Fortsetzung Heimatmuseum in der Glinder Mühle

Beim Wasserrad-Antrieb war wegen des veränderten Auslaufbauwerkes allerdings ein kleiner Schummel nötig.

Außerdem gibt es zahlreiche Mühlenmodelle anderer Typen, die auf Knopfdruck gleichfalls ihre elektrisch nachgebildeten Funktionsweisen demonstrieren. Mit zahlreichen Bildern und Karten aus der Glinder Geschichte und manchem heimatlichen Kleinod (wie z.B. der alten Gutsglocke) wurde der Mühlenraum im Laufe der Jahre ausstaffiert.

Den Hauptteil der ortsgeschichtlichen Sammlung sehen wir im Obergeschoss, auf dem Mühlenboden. Hier wird auch die Glinder Besonderheit deutlich:
Ein zweisprachiges Museum wurde hier mit viel Engagement realisiert, denn schließlich gehört der Heimat- und Bürgerverein Glinde ja zu den Initiatoren eines vielfältigen Schutzes der niederdeutschen Sprache.

Interessante heimatkundliche Exponate sind aber auch in den beiden Wagenschauern zu finden. Die wechselnden Ausstellungen treffen wir wiederum im Mühlenraum und auf dem Mühlenboden an. Wegen der enormen Arbeit beim Aufbau neuer Ausstellungen, die ehrenamtlich nur schwer zu leisten ist, wechseln die Themen nur in größeren Abständen.

Hier kann nur eine Rückfrage beim Heimat- und Bürgerverein empfohlen werden. Grundsätzlich ist das Heimatmuseum samstags und sonntags zwischen 14 und 18 Uhr geöffnet. Im Winter gibt es jedoch sonnabends gelegentlich Einschränkungen.

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