss geräumt und gestreut werden?

In der Zeit von 7:30 Uhr bis 20:00 Uhr gefallender Schnee und die entstandene Glätte sind unverzüglich nach Beendigung des Schneefalls bzw. nach dem Entstehen der Glätte zu beseitigen. Nach 20:00 Uhr gefallener Schnee und entstandene Glätte sind werktags vor 7:30 Uhr, sonn- und feiertags bis 9:00 Uhr des folgenden Tages zu beseitigen.

Wohin mit dem Schnee?

Der Schnee ist auf dem an die Fahrbahn grenzenden Teil des Gehwegs oder - wo dies nicht möglich ist - auf dem Fahrbahnrand zu lagern. Dabei darf der Fußgänger- und Fahrverkehr nicht mehr als unvermeidbar gefährdet oder behindert werden. Hierbei sind auch Straßenrinnen, Einläufe in Entwässerungsanlagen, Hydranten sowie die Verschlussdeckel der Versorgungsleitungen stets von Eis und Schnee freizuhalten, um „Stauwasser“ zu vermeiden. Für Schmelzwasser ist bei Eintritt von Tauwetter ein Abfluss freizulegen  und freizuhalten. Schnee und Eis von Grundstücken dürfen nicht auf den Gehweg und die Fahrbahn geschafft werden.

Damit gewährleistet ist, dass der Räumdienst durchgeführt werden kann und auch große Fahrzeuge wie die Müllabfuhr und die Feuerwehr durch die Straßen fahren können, werden die Anlieger um Verständnis und Mithilfe gebeten.

Bitte lassen Sie durch parkende Fahrzeuge keine Engstellen (weniger als 3,00 m) entstehen und parken Sie nicht in den Wendehämmern.

 

Was passiert, wenn ich den Winterdienst nicht durchführe?

Ordnungswidrig handelt, wer seiner Reinigungspflicht, also auch seiner Schneeräum- und Streupflicht, vorsätzlich oder fahrlässig nicht nachkommt. Diese Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 500 Euro geahndet werden. Außerdem haften Eigentümer bei Versäumnissen im Rahmen der allgemeinen Verkehrssicherungspflicht für dadurch entstandene Schäden.


Bei weitergehenden Fragen wenden Sie sich bitte an:

Herrn Bannach, Bauverwaltung
Tel.: 040/710 02 312
E-Mail: daniel.bannach(at)glinde.de

oder an Herrn Koller, Bauverwaltung
Tel.: 040/710 02 310
E-Mail: heiko.koller(at)glinde.de

Hier Informationsblatt zum Thema "Winterdienst" als pdf-Datei anzeigen.


Heckenrückschnitt

Wappen Stadt Glinde

 

Überwuchs von Hecken, Bäumen und Sträuchern in den öffentlichen Verkehrsraum
Wenn privates Grün in die Straße ragt


Es ist immer wieder festzustellen, dass an Kreuzungen, Einmündungen sowie an Geh- und Radwegen Behinderungen durch überhängende Äste und zu breit oder zu hoch wachsende Hecken und Sträucher bestehen. Der Überwuchs der Begrünungen von Privatgrundstücken in den öffentlichen Verkehrsraum sorgt für Einschränkungen der Benutzbarkeit von z. B. Gehwegen und Fahrbahnen.

Auch Straßenlampen und Verkehrszeichen können durch privates Grün soweit zuwachsen, dass sowohl die Verkehrssicherheit als auch die Orientierung aller Verkehrsteilnehmer beeinträchtigt wird. Weiterhin sorgt der Überwuchs für schlechte Sichtverhältnisse, was insbesondere beim Einbiegen in bevorrechtigte Straßen gefährlich werden kann.

Sie sind als Grundstückseigentümer oder ggf. als Mieter verkehrssicherungspflichtig und haften für Unfälle und Schäden, die durch den Überwuchs Ihrer Begrünung entstehen können.

Daher sollten Sie im Interesse der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und in Ihrem Interesse den Überhang von Hecken, Büschen und Bäumen, die von Ihrem Grundstück in den öffentlichen Verkehrsraum ragen, bis zur Grundstücksgrenze zurückschneiden. Ferner ist über oder neben Fahrbahnen zu bedenken, dass dieeigenen Begrünungen regelmäßig auf tote Äste oder ähnlich lockeres Geholze zu überprüfen sind, um Verletzungen oder Schäden durch Herunterfallen zu vermeiden. Die Durchführung dieser Arbeiten kann im privatrechtlichen Innenverhältnis Vermieter/Mieter auch auf die Mieter übertragen worden sein. Hier hilft ein Blick in die Hausordnung oder den Mietvertrag. Es ist unbedingt auf das „Lichtraumprofil“ zu achten. Bei dem „Lichtraumprofil“ handelt es sich um den Luftraum über den öffentlichen Verkehrsraum, der bei Geh- und Radwegen bis zu einer Höhe von 2,50m und bei Fahrbahnen bis zu einer Höhe von 4,50m freigehalten werden sollte, damit Verkehrsteilnehmer ungehindert und ohne Gefährdungen von A nach B gelangen können. Die Gehwege sind in einer für den Fußgänger erforderlichen Breite von mindestens 1,50 m freizuhalten.

 

Beim Zurückschneiden des Überwuchses ist darauf zu achten, dass die betroffenen Bäume nicht in ihrem Wuchs verändert werden.

Hier erhalten Sie mehr Informationen zum Baumfällen bzw. zum Baumschutz in Glinde.

Das Pflanzenmaterial kann, sofern eine Kompostierung auf dem eigenen Grundstück nicht möglich ist, bei einer Abfallwirtschaftsstation gegen Gebühr abgegeben werden.

Was passiert, wenn der Überwuchs nicht zurückgeschnitten wird?

Bei Gefahr in Verzug kann die örtliche Ordnungsbehörde der Stadt Glinde die Anpflanzungen sofort beseitigen/zurückschneiden lassen und Ihnen die Kosten in Rechnung stellen. Ist keine Gefahr in Verzug, werden Sie schriftlich aufgefordert die Anpflanzungen innerhalb einer angemessenen Frist ordnungsgemäß zurückzuschneiden bzw. zu entfernen.

 

Bei weitergehenden Fragen wenden Sie sich bitte an:

Herrn Bannach, Bauverwaltung
Tel.: 040/710 02 312
E-Mail: daniel.bannach(at)glinde.de

oder an Herrn Koller, Bauverwaltung
Tel.: 040/710 02 310
E-Mail: heiko.koller(at)glinde.de

Hier Informationsblatt zum Thema "Heckenrückschnitt" als pdf-Datei anzeigen.